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Caraballeda

Parroquia in Venezuela

  • 28. Juni

    Wettlauf gegen die Zeit in Venezuela: 33 aus Trümmern geborgen, Zahl der Toten steigt auf über 1.400

    Vier Tage nach zwei schweren Erdbeben im Norden Venezuelas haben Rettungsteams 33 Menschen lebend aus eingestürzten Gebäuden geborgen. Doch die Wut über eine aus Sicht vieler unzureichende Regierungsreaktion wächst.

  • 28. Juni

    Retter befreien 11-jährigen Jungen lebend aus Trümmern in Venezuela – 70 Stunden nach Doppelbeben

    Suchmannschaften im Norden Venezuelas haben am Samstag einen 11-jährigen Jungen aus einem eingestürzten Gebäude in Caraballeda befreit – die zweite erfolgreiche Rettung eines Minderjährigen, seit zwei schwere Erdbeben am Mittwoch das Land erschütterten.

Von Leserinnen und Lesern getragen

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Heutiger Brief

Kongos Ebola-Ausbruch wird der tödlichste

Kolumbien durchsucht Trümmer, die Ukraine brennt, Ebola breitet sich aus und Hormus schnürt Ölmärkte ein

Die vergangenen 12 Stunden brachten eine düstere Mischung aus Naturkatastrophe, zermürbendem Krieg und Belastung für die öffentliche Gesundheit. Auch die Märkte begannen, die Politik rund um Seewege und künstliche Intelligenz einzupreisen, und genau dann werden aus Abstraktionen gewöhnlich Rechnungen.

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  • Ukrainische Drohnenangriffe in Russland

    Schäden an Marinebasis und Getreideterminals in Noworossijsk nach ukrainischen Drohnen- und Raketenangriffen. Russische Behörden melden Opfer.

  • Ehemaliger chinesischer Premier Zhu Rongji tot

    Er starb nach Krankheit im Alter von 98 Jahren in Peking. Der Wirtschaftsreformer führte China in die Welthandelsorganisation.

  • Frankreich warnt vor Sonnenfinsternis

    Das Gesundheitsministerium rät Kindern unter 3 Jahren vom Beobachten der Sonnenfinsternis ab. Es verweist auf 253 Netzhautschäden im Jahr 1999.

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Welt · Aktualisiert vor 46 m

China und der Westen: Entkopplung

China und Indonesien kündigten gemeinsame Marinemanöver nahe Taiwan an, was zu regionalen Sicherheitsentwicklungen beiträgt, während der Tod des früheren chinesischen Ministerpräsidenten Zhu Rongji das Ableben einer Schlüsselfigur der chinesischen Wirtschaftsgeschichte markiert.

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