Wahlen · Madrid
Almeida will seine Mehrheit in Madrid ausbauen – linke Splitterparteien laut von der PP in Auftrag gegebener Umfrage geschwächt
Eine von der PP in Auftrag gegebene GAD3-Umfrage prognostiziert Bürgermeister José Luis Martínez-Almeida für die Madrider Kommunalwahl 2027 30 Sitze (gegenüber 29), während Más Madrid und die PSOE jeweils einen Stadtrat verlieren und Vox einen dazugewinnt und auf sechs Sitze kommt.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL, La Razón, 20 minutos und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Die Umfrage prognostiziert der PP 30 Stadträte, ein Plus von einem gegenüber 29, und einen Stimmenanteil von 47,6 % (+3,1 Punkte gegenüber 2023).
Más Madrid fiele von 12 auf 11 Sitze (18,5 % der Stimmen), die PSOE von 11 auf 10 (16,3 %).
Trotz interner Turbulenzen gewinnt Vox einen Stadtrat hinzu und kommt auf sechs, allerdings mit weniger als 10 % der Stimmen.
Der Bürgermeister erreicht 5,7 von 10 Punkten in der Bürgerbewertung, gegenüber 3,8 für Reyes Maroto, 3,7 für Rita Maestre und 3,2 für Javier Ortega Smith.
61 % der Befragten bewerten die Kommunalverwaltung der PP als gut oder sehr gut; Verkehr (57 %) und Sicherheit (50 %) erhalten positive Noten.

Umfrage prognostiziert ausgebaute PP-Mehrheit
Der Partido Popular würde bei der 57-köpfigen Madrider Stadtverordnetenversammlung 30 Sitze erringen, so eine GAD3-Telefonumfrage unter 1.000 Einwohnern, die zwischen dem 20. und 26. Mai 2026 durchgeführt wurde. Die Wahl ist für Mai 2027 angesetzt, also in knapp einem Jahr.
„Die PP wäre die Partei, die ihren Stimmenanteil seit der letzten Wahl am stärksten steigert, und zwar von 44,5 % im Jahr 2023 auf 47,6 %, ein Plus von 3,1 Prozentpunkten“
- PP
- 30 Sitze
- Más Madrid
- 11 Sitze
- PSOE
- 10 Sitze
- Vox
- 6 Sitze
Daten aus dem Artikeltext
Linke Parteien verlieren an Boden
Más Madrid unter Rita Maestre würde von 12 auf 11 Stadträte fallen, ihr Stimmenanteil sinkt von 19,1 % auf 18,5 %. Die PSOE unter Reyes Maroto würde von 11 auf 10 Sitze und von 16,8 % auf 16,3 % fallen. Vox, in interne Streitigkeiten über die Rolle von Javier Ortega Smith verstrickt, würde von 4 auf 6 Stadträte steigen, bliebe aber unter 10 % der Stimmen.
Almeida führt bei Zustimmungswerten
Almeida, 99 % der Madrider bekannt, ist der einzige Spitzenkandidat mit einem positiven Wert und erreicht 5,7 von 10 Punkten. Reyes Maroto erhält 3,8, Rita Maestre 3,7 und Javier Ortega Smith liegt mit 3,2 zurück. Almeida ist der einzige Kandidat, der in allen Altersgruppen und bei beiden Geschlechtern die Note „ausreichend“ erhält.
- Almeida
- 5.7
- Reyes Maroto
- 3.8
- Rita Maestre
- 3.7
- Ortega Smith
- 3.2
Daten aus dem Artikeltext
Stadtverwaltung erhält positive Noten
Die Umfrage zeigt, dass 61 % der Befragten die Kommunalverwaltung der PP in den letzten zwei Jahren als gut oder sehr gut bewerten. Der Verkehr erhält 57 % Zustimmung, die Sicherheit 50 %. Eine separate Umfrage von Okdiario, die einen Tag zuvor veröffentlicht wurde, deutete auf einen Verlust der PP-Absoluten hin: Almeida demnach bei 28 Sitzen, Vox steigt auf sieben.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- ABC TU DIARIO EN ESPAÑOLUna encuesta del PP sitúa al PSOE de nuevo como tercera opción en Cibeles
- La RazónEncuesta del PP: Almeida ampliaría su mayoría absoluta y la izquierda retrocede
- 20 minutosAlmeida ampliaría su mayoría absoluta a un año de las elecciones municipales y se sitúa como líder mejor valorado de la capital
- EL MUNDOLas encuestas sonríen a Almeida a un año de las elecciones: 30 concejales y una mayoría absoluta más holgada
- José Luis Martínez-Almeida
- Bürgermeister von Madrid und PP-Kandidat für die Wiederwahl
- Rita Maestre
- Vorsitzende von Más Madrid im Stadtrat
- Reyes Maroto
- PSOE-Kandidatin für das Bürgermeisteramt von Madrid
- Javier Ortega Smith
- Vox-Sprecher im Madrider Stadtrat
- Orte
- Madrid
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