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Apples OLED-MacBook-Pro bringt Touch für 2.899 Dollar, während das M6-Modell bei 1.999 Dollar bleibt

Apples Einstiegsmodell des 14-Zoll-MacBook-Pro behält sein Gehäuse von 2021 und erhält den M6-Chip für 1.999 Dollar, während die neuen OLED-Touchscreen-Modelle bei 2.899 Dollar beginnen. Beide kommen am 6. November auf den Markt, und Tester sagen, das Touch-Feature biete weniger, als der Preis vermuten lässt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von lastampa.it, The Verge, engadget und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Zwei Modelle, ein Veröffentlichungstermin

Apple kombiniert ein aufgefrischtes 14-Zoll-MacBook-Pro mit M6-Chip mit einem neuen Laptop namens MacBook Pro mit PROLED-XDR-Display, das Apple kurz vor dem 5. November vorgestellt hat. Beide sollen am 6. November erscheinen. Das M6-Modell wurde im selben Zeitfenster kurz angekündigt, sodass Tester es neben den Touchscreen-Modellen testeten. Das Design ist seit der Neugestaltung von 2021 nahezu unverändert, und die OLED-Modelle dürften in dieser Weihnachtssaison die meiste Aufmerksamkeit der Käufer auf sich ziehen. Die zentrale Frage für Käufer ist, ob das günstigere Modell neben einer deutlich teureren Alternative noch Sinn ergibt.

Das M6-Modell: gleiches Gehäuse, schnellerer Chip

Das 14-Zoll-MacBook-Pro mit M6 behält ein 14,2-Zoll-mini-LED-Display mit 120 Hz Bildwiederholrate und hat weder OLED-Panel noch Touch-Eingabe. Der Chip hat eine 12-Kern-CPU aus zwei Super-Kernen, vier Performance-Kernen und sechs Effizienzkernen sowie eine 12-Kern-GPU und zwei 16-Kern-Neural-Engines – gegenüber 10 CPU- und 10 GPU-Kernen beim M5. Apple zufolge ist der M6 bei KI-Aufgaben doppelt so schnell wie der M5. Die eigenen Rendering-Zahlen zeigen einen kleineren Schritt: 11,7-fache Geschwindigkeit des M1-MacBook-Pro beim 3D-Rendering gegenüber 9,2-fach beim M5. Der Netzwerkchip N1 bringt Wi-Fi 7 und Bluetooth 6, während die drei Thunderbolt-4-Anschlüsse, HDMI, SDXC-Kartenleser, MagSafe 3 und 3,5-mm-Klinke unverändert bleiben. Der Laptop kann nun zwei 4K-Displays mit bis zu 165 Hz ansteuern (zuvor 144 Hz), und der M6 kommt auf maximal 32 GB Arbeitsspeicher bei 170 GB/s, gegenüber 64 GB bei 307 GB/s beim M5 Pro.

Apples angegebene 3D-Rendering-Geschwindigkeit im Vergleich zum M1 MacBook Prox
M5 MacBook Pro
9.2 x
M6 MacBook Pro
11.7 x

Daten aus dem Artikeltext

Die PROLED-XDR-Modelle: OLED, Touch und weniger Gewicht

Der Touchscreen-Laptop nutzt ein Tandem-OLED-Panel, ein leichteres Gehäuse und entweder den M5 Pro oder den M5 Max. Das 14-Zoll-Modell wiegt laut einem Test 3 Pfund gegenüber 3,7 Pfund beim Standard-MacBook-Pro, während ein anderer Test den früheren Wert mit 3,5 Pfund angibt. Das 16-Zoll-Modell sinkt von 4,7 auf 4 Pfund. Beide Panels messen 14,2 bzw. 16,3 Zoll, erreichen bis zu 2.000 Nits Spitzenhelligkeit bei HDR und halten 1.000 Nits dauerhafte Vollbildhelligkeit, bei einem Kontrastverhältnis von 10.000.000:1. Apple wechselte von mini-LED zu OLED, was die separate Hintergrundbeleuchtung überflüssig macht und ein dünneres Displaymodul erlaubt, und integriert die Touch-Erkennung mit eigener On-Cell-Technologie in das Panel. La Repubblica bezeichnet dies als das erste MacBook Pro mit Touchscreen und berichtet, John Ternus, der neue Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, sage, der Mac bleibe eine Maschine, die vor allem über Tastatur und Trackpad bedient werde.

Einstiegspreise der neuen MacBook-Pro-ModelleUSD
MacBook Pro M6 14 Zoll
1999 USD
MacBook Pro PROLED XDR 14 Zoll
2899 USD
MacBook Pro PROLED XDR 16 Zoll
3399 USD

Daten aus dem Artikeltext

Der Preis ist der Knackpunkt

Das Basismodell mit M6 kostet 1.999 Dollar mit 16 GB RAM und 1 TB Speicher, derselbe Preis wie das Basismodell mit M5 seit September. Es liegt 200 Dollar über dem ursprünglichen Einführungspreis. Das 14-Zoll-OLED-Modell beginnt bei 2.899 Dollar, also 900 Dollar mehr als das Standard-MacBook-Pro, und das 16-Zoll-OLED-Modell beginnt bei 3.399 Dollar. TechRadar beziffert das am stärksten ausgestattete 16-Zoll-Modell auf 14.549 Dollar. Engadget nennt das M6 weiterhin überzeugend für alle, die nicht bereit sind, 900 Dollar extra für den OLED-Touchscreen zu zahlen. The Verge erwartet, dass das OLED-Design nächstes Jahr das Einstiegsmodell erreicht. TechRadar vergleicht das 16-Zoll-OLED-Modell mit dem Asus ProArt P16 RTX Spark, der ab 4.399,99 Dollar erhältlich ist und 64 GB Arbeitsspeicher mitbringt.

Was die Tests zum Touch sagen

Die Tester sind sich einig, dass der Touchscreen weniger bietet, als sein Preis vermuten lässt. Engadgets Fazit lautet, dass der Touchscreen dem neuen Design nicht viel hinzufügt, und TechRadar erklärt, es würde ein OLED-Modell nicht allein wegen des Touchscreens kaufen. TechRadar nennt das M6-Modell zudem ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis bei 1.999 Dollar und merkt an, dass es Slack, Safari, Final Cut Pro und andere Apps ausführte, ohne dass etwas geschlossen werden musste. La Repubblica findet die Touch-Eingabe im Arbeitsalltag nützlich, trotz der Armmüdigkeit, die Steve Jobs 2010 anführte, als er Touchscreens an Computern als ergonomisch furchtbar bezeichnete. Das M6-Modell und die OLED-Modelle kommen beide am 6. November in die Läden.

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