Sicherheit · Thessaloniki

Androulakis lehnt Anerkennung türkischer Rechte bei griechisch-zyprischem Kabel ab

Nach dem Gottesdienst in der Demetrios-Kirche in Thessaloniki am Montag, 26. Oktober 2026, sagte der PASOK-Vorsitzende, die Stromverbindung zwischen Griechenland und Zypern dürfe allein nach internationalem Recht verwirklicht werden.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von in.gr, NewsIT, iefimerida.gr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: European Parliament, CC0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt). Archivbild, 2021

Äußerungen in Thessaloniki

Nikos Androulakis, Vorsitzender von PASOK-KINAL und der offiziellen Opposition, nahm am Montag, 26. Oktober 2026, am Festgottesdienst in der Demetrios-Kirche in Thessaloniki teil, dem Festtag des Stadtpatrons. Beim Verlassen der Kirche äußerte er sich zur Türkei und zur griechisch-zyprischen Stromverbindung. Berichte vom selben Morgen brachten den Tag zudem mit dem Jahrestag der Befreiung der Stadt in Verbindung.

Souveränität und das griechisch-zyprische Kabel

Androulakis verknüpfte die jüngsten Entwicklungen im östlichen Mittelmeer mit der Notwendigkeit, die nationale Souveränität und die souveränen Rechte zu schützen. Dies erfordere, die griechisch-zyprische Stromverbindung allein auf Grundlage der Regeln des Völkerrechts fertigzustellen.

„Wir haben die Pflicht, unsere nationale Souveränität und unsere souveränen Rechte zu schützen.“

Nikos Androulakis, Vorsitzender von PASOK-KINAL und

Keine Anerkennung türkischer Rechte

Er lehnte jede Anerkennung türkischer Rechte ab, auch eine indirekte, und sagte, solche Rechte stünden der Türkei von vornherein nicht zu. Zudem erklärte er, das türkisch-libysche Memorandum habe keinen rechtlichen Wert; er bezeichnete es als illegal.

„Keine Anerkennung von Rechten der Türkei, auch nicht indirekt, wird hingenommen – Rechte, die sie ohnehin nicht hat.“

Nikos Androulakis, Vorsitzender von PASOK-KINAL und

Weiterreichender geopolitischer Appell

Androulakis sagte, jeder Jahrestag solle eine Vision für die Richtung des Landes im aktuellen geopolitischen Umfeld anstoßen. Als Faktoren, die die nationale Stärke festigen sollten, nannte er die Stärkung der Demografie, die regionale Entwicklung, die Abschreckungsfähigkeit und eine hochwertige Demokratie.

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Quellen und Kontext

Thessaloniki · Griechenland

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