Sicherheit · Thessaloniki
Androulakis lehnt Anerkennung türkischer Rechte bei griechisch-zyprischem Kabel ab
Nach dem Gottesdienst in der Demetrios-Kirche in Thessaloniki am Montag, 26. Oktober 2026, sagte der PASOK-Vorsitzende, die Stromverbindung zwischen Griechenland und Zypern dürfe allein nach internationalem Recht verwirklicht werden.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von in.gr, NewsIT, iefimerida.gr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Androulakis sagte, die griechisch-zyprische Stromverbindung solle allein nach internationalem Recht fertiggestellt werden, und verwies auf die jüngsten Entwicklungen im östlichen Mittelmeer.
Er sagte, keine Anerkennung von Rechten der Türkei, auch nicht indirekt, werde hingenommen, und das türkisch-libysche Memorandum habe keinen rechtlichen Wert.
Nach dem Gottesdienst am Montag, 26. Oktober 2026, forderte er eine Stärkung der Demografie, der regionalen Entwicklung, der Abschreckungsfähigkeit und einer hochwertigen Demokratie.

Äußerungen in Thessaloniki
Nikos Androulakis, Vorsitzender von PASOK-KINAL und der offiziellen Opposition, nahm am Montag, 26. Oktober 2026, am Festgottesdienst in der Demetrios-Kirche in Thessaloniki teil, dem Festtag des Stadtpatrons. Beim Verlassen der Kirche äußerte er sich zur Türkei und zur griechisch-zyprischen Stromverbindung. Berichte vom selben Morgen brachten den Tag zudem mit dem Jahrestag der Befreiung der Stadt in Verbindung.
Souveränität und das griechisch-zyprische Kabel
Androulakis verknüpfte die jüngsten Entwicklungen im östlichen Mittelmeer mit der Notwendigkeit, die nationale Souveränität und die souveränen Rechte zu schützen. Dies erfordere, die griechisch-zyprische Stromverbindung allein auf Grundlage der Regeln des Völkerrechts fertigzustellen.
„Wir haben die Pflicht, unsere nationale Souveränität und unsere souveränen Rechte zu schützen.“
Keine Anerkennung türkischer Rechte
Er lehnte jede Anerkennung türkischer Rechte ab, auch eine indirekte, und sagte, solche Rechte stünden der Türkei von vornherein nicht zu. Zudem erklärte er, das türkisch-libysche Memorandum habe keinen rechtlichen Wert; er bezeichnete es als illegal.
„Keine Anerkennung von Rechten der Türkei, auch nicht indirekt, wird hingenommen – Rechte, die sie ohnehin nicht hat.“
Weiterreichender geopolitischer Appell
Androulakis sagte, jeder Jahrestag solle eine Vision für die Richtung des Landes im aktuellen geopolitischen Umfeld anstoßen. Als Faktoren, die die nationale Stärke festigen sollten, nannte er die Stärkung der Demografie, die regionale Entwicklung, die Abschreckungsfähigkeit und eine hochwertige Demokratie.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- in.grAndroulakis: „Keine Anerkennung von Rechten in der Türkei wird toleriert“Ανδρουλάκης: "Δεν θα γίνει ανεκτή καμία αναγνώριση δικαιωμάτων στην Τουρκία" · Original auf Griechisch
- NewsITAndroulakis zum Kabel und zum türkisch-libyschen Memorandum: „Keine Anerkennung von Rechten in der Türkei wird toleriert“Ανδρουλάκης για το καλώδιο και το τουρκολιβυκό μνημόνιο: "Δεν θα γίνει ανεκτή καμία αναγνώριση δικαιωμάτων στην Τουρκία" · Original auf Griechisch
- iefimerida.grAndroulakis: Keine Anerkennung von Rechten in der Türkei wird toleriertΑνδρουλάκης: Δεν θα γίνει ανεκτή καμία αναγνώριση δικαιωμάτων στην Τουρκία · Original auf Griechisch
- ΣΚΑΪAndroulakis: Kein Zugeständnis an die Türkei bezüglich des KabelsΑνδρουλάκης: Καμία παραχώρηση στην Τουρκία για το καλώδιο · Original auf Griechisch
- Nikos Androulakis
- Vorsitzender von PASOK-KINAL und der offiziellen Opposition in Griechenland, der die Aussagen in Thessaloniki machte
- Orte
- Thessaloniki, Türkei
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