Sicherheit · Reda
Aquapark Reda nach Natriumhypochlorit-Leck evakuiert: Über 400 Gäste verlassen das Bad, Techniker im Krankenhaus
Der Austritt von rund 600 Litern Natriumhypochlorit im Aquapark Reda hat am Sonntag die Evakuierung von mehr als 400 Gästen erzwungen. Ein Wartungstechniker wurde mit einer Inhalationsvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von FAKT24.pl, Dziennik Bałtycki, rmf24.pl und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Ein 600-Liter-Natriumhypochlorit-Tank im Aquapark Reda barst in einem Lagerraum und löste einen Gefahrguteinsatz aus.
Erste Meldungen sprachen von rund 300 Evakuierten; spätere Angaben der Feuerwehr Wejherowo erhöhten die Zahl auf über 400, einschließlich Café-Gäste.
Ein Techniker, der das Wasseraufbereitungsmittel nachfüllte, erlitt eine Inhalationsvergiftung und wurde mit leichten Symptomen ins Krankenhaus eingeliefert.
Zehn Feuerwehrfahrzeuge, darunter vier spezialisierte Chemie-Ökologie-Einheiten aus Gdingen, wurden eingesetzt, um den Ort zu belüften und die Luftqualität zu überwachen.
- Feuerwehr ausgerücktZehn Feuerwehreinheiten eingesetzt, darunter vier von der Spezialgruppe für Chemie-Ökologie in Gdingen.
- Luftüberwachung beginntFeuerwehrleute beginnen mit der Messung der Luftkonzentration der Chemikalie im und um den Lagerraum.
- Reinigung läuftDekontamination und Belüftung laufen weiter; Einrichtung bleibt bis zu sicheren Luftwerten geschlossen.
Leck von Schwimmbad-Desinfektionsmittel
Am Sonntag, 26. Juli 2026, kurz vor 19:00 Uhr Ortszeit, ging bei der Feuerwehr in Wejherowo ein Notruf über einen Chemieunfall im Aquapark Reda in der Morska-Straße ein. Die Substanz, die von mehreren Quellen als Natriumhypochlorit identifiziert wurde, ist ein übliches Desinfektionsmittel für Schwimmbäder. Rund 600 Liter traten in einem Lagerraum aus einem Tank aus, der an die Wasseraufbereitungsanlage angeschlossen ist. Das Leck blieb auf diesen Raum beschränkt und gelangte nicht in die Schwimmbecken oder Besucherbereiche.
Evakuierung und Verletzter
Nach dem Alarm wurde das Gebäude evakuiert. Oberbrandmeister Andrzej Piechowski von der Provinzialfeuerwehr in Danzig sagte Reportern, dass etwa 300 Personen ins Freie geführt wurden. Später am Abend gab Grzegorz Hinz, Pressesprecher der Kreisfeuerwehr Wejherowo, jedoch eine höhere Zahl an: 404 Personen waren aus dem Poolbereich evakuiert worden, plus eine unbekannte Anzahl aus den angrenzenden Cafés, sodass die Gesamtzahl über 400 lag. Alle waren in Sicherheit und wohlauf.
„Eine Person, der Techniker, der die Anlage bediente und das Wasseraufbereitungsmittel nachfüllte, erlitt eine Inhalationsvergiftung.“
Der Techniker, der zum Zeitpunkt des Bruchs den Tank nachfüllte, war Dämpfen ausgesetzt und erlitt eine leichte Vergiftung. Ein Krankenwagen wurde gerufen, und der Arbeiter wurde zur Beobachtung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Keine anderen Besucher oder Mitarbeiter benötigten medizinische Hilfe.
Notfallmaßnahmen
Zehn Feuerwehrfahrzeuge wurden entsandt, darunter vier von der Spezialgruppe für Chemie-Ökologische Rettung in Gdingen. Die Einsatzkräfte begannen mit Luftproben im und um den Lagerraum, versiegelten den betroffenen Bereich und leiteten Dekontaminationsmaßnahmen ein. Die Konzentration der Substanz blieb in der Nähe der Leckstelle erhöht.
„Es gibt eine starke Konzentration. Techniker untersuchen die Lage.“
Grzegorz Hinz sagte, dass die Chemikalie nicht in die Freizeitbereiche gelangt sei und dass sich der Rettungseinsatz auf die Belüftung des Lagerraums konzentriere. Am Nachmittag hatte Radio Danzig berichtet, dass etwa acht Feuerwehreinheiten unterwegs seien und dass der mutmaßliche Stoff Natriumhypochlorit sei, obwohl die Feuerwehr die Substanz nicht offiziell bestätigt hatte. Die spezialisierte Chemiegruppe wurde später vorsorglich hinzugezogen.
„Die Substanz gelangte nicht in den für Touristen vorgesehenen Bereich.“
Nachwirkungen
Bis 21:00 Uhr am Sonntag blieb der Aquapark Reda geschlossen, während die Feuerwehr die Luftqualität weiter überwachte und den Tank sicherte. Die Geschäftsführung der Einrichtung hatte keine Stellungnahme abgegeben. Lokale Medien berichteten von keinen weiteren Verletzten und dass der Vorfall keine Gefahr außerhalb des Geländes darstellte. Es wurde erwartet, dass das Wasserpark so lange geschlossen bleibt, bis das Leck vollständig behoben ist und die Luftwerte wieder auf sicherem Niveau liegen. Eine Evakuierung benachbarter Gebäude war nicht erforderlich.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- FAKT24.plGroza w Aquaparku Reda. Doszło do groźnego wycieku
- Dziennik BałtyckiAquapark w Redzie ewakuowany. Powodem wyciek szkodliwej substancji
- rmf24.plEwakuowano ok. 300 osób z aquaparku. Wyciekła substancja do dezynfekcji
- radiogdansk.plAquapark Reda ewakuowany. Wyciek szkodliwej substancji - Radio Gdańsk
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützen