
Michał Woś
polnischer Politiker
- 28. Juli
Daniel Obajtek angeklagt wegen Falschaussage und Entfernung von „Nie“ aus Orlen-Regalen – bezeichnet Anklage als Quelle des Stolzes
Dem früheren Orlen-Chef wurden am 28. Juli 2026 von der Warschauer Regionalstaatsanwaltschaft in zwei Fällen Anklagepunkte vorgelegt, während PiS-Politiker draußen eine Unterstützungskundgebung abhielten.

- 26. Juli
Morawiecki verurteilt 'politischen Tiefpunkt' – gelöschter Facebook-Beitrag entfacht PiS-Bürgerkrieg
Ein gelöschter Facebook-Beitrag, der den erfahrenen PiS-Politiker Ryszard Terlecki verspottete, hat einen heftigen öffentlichen Streit innerhalb der zersplitterten polnischen Rechten ausgelöst, die Verurteilung durch den ehemaligen Premierminister Mateusz Morawiecki auf sich zog und den Parteisprecher mit hineinzog.

- 23. Juli
Polnischer Staatsanwalt beantragt Vorführung des Abgeordneten Michał Woś und Aufhebung der Immunität von Łukasz Mejza in zwei parallelen Fällen von mutmaßlichem Betrug und Behinderung
Am 23. Juli 2026 reichte Generalstaatsanwalt Waldemar Żurek zwei Anträge beim Sejm ein: einen zur Vorführung und zwangsweisen Verbringung des PiS-Abgeordneten Michał Woś, nachdem dieser vier Vorladungen versäumt hatte, und einen weiteren zur Aufhebung der Immunität des ehemaligen PiS-Abgeordneten Łukasz Mejza im Zusammenhang mit EU-finanzierten Schulungsprojekten.

- 19. Juli
Mehr als die Hälfte der Polen sagt, die Regierung Tusk habe ihre Versprechen zur Aufarbeitung der PiS nicht eingehalten, Umfrage zeigt
Eine SW-Research-Umfrage für die Rzeczpospolita ergibt, dass 53,3 % der Befragten sagen, die Regierung habe ihre Erwartungen nicht erfüllt, während nur 14,6 % zustimmen. Das Ergebnis folgt auf die Entschuldigung von Premierminister Donald Tusk in Paris, weil er zu viel für eine schnelle Justiz versprochen hatte.

- 30. Mai
Polens Justizminister entlässt Rektor der Ziobro-Ära-Akademie und löst Rechtsstreit aus
Polens Justizminister Waldemar Żurek hat am Freitag Michał Sopiński als Rektor der Akademie für Justiz entlassen und dabei „grobe und anhaltende Rechtsverstöße“ angeführt. Sopiński wies den Schritt umgehend zurück und berief sich auf eine einstweilige Verfügung des Verfassungsgerichts, die ihn schütze.
