Sicherheit · Paris

Drei Frauen bei Messerangriff in Paris niedergestochen; Tatverdächtiger von Polizisten außer Dienst festgenommen

Der Angriff am Porte de Clichy hinterließ zwei schwer verletzte Opfer, eines davon laut Le Parisien schwanger. Der Angreifer wurde von einem Passanten mit einem Koffer und einem Kellner mit einem Stuhl überwältigt, bevor ein Polizist die Festnahme vornahm.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Observador, 20minutes, lastampa.it und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er

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Kurz gefasst

Paris · Frankreich
Wie es dazu kam
  1. ca. 11:30 UhrAngriff auf drei Frauen beginnt in der Nähe des Porte de Clichy
  2. Wenige Augenblicke späterVerdächtiger von einem Passanten mit einem Koffer zu Boden gebracht und von einem Kellner mit einem Stuhl fixiert
  3. Kurz daraufPolizist außer Dienst nimmt Verdächtigen fest
  4. MittagOpfer ins Krankenhaus gebracht; Anti-Terror-Staatsanwaltschaft beobachtet den Fall

Der Angriff

Am Montag, dem 27. Juli 2026, griff ein mit zwei Küchenmessern bewaffneter Mann gegen 11:30 Uhr drei Frauen in der Nähe des Porte de Clichy im Nordwesten von Paris an. Die Opfer im Alter von 19, 24 und 36 Jahren gingen vorbei, als der Angriff begann. Die Zeugin Kheira Dellabed, eine 54-jährige Kellnerin in einem benachbarten Restaurant, schilderte der AFP die Szene:

„Plötzlich sahen wir einen Mann mit zwei Messern vorbeigehen, er stach auf drei Menschen ein. Dann schlug ein junger Mann mit einem kleinen Koffer auf ihn ein und warf ihn zu Boden.“

Kheira Dellabed

Ein Kellner aus einem anderen Café legte dann einen Stuhl auf den Verdächtigen, um ihn festzuhalten, bis die Polizei eintraf.

Opfer und Verletzungen

Die drei Frauen wurden von den Rettungsdiensten versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Innenminister Laurent Nuñez sagte Reportern, dass zwei von ihnen schwere Verletzungen am unteren Rücken und am Unterleib erlitten hätten und als „absolute Notfälle“ eingestuft worden seien, während die dritte leichter verletzt sei. Für keine von ihnen wurde eine lebensbedrohliche Prognose gestellt.

„Keines der drei Opfer schwebt in Lebensgefahr, obwohl sich zwei von ihnen in einem absoluten Notfall befinden, also ziemlich schwer verletzt sind.“

Laurent Nuñez, französischer Innenminister

Der Bezirksbürgermeister Geoffroy Boulard schrieb auf X, dass eines der Opfer schwanger sei; auch die Zeitung Le Parisien berichtete über die Schwangerschaft. Nuñez erwähnte in seiner Mittagsbesprechung keine Schwangerschaft.

Verdächtiger festgenommen

Ein Polizist der Pariser Polizeipräfektur außer Dienst nahm den Verdächtigen kurz nach dem Angriff fest. Nuñez lobte den Mut des Polizisten und dankte den Zivilisten, die eingegriffen hatten. Der Mann, der keine Ausweispapiere bei sich hatte, machte laut dem Minister „zusammenhanglose Aussagen“. Einige Zeugen berichteten, sie hätten religiös klingende Äußerungen gehört, aber Nuñez rief zur Vorsicht auf, bezeichnete die Tat als „extrem gewalttätig“ und betonte, dass „wir sehr vorsichtig sein müssen, was das Motiv betrifft“. Die französische Anti-Terror-Staatsanwaltschaft erklärte, sie beobachte den Fall.

Reaktionen

Der Pariser Bürgermeister Emmanuel Grégoire sandte „all meine Gedanken an die Opfer“ und drückte „tiefe Dankbarkeit gegenüber dem Polizisten außer Dienst aus, der den Angreifer überwältigte“. Geoffroy Boulard lobte die „Besonnenheit, den Mut und das sofortige Handeln eines Polizisten (außer Dienst) und von Passanten“.

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Quellen und Kontext

Orte
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