Hillary Clinton hat vor einem Untersuchungsausschuss des Repräsentantenhauses zu den Hintergründen der Jeffrey-Epstein-Affäre ausgesagt. Die ehemalige Außenministerin versicherte, sich nicht daran zu erinnern, Epstein jemals getroffen zu haben, und dass sie weder sein Flugzeug noch seine Immobilien genutzt habe. Sie forderte auch eine eidesstattliche Befragung von Donald Trump und warf den Republikanern politische Motive vor. Einige Medien berichteten über Verwirrung, die durch das Durchsickern eines Fotos von der Anhörung ausgelöst wurde.

Bestreitung von Kontakten zu Epstein

Clinton sagte aus, sich nicht an ein Treffen mit Epstein zu erinnern und seine kriminellen Aktivitäten nicht gekannt zu haben; sie betonte, weder mit seinem Flugzeug geflogen noch seine Immobilien besucht zu haben.

Forderung nach Befragung Trumps

Die ehemalige Außenministerin forderte den Ausschuss auf, Donald Trump zu einer eidesstattlichen Aussage zu verpflichten, und wies darauf hin, dass die Debatte um ihre Person von anderen Aspekten der Affäre ablenken könne.

Streit um Politisierung des Ausschusses

Ein Teil der Berichterstattung beschreibt einen scharfen Konflikt zwischen Demokraten und der GOP über das Ziel der Ausschussarbeit: die einen sprechen von einem Ablenkungsmanöver, die anderen von der üblichen Aufsichtsfunktion des Kongresses.

Durchsickern eines Fotos und Verwirrung

Ein Medium berichtete, dass das Durchsickern eines Fotos von der Anhörung an einen Influencer organisatorisches Chaos und einen Streit über die Vertraulichkeit ausgelöst habe; andere Redaktionen griffen diesen Aspekt seltener auf.

Hillary Clinton erschien zu einer eidesstattlichen Aussage vor einem Kongressuntersuchungsausschuss, der sich mit den Hintergründen der Jeffrey-Epstein-Affäre befasst. In den Medienberichten dominierte die Darstellung, dass die ehemalige Präsidentschaftskandidatin der Demokraten bestritt, Beziehungen zu Epstein unterhalten zu haben, und ihren Mangel an Wissen über seine Verbrechen betonte. Clinton sagte, sie könne sich nicht daran erinnern, ihn jemals getroffen zu haben, und wies darauf hin, dass sie nicht mit seinem Flugzeug geflogen sei und seine Insel oder Häuser nicht besucht habe. In einigen Artikeln wurde dieser Aspekt als kategorische Bestreitung beschrieben, andere betonten die Formulierung des fehlenden Erinnerns. Gleichzeitig berichteten einige Redaktionen, dass im Rahmen der Ausschussarbeit auch Bill Clinton befragt worden sei, wobei die Veröffentlichungen hinsichtlich Umfang und Details dieser Vorgänge nicht übereinstimmten. „I do not recall ever encountering Mr Epstein. I never flew on his plane or visited his island, homes or offices.” (Ich kann mich nicht daran erinnern, Herrn Epstein jemals begegnet zu sein. Ich bin nie mit seinem Flugzeug geflogen oder habe seine Insel, Häuser oder Büros besucht.) — Hillary Clinton Die Jeffrey-Epstein-Affäre hat sich über Jahrzehnte aufgebaut. 2008 schloss Epstein in Florida einen Vergleich in einem Sexualstrafverfahren ab, und 2019 erhoben Bundesbehörden weitere Vorwürfe gegen ihn, woraufhin er in Haft starb. Sein Umfeld, darunter Ghislaine Maxwell, wurde zum Symbol der Debatte über die Straflosigkeit der Eliten und die Wirksamkeit staatlicher Institutionen.Ein zentrales Element der Befragung Clintons wurde der Streit über die Motive der republikanischen Mehrheit, also der GOP. Laut mehreren Quellen betrachtete Clinton die Aktionen des Ausschusses als Versuch, von den Verbindungen Donald Trumps zu Epstein abzulenken, und forderte, dass der ehemalige Präsident eine Aussage unter Eid ablegt. Republikaner wiesen in Teilen der Berichterstattung den Vorwurf der „Hexenjagd“ zurück und betonten, dass der Ausschuss Epsteins Kontaktnetzwerk, Quellen seines Einflusses und mögliche staatliche Versäumnisse untersuche. The Independent beschrieb auch einen Vorfall im Zusammenhang mit dem Durchsickern eines Fotos von der Anhörung an einen Influencer, was Verwirrung über die Vertraulichkeit ausgelöst haben soll; andere Medien griffen diesen Aspekt seltener auf und konzentrierten sich auf die inhaltliche Aussage. Wichtigste Elemente des Anhörungstages: 26. Februar 2026 — Aussage von Hillary Clinton; 26. Februar 2026 — Antrag auf Befragung Trumps; 26. Februar 2026 — Antwort der Republikaner; 26. Februar 2026 — Berichte über durchgesickertes Foto 0 — Flüge mit Epsteins Flugzeug „Why aren’t you questioning Trump?” (Warum befragen Sie nicht Trump?) — Hillary Clinton

Perspektywy mediów: Liberale Medien betonen die Forderung nach einer Befragung Trumps und den Vorwurf der ‚Vertuschung‘ durch die GOP. Konservative Medien heben Clintons fehlendes Erinnern und den Sinn der Untersuchung hervor und weisen Vorwürfe eines politischen Spektakels zurück.

Mentioned People

  • Hillary Clinton — Ehemalige US-Außenministerin; sagte vor einem Untersuchungsausschuss des Repräsentantenhauses zu den Hintergründen der Jeffrey-Epstein-Affäre aus.
  • Bill Clinton — Ehemaliger US-Präsident; laut Teilen der Berichterstattung ebenfalls im Rahmen der Ausschussarbeit befragt.
  • Jeffrey Epstein — Finanzier, dem Sexualstraftaten vorgeworfen werden; seine Affäre ist Gegenstand der Ausschussarbeit.
  • Donald Trump — Ehemaliger US-Präsident; Clinton forderte seine eidesstattliche Befragung.
  • Ghislaine Maxwell — Taucht in Berichten als mit der Epstein-Affäre verbundene Person auf.
  • Pam Bondi — Taucht in einer der Analysen als Element des breiteren politisch-medialen Streits um die Affäre auf.