Am Samstag, den 21. Februar, wurde die Südwestslowakei von einem deutlich spürbaren Erdbeben erschüttert. Das Europäische Mittelmeer-Seismologische Zentrum (EMSC) gab die Magnitude der Erschütterungen mit 4,3 auf der Richterskala an. Das Epizentrum wurde in der Nähe der Stadt Šamorín lokalisiert, etwa 30 km von Bratislava entfernt. Augenzeugenberichten zufolge waren die Erschütterungen kurz, aber stark und verursachten ein Zittern und Verschieben von Möbeln in Wohnungen. Es wurden keine Opfer oder schweren Sachschäden gemeldet.
Erdbeben der Magnitude 4,3
Am Samstag, den 21. Februar, um 13:44 Uhr erschütterte ein seismisches Ereignis mit einer endgültigen Magnitude von 4,3 den slowakischen Boden. Vorläufige Schätzungen gingen von einer Stärke von 4,6 aus.
Epizentrum in der Nähe von Bratislava
Der Herd der Erschütterungen befand sich in der Nähe der Stadt Šamorín, in einer Entfernung von etwa 29-30 Kilometern südöstlich der slowakischen Hauptstadt.
Erschütterungen in Gebäuden spürbar
Bewohner berichteten von Vibrationen der Gebäude, einem Verschieben von Möbeln in den Häusern und einem charakteristischen Geräusch, das die Erschütterungen begleitete. Es wurden keine Zerstörungen gemeldet.
Keine Opfer und keine schweren Schäden
Nach Angaben der verfügbaren Informationen von Behörden und Medien verursachte das Erdbeben keine Menschenopfer oder wesentliche Schäden an der Infrastruktur.
Am Samstag, den 21. Februar 2026, um 13:44 Uhr Ortszeit wurde die Südwestslowakei von einem leichten, aber deutlich spürbaren Erdbeben erschüttert. Die endgültige Magnitude des Ereignisses bestimmte das Europäische Mittelmeer-Seismologische Zentrum (EMSC) mit 4,3 auf der Richterskala, womit eine frühere vorläufige Einschätzung von 4,6 korrigiert wurde. Das Epizentrum der Erschütterungen wurde in der Nähe der Stadt Šamorín lokalisiert, etwa 29–30 Kilometer südöstlich von Bratislava, in einer Tiefe von etwa 2 Kilometern. Die Erschütterungen waren vor allem in der Hauptstadt und ihrer unmittelbaren Umgebung spürbar. Die Slowakei liegt in einer Zone mit geringer, aber nicht null seismischer Aktivität, die mit Bewegungen innerhalb der Eurasischen Platte und lokalen Verwerfungen verbunden ist. Historische Aufzeichnungen deuten auf sporadische Erschütterungen mäßiger Stärke hin. Das stärkste aufgezeichnete Erdbeben auf dem Gebiet der heutigen Slowakei ereignete sich 1906 in der Nähe von Komárno und erreichte eine Magnitude von etwa 5,7–6,0, was lokale Zerstörungen verursachte. Zeugen, deren Berichte slowakische und polnische Medien wiedergaben, beschrieben kurze, aber recht intensive Vibrationen. Sie berichteten von einem deutlichen Schwanken und Verschieben von Möbeln in Wohnungen, einem Zittern von Fensterscheiben und einem charakteristischen unterirdischen Geräusch, das die Erschütterungen begleitete. Viele Menschen verließen spontan Wohn- und Bürogebäude. Geologischen Diensten und seismologischen Experten zufolge führt ein Erdbeben dieser Stärke, obwohl es Besorgnis erregen kann, selten zu schweren Infrastrukturschäden. Bislang gibt es keine Berichte über betroffene Personen, Verletzte oder wesentliche Sachschäden. Die Behörden haben keine Warnungen vor möglichen Nachbeben herausgegeben. Dieses Ereignis erinnert, trotz seines lokalen und nicht sehr starken Charakters, daran, dass seismische Phänomene auch in Mitteleuropa auftreten, wo die Gesellschaft im Allgemeinen nicht an sie gewöhnt ist und die Infrastruktur nicht für häufige Erschütterungen ausgelegt ist.