Zwei Fußgänger in Bassenheim verletzt, nachdem sie zwischen Bus und Mauer eingeklemmt wurden
Ein 38-Jähriger und ein 39-Jähriger erlitten am Montag in Bassenheim Beinverletzungen, als ein einfahrender Linienbus sie gegen eine knöchelhohe Steinmauer drückte.
Vorfall an der Bushaltestelle
Zwei Fußgänger wurden am Montag in Bassenheim im Landkreis Mayen-Koblenz (Rheinland-Pfalz) verletzt, als ein öffentliches Verkehrsmittel sich ihrem Wartebereich näherte. Die Personen im Alter von 38 und 39 Jahren standen an einer örtlichen Bushaltestelle und warteten auf den planmäßigen Bus. Als der Linienbus in die Haltestelle einfuhr, gerieten beide Fußgänger in den enger werdenden Spalt zwischen dem herannahenden Fahrzeug und einer angrenzenden knöchelhohen Steinmauer. Der Kontakt drückte beide Wartenden direkt gegen das Mauerwerk, bevor der Bus zum Stillstand kam.
Medizinischer Transport nach Koblenz
Rettungskräfte trafen am Unfallort in Bassenheim ein, um beide Verletzten zu versorgen. Ersthelfer bestätigten, dass der 38-Jährige und der 39-Jährige bei dem Aufprall Beinverletzungen erlitten. Sanitäter stabilisierten beide Personen vor Ort und organisierten den sofortigen Transport ins Bundeswehrzentralkrankenhaus im nahegelegenen Koblenz. Die medizinischen Teams im Koblenzer Krankenhaus nahmen beide Patienten zur stationären Behandlung und diagnostischen Abklärung ihrer Beinverletzungen auf.
Laufende polizeiliche Ermittlungen
Die Polizei leitete unmittelbar nach der Alarmierung der Rettungskräfte Ermittlungen zu dem Zusammenstoß ein. Die Beamten arbeiten daran, den genauen Ablauf der Ereignisse zu rekonstruieren, die zu dem Vorfall an der Bushaltestelle führten. Die Untersuchung konzentriert sich auf die Annäherung des Linienbusses an den Bordsteinbereich und die Umstände, die dazu führten, dass die Fußgänger gegen die niedrige Mauer eingeklemmt wurden. Die Polizei hat vorerst keine vorläufigen Ergebnisse bekannt gegeben, solange der Fall noch offen ist.


