KI-generiert·Mehr erfahren
© TVN24.pl
Einzelsport·vor 6 Std.

Andriejewa klettert ohne Spiel auf Platz 5 der WTA-Weltrangliste; Linette und Kawa steigen nach starken Wochen auf

Mirra Andriejewa rückte am 15. Juni 2026 auf den fünften Platz der WTA-Weltrangliste vor, obwohl sie seit ihrem French-Open-Titel nicht mehr gespielt hat. Magda Linette verbesserte sich nach einem Halbfinaleinzug auf Rasen um 12 Plätze auf Rang 48, und Katarzyna Kawa kletterte nach ihrem Sieg beim WTA-125-Turnier in Modena auf Platz 120.

Die am 15. Juni 2026 veröffentlichte aktuelle WTA-Einzelweltrangliste brachte einige bemerkenswerte Verschiebungen bei den polnischen Spielerinnen, während es an der Spitze der Tabelle nur eine Veränderung innerhalb der Top 10 gab.

Verschiebung in den Top 10

Mirra Andriejewa, die 19-jährige French-Open-Siegerin, zog an Amanda Anisimova vorbei und sicherte sich den fünften Platz. Anisimova, die vor einem Jahr das Finale im Queen’s Club erreichte, kam diesmal nur bis ins Viertelfinale und verlor die Punkte, die sie zuvor vor Andriejewa gehalten hatten. Andriejewa erreicht damit wieder ihre Karriere-Bestmarke vom Juli bis Oktober 2025, ohne seit Roland Garros einen Platz betreten zu haben.

Aryna Sabalenka bleibt mit 9.090 Punkten die Nummer 1 der Welt, gefolgt von Jelena Rybakina (8.143), Iga Świątek (6.733) und Jessica Pegula (6.056). Świątek hält einen Vorsprung von knapp 700 Punkten auf Pegula und bleibt auf dem dritten Platz.

WTA Top 10 Einzel-Weltrangliste (15. Juni 2026) · Punkte
Aryna Sabalenka
9090 Punkte
Jelena Rybakina
8143 Punkte
Iga Świątek
6733 Punkte
Jessica Pegula
6056 Punkte
Mirra Andriejewa
5751 Punkte
Amanda Anisimova
5631 Punkte
Coco Gauff
4879 Punkte
Elina Svitolina
4315 Punkte
Victoria Mboko
3670 Punkte
Karolina Muchova
3338 Punkte

Polnische Durchbrüche

Magda Linette war die größte Aufsteigerin unter den polnischen Spielerinnen. Sie erreichte das Halbfinale des WTA-250-Turniers in ’s-Hertogenbosch, unterlag dort Barbora Krejcikova in drei Sätzen und stieg von Platz 60 auf Platz 48. Damit kehrt sie neben drei weiteren Polinnen in die Top 50 zurück: Świątek (3), die French-Open-Finalistin Maja Chwalińska (21) und Magdalena Fręch (45), die um zwei Plätze abrutschte.

Katarzyna Kawa verzeichnete den größten Ranglistengewinn aller polnischen Spielerinnen. Die 33-Jährige aus Krynica-Zdrój gewann das WTA-125-Turnier in Modena, wobei sie im Finale einen Matchball abwehrte und Lucia Bronzetti mit 6:1, 4:6, 7:6(6) besiegte. Dies katapultierte sie von Platz 143 auf ein Karrierehoch von Platz 120, zusätzlich zu ihrem früheren Titel in Huzhou, China, im Mai.

WTA Race und der Weg zu den Finals

Im WTA Race, das über die acht Teilnehmerinnen für die WTA Finals am Saisonende entscheidet, führt weiterhin Andriejewa mit 4.928 Punkten. Świątek liegt mit 1.823 Punkten auf Platz 11, während Chwalińska nach dem Sammeln von 1.454 Punkten um einen Platz auf Rang 15 zurückfiel.

Weiter hinten fiel Linda Klimovicova um zwei Plätze auf Rang 166 zurück, und Martyna Kubka erreichte nach dem Finaleinzug bei einem ITF-Turnier im ägyptischen Hurghada mit Platz 230 eine neue Karriere-Bestmarke. Donna Vekić, die Siegerin vom Queen’s Club, stieg auf Platz 33, und Robin Montgomery, die Gewinnerin von ’s-Hertogenbosch, verbesserte sich auf Platz 194.

Paris · ’s-Hertogenbosch · Modena

5 Quellen

Pollar Weekly abonnieren

Die Woche in Nachrichten, jeden Freitag. Kostenlos.

Kostenlos. Kein Tracking, keine Werbung. Jederzeit abbestellbar.

Mehr aus Kultur & Sport