Konflikte · Évian-les-Bains und Kiew
Zelensky trifft bei G7 ein, bietet Putin Treffen an, während russische Angriffe 11 Tote in der Ukraine fordern
Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky traf am Dienstag zum G7-Gipfel in Évian-les-Bains ein, um Donald Trump davon zu überzeugen, dass Russland den Krieg verliert, während nächtliche russische Bombardierungen in Kiew und anderen Städten mindestens 11 Menschen töteten.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von H Kαθημερινή, ΣΚΑΪ, iefimerida.gr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der ukrainische Präsident schlug ein Treffen mit Putin beim Gipfel vor, mit Unterstützung der USA und Europas, aber Russland zeigte keine Bereitschaft zur Teilnahme.
Nächtliche Bombardierungen trafen Kiew und andere Städte und beschädigten das UNESCO-gelistete Kiewer Höhlenkloster. Russland bestreitet die Verantwortung.
Der US-Präsident sagte, sowohl Zelensky als auch Putin hätten Bereitschaft für eine Einigung gezeigt, und bezeichnete seine Gespräche mit ihnen als 'sehr gut'.
EU-Führer argumentieren, dass frühere US-Positionen zu weich gegenüber Moskau gewesen seien, und verweisen auf die verbesserte Position der Ukraine auf dem Schlachtfeld und Drohnenoperationen.
- 15.06.G7-Gipfel beginnt in Évian-les-Bains, Frankreich. Trump trifft am Montag ein.
- 16.06.Zelensky trifft ein, trifft Macron, führt bilaterale Gespräche, bevor er an der Friedenssitzung teilnimmt.
- 15.06.Russische nächtliche Angriffe töten mindestens 11 in Kiew und anderen Städten, beschädigen Kloster.
- 16.06.Zelensky bietet Treffen mit Putin bei G7 an, aber Russland signalisiert keine Gesprächsbereitschaft.
Diplomatischer Vorstoß am Seeufer-Gipfel
Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky traf zum G7-Gipfel ein, der von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron im Hôtel Royal am Ufer des Genfersees ausgerichtet wurde, um US-Präsident Donald Trump davon zu überzeugen, dass sich der Krieg zugunsten der Ukraine entwickelt habe und mehr internationale Unterstützung erfordere. Die beiden Führungspersönlichkeiten tauschten einen herzlichen Händedruck aus und führten ein bilaterales Gespräch, bevor sie sich den anderen G7-Führern zu einer Sitzung zum Thema „Frieden in der Ukraine aufbauen“ anschlossen. Europäische Beamte hoffen, Trumps Haltung zu ändern, und argumentieren, dass frühere US-Positionen zu moskaufreundlich gewesen seien, insbesondere jetzt, da die Ukraine ihre operativen Fähigkeiten durch Drohnenangriffe tief im russischen Territorium verbessert habe.
„Wir haben die Botschaft übermittelt, dass wir bereit sind, Putin während des G7-Gipfels zu treffen, weil Trump und Macron dort sind, also die Europäer plus Amerika. Ich denke, es ist eine gute, eine sehr gute Gelegenheit, sich alle gemeinsam zu treffen.“
Russische Angriffe auf Kiews Kloster
Bei nächtlichen russischen Angriffen auf Kiew und andere ukrainische Städte wurden mindestens 11 Menschen getötet, darunter Schäden am historischen Kiewer Höhlenkloster, einem UNESCO-Weltkulturerbe. Das russische Außenministerium wies die Verantwortung zurück und bezeichnete die Anschuldigung als „blanke Lügen“. Sprecherin Maria Sacharowa beschuldigte die Ukraine und den Westen, „eine weitere Verzerrung“ und eine „grobe Lüge“ zu erfinden. Das russische Militär behauptete, die Mariä-Entschlafens-Kathedrale sei von einer ukrainischen Patriot-Rakete getroffen worden.
Putin lehnt Zelenskys Angebot ab
Zelensky, der aus dem beschädigten Kloster sprach, sagte, die USA hätten zugestimmt, Putin zum G7-Gipfel einzuladen, und die Ukraine habe die Einladung direkt an russische Vertreter übermittelt, aber keine klare Antwort erhalten. Er beschuldigte den russischen Führer, sich „zynisch“ zu verhalten, indem er wenige Stunden nach einem Telefonat mit Trump einen schweren Angriff startete. Anfang dieses Monats hatte Zelensky einen offenen Brief an Putin geschickt, in dem er persönliche Gespräche anbot und andeutete, dass der Krieg die russische Wirtschaft belaste; Putin wies die Idee öffentlich zurück und sagte, die ukrainischen Langstreckendrohnenangriffe stellten keine wirtschaftliche Bedrohung dar.
„Europa und die USA waren sich einig, und Russland hat wieder gezeigt... dass es nicht bereit ist zu reden.“
G7-Agenda umfasst mehrere Krisen
Die Tagesordnung des Gipfels umfasst die Sicherheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus, wo ein Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran ein 60-tägiges Fenster für technische Verhandlungen über Uranbestände und Sanktionserleichterungen eröffnet hat. Europäische Führer warnen, dass das vorläufige Abkommen die iranischen Nuklear- und Raketenprogramme verfestigen könnte. Diskutiert wird auch eine mögliche Marinemission unter französisch-britischer Führung zur Wiedereröffnung des lebenswichtigen Energiekorridors.
Zelenskys Priorität: Luftverteidigung
Zelensky sagte, seine oberste Priorität beim G7-Gipfel sei es, weitere Luftverteidigungssysteme zum Schutz vor russischen Angriffen zu sichern. Er plant, europäische Führer und Trump zu treffen, um zu besprechen, wie Putin unter Druck gesetzt werden kann, den Krieg zu beenden. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte, Russlands „Kriegswirtschaft“ zeige Schwächen und Kiew mache Fortschritte auf dem Schlachtfeld.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- H KαθημερινήG7: Ο Ζελένσκι επιχειρεί να πείσει τον Τραμπ ότι η Ρωσία χάνει τον πόλεμο
- ΣΚΑΪΣτη σύνοδο της G7 ο Ζελένσκι - Τον υποδέχτηκε ο Μακρόν
- iefimerida.grΟυκρανία: Τουλάχιστον 11 οι νεκροί από τα ρωσικά πλήγματα - Ο Ζελένσκι προσφέρθηκε να συναντηθεί με τον Πούτιν στην G7
- in.grΟ Ζελένσκι προσφέρθηκε να συναντηθεί με τον Πούτιν στη σύνοδο της G7
- Volodymyr Zelensky
- Präsident der Ukraine, traf zum G7-Gipfel ein, um mehr Unterstützung zu suchen, und schlug ein Treffen mit Putin vor.
- Emmanuel Macron
- Präsident Frankreichs und Gastgeber des G7-Gipfels in Évian-les-Bains.
- Donald Trump
- Präsident der Vereinigten Staaten, nimmt am G7-Gipfel teil und gilt als Schlüssel zur Änderung der Ukraine-Politik.
- Vladimir Putin
- Präsident Russlands, lehnte Zelenskys Einladung zu G7-Gesprächen ab und bestritt die Drohnenbedrohung für die Wirtschaft.
- Ursula von der Leyen
- Präsidentin der Europäischen Kommission, sagte, die russische Kriegswirtschaft zeige Schwächen.
- Maria Zakharova
- Sprecherin des russischen Außenministeriums, bestritt Angriff auf Kiewer Kloster.
- Orte
- Évian-les-Bains, Kiew
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