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Apple erneuert 14-Zoll-MacBook-Pro und iMac mit M6-Chip, ab 1.999 US-Dollar

Der Vorverkauf beginnt am 28. Oktober, der Verkauf startet am 6. November. Das 14-Zoll-MacBook-Pro kostet ab 1.999 US-Dollar, der iMac ab 1.499 US-Dollar. Das Basismodell des iMac erhält eine abgespeckte Version des Chips.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von GSM Arena, La Razón, MacRumors und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Wie es dazu kam
  1. 27.10.Apple kündigt das 14-Zoll-MacBook-Pro mit M6 und den iMac mit M6 an
  2. 28.10.Vorverkauf beginnt
  3. 6.11.Auslieferung und Verfügbarkeit im Handel beginnen

Was Apple angekündigt hat

Apple hat zwei seiner Computer mit dem M6-Prozessor erneuert. Das 14-Zoll-MacBook-Pro in der Basisversion ersetzt ein Modell mit dem M5-Chip aus dem Jahr 2025, der iMac ersetzt ein Modell, das zuletzt 2024 mit dem M4 aktualisiert wurde. Die Ankündigungen kamen einen Tag, nachdem Apple ein OLED-iPad mini ab 699 US-Dollar vorgestellt hatte, wie 9to5Mac berichtet; anschließend veröffentlichte Apple einen Werbespot für das Notebook auf seinem YouTube-Kanal. Abgesehen vom Chip und den Funk-Upgrades behält das MacBook Pro das Design seines Vorgängers, mit drei Thunderbolt-4-Anschlüssen, HDMI-Ausgang, SD-Kartenleser, Kopfhörerbuchse und MagSafe-Laden. Beide Modelle werden mit macOS 27 Golden Gate ausgeliefert.

Chip und Leistung

Der M6 gibt dem 14-Zoll-MacBook-Pro eine 12-Kern-CPU und eine 12-Kern-GPU, jeweils zwei Kerne mehr als beim abgelösten M5-Modell. Jeder GPU-Kern verfügt über einen Neural Accelerator, und eine duale 16-Kern-Neural-Engine übernimmt Aufgaben wie Bildgenerierung und Fotoverbesserung. Apple verspricht bis zu 30 Prozent schnellere Grafik als beim M5 und bis zu 25 Prozent schnellere KI-Aufgaben, etwa das lokale Ausführen eines großen Sprachmodells, während die Neural Engine bis zu 1,9-mal schneller sein soll. Im Vergleich zum 13-Zoll-MacBook-Pro von 2020 mit M1-Chip nennt Apple bis zu 11-mal schnellere Grafik und 13-mal schnellere KI-Leistung. Alle diese Zahlen stammen aus Apples eigenen Tests, zu denen auch das Rendern einer 3D-Szene in Blender und das Erstellen einer App in Xcode gehören, jeweils bis zu 1,3-mal schneller.

Shelly Goldberg, Apples Vizepräsidentin für Hardware-Engineering, formulierte das Upgrade so.

„Mit dem leistungsstarken M6-Chip heben wir die Leistung auf die nächste Stufe.“

Shelly Goldberg

Die Akkulaufzeit erreicht bis zu 24 Stunden – eine Laufzeit, die Apple als die längste bezeichnet, die es je bei einem Mac geboten hat – und die Leistung bleibt im Akkubetrieb gleich. Ein Netzteil mit höherer Wattzahl lädt das Notebook in rund 30 Minuten auf 50 Prozent.

Arbeitsspeicher, Speicher und der iMac

Das 14-Zoll-MacBook-Pro startet mit 16 GB Unified Memory, die Optionen mit 24 GB und 32 GB kosten 2.199 und 2.399 US-Dollar. Nur die Konfigurationen mit 24 GB und 32 GB erreichen 170 GB/s Speicherbandbreite, wie MacRumors unter Verweis auf Apples Seite mit den technischen Spezifikationen berichtet, während die 16-GB-Basis bei 153 GB/s bleibt – wie beim M5-Modell. Der Speicher beginnt bei 1 TB, mit Optionen von 2 TB und 4 TB.

Startpreis des 14-Zoll-MacBook-Pro M6 nach ArbeitsspeicherUSD
16 GB Unified Memory
1999 USD
24 GB Unified Memory
2199 USD
32 GB Unified Memory
2399 USD

Daten aus dem Artikeltext

Der iMac kommt in zwei Versionen. Das Topmodell nutzt denselben vollständig freigeschalteten M6 wie das MacBook Pro, während das Basismodell einen abgespeckten Chip mit einer 10-Kern-CPU in einem 2+3+5-Layout und einer 10-Kern-GPU hat, beide mit Neural Accelerators und Raytracing. Beide iMac-Modelle enthalten eine duale 16-Kern-Neural-Engine und den Netzwerkchip N1 und starten mit 16 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Speicher. Apple nennt für den iMac keine abweichenden Bandbreitenwerte, daher soll auch das 16-GB-Modell mit 170 GB/s angegeben sein. Eine Nano-Textur-Displayoption ist sowohl für den iMac als auch für das MacBook Pro erhältlich.

Preise und Verfügbarkeit

Startpreis des iMac M6 nach ModellUSD
10-Kern-Modell
1499 USD
12-Kern-Modell
1699 USD

Daten aus dem Artikeltext

Das 14-Zoll-MacBook-Pro startet bei 1.999 US-Dollar, der iMac bei 1.499 US-Dollar für das 10-Kern-Modell und 1.699 US-Dollar für das 12-Kern-Modell. Der Vorverkauf beginnt am 28. Oktober in 35 Ländern, der Verkauf startet am 6. November. In Spanien nennt El Periódico für das Notebook einen Preis ab 2.329 Euro bei gleichem Erscheinungsdatum. MacRumors merkt an, dass das M5-Modell mit 512 GB Speicher zu 1.599 US-Dollar startete, auf 1.699 US-Dollar stieg, als Apple diese Konfiguration im März strich, und im Juni angesichts steigender Speicher- und SSD-Kosten auf 1.999 US-Dollar kletterte. Das M6-Modell behält den Einstiegspreis von 1.999 US-Dollar.

Einordnung für Käufer

MacRumors zufolge haben Besitzer des M5-Modells wenig Grund für ein Upgrade, weil der M6 weder mehr Arbeitsspeicher noch zusätzliche Anschlüsse oder eine längere Akkulaufzeit bringt. Derselbe Bericht nennt ein neu gestaltetes Einstiegs-MacBook-Pro mit M7-Chip, das bereits in der ersten Hälfte des Jahres 2027 kommen soll. ZDNET erwartet, dass Apple auf seiner Veranstaltung „Pro and tell“ am 28. Oktober MacBooks mit OLED-Touchscreen ankündigt, und 9to5Mac beschreibt die erwartete Vorstellung der ersten OLED-MacBook-Pro-Modelle mit Touchscreen-Unterstützung.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

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Apple

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