
Drei Autos kollidieren auf Rumäniens A2: zwei Kinder verletzt, 7 km Stau
Eine Kollision von drei Fahrzeugen auf der Autobahn Bukarest-Constanța verletzte ein 5-jähriges Mädchen und einen 16-jährigen Jungen und blockierte den Verkehr, sodass sich am Samstag, den 11. Juli, ein 7 Kilometer langer Stau in Richtung Schwarzmeerküste bildete.
Ein Mehrfahrzeugunfall auf der A2 „Sonnenautobahn“ in Rumänien forderte zwei minderjährige Verletzte und verursachte einen sieben Kilometer langen Rückstau auf der Hauptstrecke zur Küste während des sommerlichen Urlaubswochenendes.
Der Unfall
Der Unfall ereignete sich bei Kilometer 160 der A2, nahe der Stadt Cernavodă, auf der Fahrspur in Richtung Constanța. Drei Pkw kollidierten, alle neun Insassen waren betroffen. Der Aufprall führte zu einem sofortigen Stillstand des Verkehrs, während Einsatzkräfte an der Unfallstelle arbeiteten. Infotrafic der rumänischen Polizeigeneraldirektion bestätigte, dass die Kollision die Fahrbahn blockierte und sich die Fahrzeugschlange in Richtung Küste stetig vergrößerte.
Opfer
Rettungsteams der ISU Constanța identifizierten zwei bewusstseinsklare minderjährige Verletzte unter den neun Personen in den Fahrzeugen.
Es wurden zwei bewusstseinsklare minderjährige Verletzte identifiziert (5-jährig, weiblich und 16-jährig, männlich) von insgesamt 9 beteiligten Personen.
Das 5-jährige Mädchen und der 16-jährige Junge erhielten vor Ort Erste Hilfe und wurden anschließend zusammen mit ihren Angehörigen mit Fahrzeugen des SMURD und des Kreisrettungsdienstes (SAJ) in die Notaufnahme in Cernavodă gebracht. Die Behörden gaben bis zur Räumung der Unfallstelle keine lebensbedrohlichen Zustände bekannt.
Verkehrsbeeinträchtigungen
Die Polizei stoppte während des Einsatzes den gesamten Verkehr und ließ später nur noch die erste Spur frei. Selbst nachdem die beschädigten Autos entfernt und beide Spuren vollständig freigegeben waren, bestand der Stau fort. Das Infotrafic-Zentrum meldete eine Fahrzeugschlange von etwa 7 Kilometern in Richtung Constanța. An Sommerwochenenden ist auf der A2 erfahrungsgemäß ein hohes Verkehrsaufkommen zu verzeichnen, wenn Urlauber zu den Schwarzmeerorten fahren.
Polizeiliche Warnhinweise
Die Verkehrspolizei gab eine Reihe von Empfehlungen an die Autofahrer auf der Autobahn heraus: äußerste Vorsicht walten zu lassen, einen sicheren Abstand zwischen den Fahrzeugen einzuhalten, die Rettungsgasse nicht zu nutzen und auf riskante Überholmanöver zu verzichten, insbesondere dort, wo der Verkehr abrupt langsamer wird.


