Motorsport · Melbourne
Alan Jones, Formel-1-Weltmeister von 1980 für Williams, ist im Alter von 80 Jahren gestorben
Australiens Alan Jones, der letzte australische Formel-1-Weltmeister, ist am 5. November 2026 nach kurzer Krankheit gestorben, wie aus einer im Namen seiner Frau Amanda Butler-Davis veröffentlichten Erklärung hervorgeht.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von N-tv, Süddeutsche Zeitung, Focus und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Jones starb am 5. November 2026 im Alter von 80 Jahren nach kurzer Krankheit, wie aus einer im Namen seiner Frau Amanda Butler-Davis veröffentlichten Erklärung hervorgeht.
Sein Titel von 1980 mit Williams machte ihn nach Jack Brabham zum zweiten australischen Champion, und er ist bis heute der letzte.
Jones gewann insgesamt 12 Grands Prix, fünf davon 1980 in Argentinien, Frankreich, Großbritannien, Kanada und den Vereinigten Staaten.
- 1981Rückzug aus der Vollzeit-Formel 1 nach der Saison
- 1986Letztes Formel-1-Rennen
- 5.11.Stirbt im Alter von 80 Jahren nach kurzer Krankheit
Eine kurze Krankheit und eine Erklärung der Familie
Alan Jones starb am 5. November 2026 im Alter von 80 Jahren nach kurzer Krankheit, wie aus einer im Namen seiner Frau Amanda Butler-Davis veröffentlichten Erklärung hervorgeht. Die Botschaft der Familie gab den Tod am frühen Morgen jenes Tages bekannt. Jones hatte am Montag, dem 2. November, seinen 80. Geburtstag gefeiert; geboren wurde er an diesem Datum im Jahr 1946 in Melbourne. Er hinterlässt seine Frau und sechs Kinder. In der Erklärung hieß es, er habe sein Leben dem Motorsport gewidmet, und sein Vermächtnis werde durch die vielen Menschen weiterleben, die er auf seinem Weg getroffen habe.
Der WM-Titel 1980 mit Williams
Jones gewann 1980 die Formel-1-Weltmeisterschaft am Steuer eines Williams und wurde damit nach Jack Brabham der zweite Australier, der den Titel holte. In jener Saison gewann er fünf Grands Prix: in Argentinien, Frankreich, Großbritannien, Kanada und den Vereinigten Staaten. Fünf weitere Male stand er auf dem Podium und sicherte sich den Titel ein Rennen vor Schluss. In jenem Jahr gewann Williams zudem erstmals die Konstrukteurswertung. In seiner gesamten Karriere siegte er bei 12 Grands Prix. Jones ist bis heute der letzte Australier, der zum Formel-1-Weltmeister gekürt wurde.
Der Weg zu Williams
Jones gab 1975 bei Hesketh sein Formel-1-Debüt. Zuvor war er 1970 nach Europa gezogen und 1973 zum Formel-3-Team GRD gestoßen. Seinen ersten Sieg feierte er 1977 beim Großen Preis von Österreich am Steuer eines Shadow. 1978 wechselte er zu Williams und fand dort seinen größten Erfolg. Seine Duelle mit Ferraris Gilles Villeneuve, darunter 1981 in Monaco, und mit Nelson Piquet sind bis heute in Erinnerung.
Rücktritt und spätere Jahre
Nach der Saison 1981 zog sich Jones aus der Vollzeit-Formel 1 zurück, trat jedoch noch einige Male zu Rennen an. Sein letzter Formel-1-Start war 1986. Nach dem Ende seiner Fahrerkarriere blieb er dem Motorsport eng verbunden und arbeitete viele Jahre als Formel-1-Kommentator im australischen Fernsehen. Seine Familie beschrieb ihn als leidenschaftlichen Rennfahrer, der den Sport geprägt habe. Nach Jones hat Australien keinen weiteren Weltmeister in der Serie mehr hervorgebracht; der Titel von 1980 ist bis heute der letzte, den einer seiner Fahrer gewann.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- N-tvDer Sport-Tag: Alan Jones ist tot
- Süddeutsche ZeitungFormel-1-Weltmeister Alan Jones mit 80 Jahren gestorben
- FocusFormel-1-Weltmeister Alan Jones mit 80 Jahren gestorben
- Rai newsAlan Jones ist gestorben, er bescherte Williams 1980 die erste WeltmeisterschaftE' morto Alan Jones, regalò il primo mondiale alla Williams nel 1980 · Original auf Italienisch
- Alan Jones
- Ehemaliger Formel-1-Fahrer, der 1980 mit Williams Weltmeister wurde und im Alter von 80 Jahren starb
- Jack Brabham
- Australier, der vor Jones der erste australische Formel-1-Weltmeister war
- Gilles Villeneuve
- Ferrari-Fahrer, dessen Duelle mit Jones in Erinnerung sind, darunter 1981 in Monaco
- Nelson Piquet
- Fahrer, dessen Rivalität mit Jones aus den frühen 1980er Jahren in Erinnerung ist
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