Ein griechisches Gericht verurteilte den Hauptangeklagten einstimmig wegen vorsätzlicher Tötung mit Eventualvorsatz zu lebenslanger Haft für den Tod des 11-jährigen Marios Souloukos, der im Juni 2017 während einer Schulfeier in Menidi von einer verirrten Kugel getroffen wurde. Der zweite Angeklagte wurde freigesprochen.