Das Dreimemberstrafberufungsgericht von Larisa hat am Dienstag zwei Anträge der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Kameras bleiben aus dem Gerichtssaal verbannt, und die Angeklagten dürfen in der vorläufigen Phase des Prozesses zur Eisenbahnkatastrophe von Tempi weiterhin durch ihre Anwälte vertreten werden.