Fußball · Vereinigte Staaten
Norwegens Ostigard wird per FaceTime während der WM zum Vater – nach Tor im Auftaktspiel
Der norwegische Verteidiger Leo Ostigard erzielte bei seinem WM-Debüt gegen Irak ein Tor und verfolgte dann die Geburt seines Sohnes Atlas per Videoanruf aus dem Teamhotel in den USA.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von ANSA.it, Adnkronos, Corriere della Sera und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Ostigard erzielte am 16./17. Juni beim 4:1-Sieg Norwegens gegen Irak ein Tor und wurde am 20. Juni Vater.
Er verfolgte die Geburt seines Sohnes Atlas per Videoanruf aus dem Teamhotel in den USA und hielt damit einen vor dem Turnier getroffenen Pakt mit seiner Partnerin ein.
Belgiens Jérémy Doku erklärte, er würde für die Geburt seines Kindes die WM verlassen, was Kritik einer französischen Journalistin hervorrief, die Väter während der Geburt als 'nutzlos' bezeichnete.
- 17.06.Norwegen besiegt Irak 4:1; Ostigard erzielt nach Einwechslung den dritten Treffer.
- 20.06.Partnerin Aurora Eidmann bringt Sohn Atlas zur Welt; Ostigard ist per FaceTime dabei.
- 21.06.Norwegischer Fußballverband veröffentlicht Video von Teamkollegen, die dem neuen Vater gratulieren.
Eine Traumwoche
Leo Ostigards erste Weltmeisterschaft gleicht einem Wirbelsturm. In der Nacht vom 16. auf den 17. Juni wurde der 26-jährige Verteidiger von Genua für Norwegen gegen Irak in Gruppe I eingewechselt und köpfte den dritten Treffer zum 4:1-Sieg. Es war das erste Tor eines Serie-A-Spielers beim Turnier 2026. Drei Tage später, am 20. Juni, brachte seine Partnerin Aurora Eidmann ihr erstes Kind zur Welt, einen Jungen namens Atlas. Ostigard, der weiterhin mit dem Team in den USA weilte, verfolgte die gesamte Geburt per FaceTime.
Der Pakt
Vor dem Turnier einigte sich das Paar darauf, dass Ostigard bei der Nationalmannschaft bleiben und per Video dabei sein würde, falls die Geburt reibungslos verliefe. Der Verteidiger erklärte gegenüber norwegischen Medien, die Entscheidung sei gemeinsam getroffen worden. „Sie wusste, wie wichtig es für mich war, Norwegen bei der WM zu vertreten“, sagte er. Eidmann gebar ohne Komplikationen, und Ostigard hielt seinen Teil der Abmachung, indem er das Camp nie verließ.
Eine Geburt aus der Ferne
Nach der Geburt beschrieb Ostigard das Erlebnis als überwältigend.
„Es ist das großartigste Erlebnis meines Lebens. Ich bin auch erschöpft, es war unglaublich. Sie war fantastisch, ich bin so stolz. Als ich ihn zum ersten Mal sah, war ich sprachlos.“
Dokus gegensätzliche Wahl
Ostigards Geschichte entfaltete sich parallel zu einer Debatte über den belgischen Flügelspieler Jérémy Doku. Der Manchester-City-Spieler sagte, er würde die WM sogar während der K.o.-Phase verlassen, um bei der Geburt seines ersten Kindes zu sein, das für Mitte Juli erwartet wird. Die französische Journalistin France Pierron nannte den Vater während der Geburt „nutzlos“ und „nur ein zusätzlicher Gegenstand“, was Gegenwind auslöste. Doku hatte erklärt,
„Es ist mein erstes Kind, ich möchte unbedingt dabei sein. Kein Vater sollte ein solches Ereignis verpassen.“
Team-Feier
Der norwegische Fußballverband veröffentlichte ein Video von Ostigards Teamkollegen, darunter Erling Haaland, Sander Berge und Jørgen Strand Larsen, die ihn in seinem Hotelzimmer beglückwünschten. Der Moment verlieh einer norwegischen Elf, die ihr Auftaktspiel mit drei Punkten und vier Toren in einer Gruppe mit Frankreich und Senegal begann, zusätzliche Freude.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- ANSA.itOstigard assiste a distanza alla nascita del figlio, è il Mondiale dei papà - Calcio
- AdnkronosOstigard, emozione... Mondiale: assiste alla nascita della figlia su FaceTime - Video
- Corriere della SeraÈ il Mondiale dei papà. Ostigard assiste al parto della compagna su FaceTime | Il video
- FanpageDoku e Ostigard, non c'è un modo giusto o sbagliato per diventare papà ai Mondiali
- Leo Ostigard
- Norwegischer Verteidiger von Genua, erzielte Tor im WM-Auftaktspiel und wurde aus der Ferne Vater.
- Aurora Eidmann
- Ostigards Partnerin, brachte ihren Sohn Atlas zur Welt.
- Jérémy Doku
- Belgischer Flügelspieler von Manchester City, sagte, er würde die WM verlassen, um bei der Geburt seines Kindes zu sein.
- France Pierron
- Französische Journalistin, die Dokus Entscheidung kritisierte und Väter während der Geburt als 'nutzlos' bezeichnete.
- Erling Haaland
- Norwegischer Stürmer und Teamkollege, der Ostigards neue Vaterschaft feierte.
- Sander Berge
- Norwegischer Mittelfeldspieler und Teamkollege, der Ostigard beglückwünschte.
- Jørgen Strand Larsen
- Norwegischer Stürmer und Teamkollege, der an der Feier im Hotelzimmer teilnahm.
- Orte
- Vereinigte Staaten, Mexiko
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