Verkehr · Urda, Cambridge und El Rompido

Cambridge-Wissenschaftlerin Marta Shahbazi unter mindestens 69 Toten bei Zugunglück in Spanien

Ein Renfe-AVE-Zug prallte am 28. Oktober bei Urda in der Provinz Toledo in das Heck eines stehenden Iryo-Zuges. Unter den Toten ist die 41-jährige Cambridge-Gruppenleiterin Marta Shahbazi, die auf dem Weg war, einen Wissenschaftspreis entgegenzunehmen.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Independent, AGI, El Confidencial und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Urda, Cambridge, El Rompido · Spanien, Vereinigtes Königreich
Wie es dazu kam
  1. 28.10.Renfe-AVE-Zug prallt bei Urda in der Provinz Toledo in das Heck eines stehenden Iryo-Zuges
  2. 31.10.Tod von Marta Shahbazi am späten Samstag bestätigt; der Gemeinderat von Bembibre gibt den Tod einer 31-jährigen Forscherin aus León bekannt

Der Zusammenstoß

Ein Renfe-AVE-Hochgeschwindigkeitszug prallte am 28. Oktober bei Urda in der Provinz Toledo in das Heck eines stehenden Iryo-Zuges. Die Regionalbehörden von Kastilien-La Mancha erklärten, in dem Iryo-Zug hätten sich 146 Fahrgäste und ein Kleinkind befunden, während in dem fahrenden Renfe-Zug 397 Menschen saßen – insgesamt mehr als 540. Mindestens 69 Menschen starben, mehr als 100 wurden verletzt, Dutzende von ihnen schwer. Durch den Aufprall entgleisten mehrere Wagen, einige stürzten einen Bahndamm hinab. Es ist das schwerste Zugunglück in Spanien seit der Entgleisung von Santiago de Compostela 2013, und es wurde eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen.

Fahrgäste in den beiden Zügen der KollisionFahrgäste
Iryo-Zug (stehend)
146 Fahrgäste
Renfe-AVE-Zug (fahrend)
397 Fahrgäste

Daten aus dem Artikeltext

Wissenschaftlerinnen unter den Toten

Marta Shahbazi, 41, eine Zellbiologin, die eine Forschungsgruppe am MRC Laboratory of Molecular Biology in Cambridge leitete, saß in einem der beiden Züge. Sie war auf dem Weg nach El Rompido in der Provinz Huelva, um einen Preis der Spanischen Gesellschaft für Entwicklungsbiologie für das Jahr 2026 entgegenzunehmen, mit dem ihre Arbeiten zur frühen menschlichen Entwicklung gewürdigt werden. Ihr Labor hatte ihren Aufenthaltsort zunächst als unbekannt gemeldet. Ihr Tod wurde am späten Samstag, 31. Oktober, von dem spanischen Forschungszentrum CiMUS bestätigt. Shahbazi, die aus der Provinz León stammte und am Spanischen Nationalen Krebsforschungszentrum promoviert hatte, hinterlässt zwei kleine Kinder.

Das Labor würdigte sie in einer Erklärung.

„Marta war eine inspirierende, talentierte und leidenschaftliche Wissenschaftlerin.“

MRC Laboratory of Molecular Biology

Shahbazi war zudem assoziierte Professorin am Cambridge Stem Cell Institute. Sie war als Postdoktorandin nach Cambridge gekommen und übernahm 2020 die Leitung ihrer Gruppe. Ihre Forschung konzentrierte sich auf die frühe menschliche Entwicklung, und sie galt weithin als Expertin für die Embryogenese von Säugetieren.

Zweite Forscherin aus León

Eine 31-jährige Frau aus Bembibre, promovierte Biowissenschaftlerin an einem Forschungsinstitut in Wien, war ebenfalls auf dem Weg zu dem Kongress in Huelva. Der Gemeinderat von Bembibre gab ihren Tod am Samstag in einer Erklärung in den sozialen Medien bekannt und sprach der Familie sein Beileid aus. Auch die Diputación de León und der Gemeinderat von Carrizo de la Ribera, wo Shahbazis Mutter geboren wurde, trauerten öffentlich um Shahbazi. Der Bürgermeister von Ponferrada, Marco Morala, erklärte, er sei zutiefst betroffen von der Nachricht.

Chronologie der Bestätigungen

Nach dem Unglück vom 28. Oktober vergingen mehrere Tage, in denen Angehörige und Kollegen nach den beiden Wissenschaftlerinnen suchten. Shahbazis Labor erklärte, es stehe in engem Kontakt mit ihrer Familie, die mit den lokalen Behörden in Spanien zusammenarbeite. Die Bestätigungen beider Todesfälle kamen am Samstag, 31. Oktober.

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Quellen und Kontext

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