In einer koordinierten Operation des polnischen Zentralen Ermittlungsbüros der Polizei und der ukrainischen Polizei, unterstützt von Europol, wurden 36 Labore für synthetische Drogen stillgelegt. Beamte sicherten Tonnen von psychotropen Substanzen an über 500 Standorten. Dies ist einer der größten Schläge gegen die Drogenunterwelt in der Geschichte Osteuropas, der mehrere polnische Woiwodschaften und die Ukraine umfasste.
Zerschlagung des Produktionsnetzwerks
36 Labore und 74 Drogenlager wurden stillgelegt, was einen der größten Schläge in der Geschichte Osteuropas darstellt.
Internationale Koordination
Die Operation war ein gemeinsamer Erfolg des Zentralen Ermittlungsbüros der Polizei, der ukrainischen Polizei und Europols und umfasste Maßnahmen an 500 Standorten.
Enorme Menge an Substanzen
Die Behörden sicherten Tonnen von Drogen und Halbzeugen, die zur Verteilung auf dem Gebiet der Europäischen Union bestimmt waren.
Infolge einer beispiellosen Operation unter dem Codenamen des Zentralen Ermittlungsbüros der Polizei und der ukrainischen Strafverfolgungsbehörden konnte die Infrastruktur eines mächtigen internationalen Kartells vollständig lahmgelegt werden. Beamte betraten gleichzeitig über 500 ausgewählte Objekte in Polen und der Ukraine. Das Ergebnis dieser Maßnahmen war die Entdeckung von 36 Laboren, die synthetische Drogen herstellten, sowie 74 Lager, in denen fertige Chemikalien und Halbzeuge gelagert wurden. Die Aktion wurde mit chirurgischer Präzision geplant, was es den Straftätern unmöglich machte, Spuren zu verwischen oder wichtige Produktionsausrüstung zu evakuieren. Die polizeiliche Zusammenarbeit zwischen Polen und der Ukraine hat sich nach 2014 erheblich intensiviert, was zur Bildung zahlreicher gemeinsamer Ermittlungsgruppen unter der Schirmherrschaft von Europol führte.Die Maßnahmen umfassten nicht nur große städtische Zentren wie Stettin oder Breslau, sondern auch kleinere Orte in den Kreisen Konin und Koło. Eine Schlüsselrolle spielten die Ermittlungen der Polizisten aus Niederschlesien, die die Untersuchung initiierten und bereits im Januar die ersten Fabriken identifizierten. Europol stellte analytische Unterstützung und die Koordination des Informationsflusses zwischen den Behörden verschiedener Länder sicher. Der Innenminister betonte, dass diese Operation neue Standards im Kampf gegen die organisierte Kriminalität in der Region setzt. „Die Beamten haben über 500 ausgewählte Standorte in Polen und der Ukraine in die Maßnahmen einbezogen. Die Durchführungen erfolgten gleichzeitig, was es den Straftätern unmöglich machte, Spuren zu verwischen.” — Krzysztof Wrześniowski Die sichergestellten Tonnen von Substanzen mit einem Schwarzmarktwert in Millionenhöhe sollten auf die Märkte der gesamten Europäischen Union gelangen. Das Ausmaß der Operation, die Anzahl der beteiligten Beamten und die Menge der neutralisierten Produktionsstätten machen dies zu einem historischen Erfolg der polnischen Polizei. Die Ermittlungen sind weiterhin im Gange, und die Staatsanwaltschaft schließt weitere Festnahmen von Personen, die mit der Logistik und Verteilung illegaler Substanzen in Verbindung stehen, nicht aus. Umfang der Anti-Drogen-Operation: Stillgelegte Labore: 36, Substanzlager: 74, Durchsuchte Standorte: 500 36 — Labore für synthetische Drogen existieren nicht mehr
Medien betonen den Professionalismus der Behörden und den Erfolg der Regierung im Kampf gegen internationale Kriminalität. | Medien legen den Fokus auf die wachsende Bedrohung durch östliche kriminelle Gruppen und die Notwendigkeit, die Grenzen zu sichern.
Mentioned People
- Marcin Kierwiński — Innenminister, der über die Ergebnisse der Rekordoperation der Behörden informierte.
- Krzysztof Wrześniowski — Pressesprecher des Kommandanten des Zentralen Ermittlungsbüros der Polizei, verantwortlich für die Übermittlung von Informationen über die Operation.