Regierung · Athen

AADE leitet interne Untersuchung gegen Mitarbeiter wegen möglicher Verbindungen zum Fall Choriatiko ein

Griechenlands Steuerbehörde hat eine interne Untersuchung angeordnet, um zu klären, ob eigene Beschäftigte in einen Fall von Steuerhinterziehung und Geldwäsche gegen die Lebensmittelkette Choriatiko verwickelt waren. Die Behörde bittet Polizei und Ermittlungsbehörden um Beweise in der Sache; bekannt gegeben wurde die Untersuchung am 31. Oktober.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Ειδήσεις, ΣΚΑΪ, iefimerida.gr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Athen · Griechenland

Interne Untersuchung angeordnet

Die Direktion für interne Angelegenheiten der griechischen Steuerbehörde AADE hat eine Untersuchung zur möglichen Verwicklung eigener Beschäftigter in den Fall Choriatiko eingeleitet. Angeordnet wurde sie von Behördenleiter Giorgos Pitsilis; mehrere griechische Medien berichteten am 31. Oktober darüber. Der Fall betrifft eine Lebensmitteleinzelhandelskette, gegen die wegen Steuerhinterziehung und Geldwäsche ermittelt wird. Naftemporiki berichtete, die Enthüllungen über den Fall hätten das Eingreifen des Behördenleiters ausgelöst.

Anfragen an Polizei und Ermittlungsbehörden

Die Direktion wird förmliche schriftliche Anfragen an die zuständigen Direktionen der Hellenischen Polizei und an die Ermittlungsbehörden richten. Diese Anfragen sollen klären, ob die laufende Untersuchung oder anderes Material, das diese Stellen besitzen, auf eine mögliche Verwicklung bestimmter AADE-Beschäftigter hindeutet. Eine zweite Anfrage soll schriftlich alle Beweise anfordern, die mit einer mutmaßlichen Verwicklung von Beschäftigten in einen weiteren Fall einer Gastronomiekette zusammenhängen. Kathimerini bringt diese zweite Anfrage mit dem Fall Pizza Fan in Verbindung, während die übrigen Medien nur von einer Gastronomiekette sprechen. NewsIT berichtete, die Direktion habe bereits am 31. Oktober ein offizielles Dokument an die Hellenische Polizei geschickt, während andere Medien die Anfragen als noch ausstehend beschrieben.

Bestechungsvorwürfe aus Abhöraufnahmen

SKAI berichtete unter Berufung auf Gespräche, die über eine Polizeiabhöranlage mitgeschnitten wurden, Beteiligte des Falls Choriatiko hätten mutmaßlich Staatsbedienstete bestochen, um die Bedürfnisse der kriminellen Gruppe zu bedienen. Der Bericht stellt dies als Vorwurf dar. Die Anfragen der AADE sind als Prüfung angelegt, ob solche Verbindungen eigene Beschäftigte der Behörde betreffen, und kein Medium berichtet, dass ein AADE-Beschäftigter beschuldigt wurde.

Umfang der Untersuchung

Die Mitteilungen nennen keinen Beschäftigten, und die Direktion befindet sich im Stadium der Beweiserhebung und -bewertung. Die Behörde erklärt, sie wolle alle verfügbaren Daten prüfen und klären, ob es Hinweise auf eine Beteiligung von Beschäftigten gibt. Jede Anfrage ergeht schriftlich, sodass die Antworten einen dokumentierten Aktenbestand für die interne Prüfung bilden. Die Ergebnisse der Anfragen und die Erkenntnisse der Untersuchung sind noch nicht bekannt.

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