Sicherheit · Győr
Acht ausländische Staatsangehörige bei zwei aufeinanderfolgenden Unfällen auf Ungarns Autobahn M1 bei Győr getötet
Ein Lkw-Brand und ein Minibus-Zusammenstoß auf der Autobahn M1 forderten am frühen Freitagmorgen acht Tote, wie die Behörden mitteilten. Die Opfer stammen aus Moldau, Rumänien und der Türkei.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Mediapart, vrtnws.be, HotNews.ro und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Ein Lkw prallte gegen 04:30 Uhr auf eine Baumaschine, gefolgt von einem Kleinbus, der gegen 05:10 Uhr in den Rückstau raste.
Ein Lkw-Fahrer starb beim ersten Unfall; sieben Kleinbusinsassen starben beim zweiten. Zwei weitere wurden schwer verletzt.
Nach Angaben des moldauischen Außenministeriums befinden sich unter den Toten moldauische, rumänische und türkische Staatsangehörige.
Péter Magyar forderte nach der Tragödie einen sofortigen Bericht über das Verkehrsmanagement im M1-Baubereich.
- 12.06.Lkw kollidiert mit Baufahrzeug und fängt Feuer; Fahrer getötet
- 12.06.Kleinbus mit neun Personen kracht in stehenden Lastwagen; sieben Tote, zwei Verletzte
Was geschah
Am Morgen des 12. Juni 2026 ereigneten sich innerhalb von 40 Minuten zwei tödliche Unfälle auf der Autobahn M1 in Westungarn. Gegen 04:30 Uhr prallte ein Lastwagen bei Kilometer 114 in der Nähe von Győr auf ein Baufahrzeug. Der Lkw fing Feuer, sein Fahrer – laut moldauischen Diplomaten ein türkischer Staatsbürger – kam ums Leben. Das Wrack verursachte einen Stau.
Gegen 05:10 Uhr fuhr bei Kilometer 113 ein Kleinbus mit neun Personen in einen stehenden Lastwagen, der wegen des vorausgegangenen Staus angehalten hatte. Sieben Insassen des Kleinbusses starben noch an der Unfallstelle; zwei weitere wurden mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die ungarische Polizei gab an, dass alle Opfer der beiden Unfälle männlich waren.
Nationalitäten und Kennzeichen
Das Außenministerium Moldaus teilte mit, dass zu den Verstorbenen moldauische, rumänische und türkische Staatsangehörige zählten, und wies darauf hin, dass einige Personen sowohl die moldauische als auch die rumänische Staatsbürgerschaft besaßen. Der Kleinbus trug moldauische Kennzeichen. Die Identität des am ersten Unfall beteiligten Lastwagens bleibt umstritten: Das moldauische Ministerium nannte einen Lastwagen mit türkischen Kennzeichen, der von einem türkischen Staatsbürger gefahren wurde, während die ungarische Polizei dem Nachrichtenportal 24.hu mitteilte, dass auch der Lkw moldauische Kennzeichen hatte.
Offizielle Reaktion
Ministerpräsident Péter Magyar sprach sein Beileid aus und forderte einen sofortigen Bericht über die Verkehrssicherheit im Bereich der M1-Umleitung.
„Im Namen der Regierung spreche ich den Familien der acht bei den Unfällen ums Leben gekommenen Ausländer mein aufrichtiges Beileid aus.“
Ermittlungen
Die Behörden sperrten die Richtungsfahrbahn Wien, um Rettungskräften und Ermittlern die Arbeit zu ermöglichen. Der Verkehr wurde umgeleitet, während die Polizei die Umstände beider Zusammenstöße untersuchte. Die formelle Identifizierung der Opfer dauert an.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- MediapartDécès de huit ressortissants moldaves, roumains et turc lors de deux accidents de la route en Hongrie
- vrtnws.beAcht doden bij opeenvolgende verkeersongelukken in Hongarije | VRT NWS Nieuws
- HotNews.roMAE de la Chișinău anunță că sunt și victime din România în accidentele cu opt morți din Ungaria - HotNews.ro
- Libertatea8 morți în 40 de minute pe M1, în Ungaria: un microbuz din Moldova s-a izbit de un camion oprit de un TIR în flăcări
- Péter Magyar
- Ministerpräsident von Ungarn, der nach den Unfällen auf der M1 sein Beileid aussprach und einen Bericht zur Verkehrssicherheit anordnete
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützen