Am 18. Juli 2026 drang ein Wolf während eines Familienpicknicks in ein Privatgrundstück in Orbicciano, Toskana, ein.
Der siebenjährige Familienhund Destiny, eine Mischung aus Schweizer Weißem Schäferhund und Labrador, wurde von dem Wolf getötet.
Erste Berichte behaupteten, der Hund habe einen zweijährigen Jungen gerettet; Bürgermeister Marcello Pierucci und die Polizei erklärten später, der Hund sei allein draußen gewesen und die Familie im Haus.
Der Vorfall hat erneute Forderungen nach der Tötung von Problemwölfen ausgelöst, wobei ländliche Gruppen überarbeitete Protokolle von ISPRA fordern.
Die Behörden ermitteln in dem Vorfall; die Überreste des Hundes wurden am nächsten Tag gefunden, und die Polizei vermutet, dass mehrere Wölfe beteiligt waren.
Am Abend des Samstags, 18. Juli 2026, verwandelte sich ein Grillfest auf einem Bauernhof im toskanischen Weiler Orbicciano in eine Szene des Schreckens. Nach ersten Angaben der Familie drang ein Wolf plötzlich in den Garten ein, während ihr zweijähriger Sohn mit dem Familienhund Destiny spielte. Der Hund, eine siebenjährige Mischung aus Schweizer Weißem Schäferhund und Labrador, soll sich dem Bericht zufolge zwischen das Kind und das Raubtier geworfen haben. Der Vater, der 39-jährige Tommaso, stand am Grill, und die Mutter, die 40-jährige Paula, war in der Küche.
„Sie hat mich und meinen Sohn gerettet. Sie war immer ein ängstlicher Hund, der Fremde anbellte, aber in diesem Moment war sie furchtlos.“
Paula erzählte der italienischen Nachrichtenseite Versilia Today, dass sie Wimmern hörte und nach draußen rannte, wo sie sah, wie der Wolf Destiny an der Kehle packte.
„Er hat sie weggetragen, als wäre sie ein Kaninchen.“
Das Paar und Nachbarn verfolgten den Wolf ins Gebüsch, konnten den Hund aber nicht retten. Da es dunkel wurde und der Wolf noch in der Nähe war, zogen sie sich zurück. Am nächsten Morgen waren nur noch der Kopf und eine Pfote des Hundes übrig.
Innerhalb weniger Tage stellten örtliche Beamte die Geschichte in Frage. Bürgermeister Marcello Pierucci von Camaiore, der Gemeinde, zu der Orbicciano gehört, sagte im italienischen Fernsehen, dass der Hund allein auf dem unbefestigten Grundstück am Waldrand gewesen sei, als der Wolf angriff. Die Polizei bestätigte, dass die Familie zum Zeitpunkt des Angriffs im Haus war, nicht draußen mit dem Kind. Die Überreste des Hundes wurden erst am folgenden Tag im angrenzenden Wald gefunden, und die Ermittler glauben, dass das Tier getötet wurde, ohne dass ein Mensch oder Kind anwesend war. Die Familie war im April 2025 in das Bauernhaus eingezogen, und es hatte bereits frühere Berichte über Wölfe in der Gegend gegeben.
Der Vorfall hat eine kontroverse Debatte in Italien über die Anwesenheit von Wölfen in der Nähe menschlicher Siedlungen neu entfacht. Der Italienische Nationalverband zum Schutz der Umwelt und des ländlichen Raums vermutet, dass mindestens drei oder vier Wölfe an dem 22 Kilogramm schweren Hund gefressen haben. Der Verband und andere ländliche Schutzgruppen fordern die Regierung und die Umweltbehörde ISPRA auf, die Protokolle für sogenannte Problemwölfe zu überarbeiten. Sie argumentieren, dass Wölfe, die sich in bewohnte Gebiete und Innenhöfe vorwagen, getötet oder entfernt werden sollten, anstatt auf Angriffe auf Menschen zu warten. Die Behörden haben angekündigt, den Vorfall zu untersuchen.
Tommaso sagte, dass es ihm gelang, den Wolf erst zu vertreiben, nachdem Destiny bereits tot war. Paula beschrieb den Wolf als riesig und sagte, Destiny habe keine Chance gehabt. Die Familie war erst drei Monate zuvor, im April 2025, in das Bauernhaus gezogen. Das Grundstück war nicht eingezäunt, und in den Tagen vor dem Angriff hatte es mehrere Berichte über Wölfe in der Umgebung gegeben. Der Körper des Hundes wurde in den Wald geschleift, und als die Familie bei Tagesanbruch zurückkehrte, waren nur noch der Kopf und eine Pfote übrig. Die Geschichte verbreitete sich schnell in italienischen und internationalen Medien, wobei viele Medien zunächst die Version von der Rettung des Kindes berichteten.
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Pollar unterstützenSicherheit · Orbicciano
Die Darstellung einer Familie, ihr Hund habe einen Kleinkind vor einem Wolf in Orbicciano, Italien, gerettet, wird von den örtlichen Behörden angezweifelt, die sagen, der Hund sei allein gewesen, als er angegriffen wurde.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von DIE WELT, Focus, Telegraaf und weiteren Medien. Veröffentlicht .