Fußball · Atlanta

Spanien deklassiert Saudi-Arabien 4:0 – Yamal und Oyarzabal glänzen in Atlanta

Lamine Yamal erzielte sein erstes WM-Tor, Mikel Oyarzabal legte einen raschen Doppelpack nach – Spanien hat sich nach einem holprigen Start mit einem 4:0-Sieg gegen Saudi-Arabien in der Gruppe H eindrucksvoll zurückgemeldet.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von il Giornale.it, lastampa.it und ANSA.it. Geändert . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: Rolandhino1, CC BY-SA 4.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt). Archivbild, 2019
Wie es dazu kam
  1. 36. MinuteOyarzabal trifft die Latte nach einem Abwehrfehler der Saudis.
  2. 49. MinuteCucurellas Schuss wird abgewehrt, prallt gegen Al-Tambakti und führt zum Eigentor.
  3. 65. MinuteFerran Torres erzielt einen Treffer nach Zuspiel von Pedro Porro, der aber vom VAR wegen Abseits aberkannt wird.

Spanien lieferte eine überzeugende Antwort auf das Auftakt-Unentschieden und überwältigte Saudi-Arabien im Mercedes-Benz Stadium in Atlanta mit 4:0. Yamal, der erstmals in diesem Turnier von Beginn an spielte, eröffnete nach zehn Minuten den Torreigen, Oyarzabal traf innerhalb von drei Minuten zweimal, bevor ein Eigentor von Hassan Al-Tambakti die Kantersieg besiegelte.

Ein schneller Blitz

Spanien übernahm sofort die Kontrolle. In der 10. Minute zog eine flache Hereingabe von Oyarzabal durch den Strafraum, und Yamal rutschte am langen Pfosten ein, um sein erstes WM-Tor zu erzielen. Elf Minuten später verdoppelte Oyarzabal die Führung, als er nach einem Eckball, der im saudischen Strafraum für Chaos sorgte, am schnellsten reagierte und den Ball mit links an Mohammed Al-Owais vorbeischob. In der 24. Minute dann: Marc Cucurella bediente Dani Olmo, dessen Kopfball Oyarzabal auflegte, der zum 3:0 vor der Kühlpause einschob.

Oyarzabal übernimmt das Kommando

Oyarzabal verpasste in der 36. Minute beinahe einen Hattrick in der ersten Halbzeit, als er nach einem Abwehrfehler Saudi-Arabiens die Latte traf. Spanien hielt den Druck auch nach der Pause aufrecht. Vier Minuten nach Wiederanpfiff wehrte Al-Owais einen Schuss von Cucurella ab – der Ball prallte vom ausgleitenden Al-Tambakti ab und kullerte über die Linie. Ein später Treffer von Ferran Torres wurde vom VAR wegen Abseits aberkannt, sodass der Endstand bei vier Toren blieb.

Lage in der Gruppe H

Der Sieg brachte Spanien an die Spitze der Gruppe H (vier Punkte), zwei Zähler vor Saudi-Arabien (ein Punkt) und Kap Verde (ein Punkt). Uruguay, das erst später am 21. Juni spielt, kann mit einem Sieg ebenfalls auf vier Punkte kommen. Saudi-Arabien trifft am 27. Juni auf Kap Verde, Spanien am selben Tag auf Uruguay.

Druck vor dem Spiel und Reaktionen

Das spanische Lager hatte nach dem torlosen Debüt gegen Kap Verde von Anspannung berichtet. Verteidiger Pau Cubarsí hatte vor der Partie der Presse gesagt:

„Wir haben kein gutes Spiel gemacht. Jetzt haben wir unsere Batterien aufgeladen und sind sehr darauf erpicht, unser Bestes zu zeigen.“

Pau Cubarsí, Spanischer Verteidiger
Yamal, der sich noch von einer Oberschenkelverletzung erholte, die ihn im Auftaktspiel auf 25 Minuten begrenzt hatte, hatte die Erwartungen heruntergeschraubt:

„Ich bin nicht besessen von Toren: Du kannst 16 schießen und dann vielleicht im Halbfinale rausfliegen …“

Lamine Yamal, Spanischer und Barça-Flügelspieler
Trainer Luis de la Fuente, der am Spieltag 65 Jahre alt wurde, feierte mit einer Vorstellung, die Spaniens Anspruch als einen der Turnierfavoriten wiederherstellte.

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Quellen und Kontext

Atlanta · Vereinigte Staaten

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