Die Partido Popular (PP) hat am Samstag, 17. Oktober, in einem Beitrag auf X bestätigt, dass Xavier García Albiol, Bürgermeister von Badalona, zur Parlamentswahl am 29. November die Liste seiner Partei für den Abgeordnetenkongress in Barcelona anführen wird. Die Partei präsentierte ihn als prominenten Zugang für ein Spanien, das Menschen mit klaren Vorstellungen brauche. Am Freitag, 16. Oktober, hatte Albiol vor Journalisten in Elche (Alicante) erklärt, er werde der Partei helfen, wo immer sie es verlange, sofern dies mit seinem Amt als Bürgermeister vereinbar sei. Er hat wiederholt betont, dass er Bürgermeister von Badalona bleiben werde.
„Ich übernehme diese Verantwortung mit Stolz, Begeisterung und einem großen Gefühl der Verpflichtung.“
Albiol übernimmt den Spitzenplatz der Barceloner Liste von Nacho Martín Blanco, der die PP-Liste in Barcelona 2023 angeführt hatte und von Ciudadanos zur Partei gekommen war. El Mundo berichtet, die Parteiführung sei mit Martín Blancos Arbeit in der Fraktion in den vergangenen drei Jahren unzufrieden gewesen. La Vanguardia beschreibt Albiol als eine Figur, deren Wahlerfolg in Badalona stärker an seiner Person als an seiner Partei hänge, und schreibt, die Entscheidung solle der Partei auch über die Provinz Barcelona hinaus in Girona und Lleida helfen. El Periódico merkt an, dass viele Wähler in Badalona ihn unabhängig vom PP-Etikett unterstützen, darunter auch einige, die zur katalanischen Unabhängigkeit neigen.
El Mundo zitiert eine Umfrage von Sigma Dos für die Zeitung, die Vox in Katalonien sieben Sitze prognostiziert, einen mehr als der PP. El País schreibt, die Kandidatur solle den Aufstieg von Vox bremsen, Stimmen von der PSC abziehen und der PP in Katalonien Wachstum ermöglichen – einer Region, die Feijóo als entscheidend ansieht, um nach dem 29. November Ministerpräsident zu werden. Eldiario bringt die Entscheidung mit dem Wachstum von Vox in Katalonien und mit einer Botschaft in Verbindung, die Einwanderung und Unsicherheit vermischt – ein Thema, das Albiol bereits vor mehr als einem Jahrzehnt in Badalona vorangetrieben hatte. El Periódico erinnert daran, dass Albiols lokale Formel nicht übertragbar war, als die PP sie 2015 und 2017 bei den Regionalwahlen auf ganz Katalonien ausweiten wollte.
Albiol erklärt, er bleibe Bürgermeister von Badalona, wo er laut El Mundo 2023 die absolute Mehrheit gewann. El País berichtet, er werde voraussichtlich Abgeordneter, plane, andere Ämter aufzugeben, die Reisen nach Madrid oder Brüssel erfordern, und wolle bei den Kommunalwahlen 2027 erneut als Bürgermeister antreten. Quellen aus seinem Umfeld sagen, sein Hauptziel im Kongress sei ein neues Gesetz gegen Hausbesetzungen. El Mundo merkt an, dass auf Katalonien mehr als 40 % der Hausbesetzungen in Spanien entfallen. Albiol hat auf die Räumung der ehemaligen Schule B9 verwiesen, die El País als die größte Migrantensiedlung Spaniens beschreibt.
„Mein Engagement für meine Stadt, in der Gegenwart und in der Zukunft, bleibt unverändert.“
Feijóo soll am Sonntag, 18. Oktober, an einer Veranstaltung im Vorfeld des Wahlkampfs im Palau de Congressos de Catalunya in Barcelona teilnehmen, bei der die Kandidatur offiziell gemacht wird. El País berichtet, die beiden Männer seien bereits am 20. September gemeinsam bei einer Kundgebung in Badalona aufgetreten. Die Parlamentswahl ist für den 29. November angesetzt.
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Die Partido Popular hat am Samstag, 17. Oktober, bestätigt, dass Badalonas Bürgermeister Xavier García Albiol die Kongressliste der Partei in Barcelona anführen wird. Feijóo soll die Entscheidung am Sonntag, 18. Oktober, bei einer Veranstaltung im Vorfeld des Wahlkampfs in Barcelona offiziell bekannt geben.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von eldiario.es, EL MUNDO, EL PAÍS und weiteren Medien. Veröffentlicht .