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George Gerapetritis

  • 12. Juli

    Griechenlands Gerapetritis nennt türkisches Casus Belli „riesige Belastung“ und sagt, Athen sei kein Zuschauer mehr nach NATO-Gipfel

    Der griechische Außenminister George Gerapetritis nannte in einem ERT-Interview am 12. Juli das türkische Casus Belli eine „riesige Belastung“ und unvereinbar mit ihrer internationalen Sicherheitsrolle, während er Griechenlands Rüstungsprogramme und den Dialog mit Ankara nach dem NATO-Gipfel verteidigte.

  • 15. Juni

    Griechenland und Ost-Libyen treiben EEZ-Gespräche und Migrationskooperation bei Haftar-Besuch in Athen voran

    Außenminister George Gerapetritis traf sich am Montag in Athen mit Saddam Haftar, dem stellvertretenden Kommandeur der Libyschen Nationalarmee. Auf der Agenda standen die Abgrenzung von Seegebieten, irreguläre Migration und Energieinvestitionen.

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Heutiger Brief

Schweden wählt die härtere Rechte

Russische Drohnen testen NATOs Ostflanke, Ölschocks und KI-Politik verschärfen sich

Der Krieg rückte an Europas Grenze und griff auf die Energiemärkte über, während Washington Grenzen dafür ziehen wollte, welche Ziele die Ukraine angreifen darf. Anderswo stimmte Schweden über eine scharfe politische Wende ab, Indonesien suchte in rauer See, und das Silicon Valley entdeckte, dass Vorsicht teuer sein kann.

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  • Kennedy Center droht die Insolvenz

    Wegen Finanz- und Sicherheitsmängeln droht bereits am Dienstag die Schließung. Das Gremium stimmt über Notfallmaßnahmen ab.

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Europäische Demokratien und Populismus

Populistische und anti-liberale Kräfte gewinnen innerhalb der Europäischen Union institutionell an Boden und testen die Grenzen der liberalen Demokratie durch Wahlsiege, juristische Anfechtungen und Konflikte mit EU-Rahmenwerken, die sie dabei mitunter neu ausloten.

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