Sicherheit · Bukarest
Rumänische Polizei warnt vor SMS-Betrug, der sich als Behörde ausgibt, um gefälschte Bußgelder zu kassieren
Die rumänische Polizei hat am Sonntag vor einer neuen Online-Betrugskampagne gewarnt, bei der Betrüger SMS-Nachrichten verschicken, die sich als Polizei ausgeben, und sofortige Zahlung für gefälschte Verkehrsbußgelder fordern, unter Androhung von Strafen und Kontosperrungen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von HotNews.ro, Digi24, Libertatea und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Am 2. August 2026 gab die rumänische Polizei eine öffentliche Warnung vor einer Welle betrügerischer SMS-Nachrichten heraus, die sich als die Institution ausgeben und Zahlung für gefälschte Verkehrsbußgelder fordern.
Der als 'Government Impersonation Scam' identifizierte Betrug nutzt gefälschte Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen oder Parken, um Opfer zur Zahlung über geklonte Websites zu verleiten, die offizielle Plattformen nachahmen.
Die Generalinspektion der Rumänischen Polizei betonte, dass staatliche Institutionen niemals Bußgelder per SMS oder Messaging-Apps mit direkten Zahlungslinks senden, und forderte die Bürger auf, etwaige Verpflichtungen nur über die offizielle Website ghiseul.ro zu überprüfen.
Warnsignale sind unter anderem dringende Zahlungsfristen, Links in Nachrichten, Anfragen nach persönlichen oder Bankdaten und Domainnamen mit Erweiterungen wie .cc, .top oder .vip.
Opfer, die bereits Bankdaten auf einer betrügerischen Website eingegeben haben, werden gebeten, sofort ihre Bank zu kontaktieren, um die Karte zu sperren und Transaktionen zu überwachen, und den Vorfall den Behörden zu melden.
Betrugsmechanik
Die Betrugskampagne, die die Polizei als klassischen "Government Impersonation Scam" beschreibt, nutzt SMS oder Nachrichten über Messaging-Apps, die scheinbar von "Poliția Română" stammen. Die Nachrichten informieren die Empfänger über ein angebliches Bußgeld wegen Geschwindigkeitsüberschreitung, und in einigen Varianten ein Parkbußgeld, das später auf einer geklonten Website eine unbezahlte Geschwindigkeitsüberschreitung enthüllt.
„In dieser Kampagne erhalten die Opfer SMS oder Nachrichten über Messaging-Apps, die scheinbar von 'Poliția Română' stammen und sie über ein angebliches Bußgeld wegen Geschwindigkeitsüberschreitung informieren. Die Nachrichten setzen eine sehr kurze Zahlungsfrist, begleitet von Drohungen mit Strafen, Zwangsvollstreckung, Sperrung von Bankkonten, Unmöglichkeit der Durchführung der regelmäßigen technischen Inspektion, Eigentumsübertragung oder Verlängerung der Kfz-Versicherung usw. Die Täter nutzen das Vertrauen der Öffentlichkeit in staatliche Institutionen aus und erzeugen ein Gefühl der Dringlichkeit, damit das Opfer handelt, ohne die Echtheit der Nachricht zu überprüfen.“
Die Polizei veröffentlichte auch ein Video auf TikTok, das den Trick erklärt: Ein Link in der Nachricht führt zu einer geklonten Plattform, die eine offizielle Website nachahmt. Nach dem Aufruf wird ein unbezahltes Bußgeld wegen Geschwindigkeitsüberschreitung angezeigt, auch wenn die ursprüngliche Nachricht ein Parkverstoß erwähnte.
„Der Link, den Sie in einer solchen Nachricht erhalten, führt Sie zu einer geklonten Plattform. Sie sieht aus wie die offizielle, aber der Unterschied besteht darin, dass sie zu einer Phantom-Seite gehört. Wenn Sie darauf zugreifen, wird dann angezeigt, dass Sie ein unbezahltes Bußgeld wegen Geschwindigkeitsüberschreitung haben, obwohl die ursprüngliche Nachricht für Parken war.“
Polizei-Warnung und offizielle Haltung
Die Generalinspektion der Rumänischen Polizei (IGPR) teilte mit, dass die Behörden in den letzten Wochen eine erhebliche Anzahl von Beschwerden über betrügerische Nachrichten erhalten haben, die die Identität der Rumänischen Polizei und anderer öffentlicher Institutionen missbrauchen. Die Warnung wurde am Sonntag, den 2. August 2026, per Pressemitteilung und über soziale Medien veröffentlicht.
Die IGPR betonte, dass staatliche Institutionen niemals Bußgelder per SMS oder Messaging-Apps zusammen mit direkten Zahlungslinks übermitteln. Die Bürger werden aufgefordert, solche Nachrichten vollständig zu ignorieren und niemals auf die darin enthaltenen Links zu klicken.
Warnsignale und Vorbeugung
Um der Öffentlichkeit zu helfen, betrügerische Nachrichten zu erkennen, listete die Polizei mehrere Warnsignale auf: Die Nachricht erzeugt dringenden Druck, sofort zu handeln, sie enthält einen Link zur Zahlung, sie fragt nach persönlichen oder Bankdaten, und der Absender scheint eine offizielle Institution zu sein. Domainnamen, die offiziellen ähneln, aber Erweiterungen wie.cc,.top oder.vip verwenden, sind ein klares Anzeichen für einen Betrugsversuch.
Anstatt Links zu folgen, sollten etwaige Zahlungsverpflichtungen ausschließlich über offizielle Plattformen überprüft werden. Die Polizei empfiehlt ausdrücklich, ghiseul.ro durch manuelle Eingabe der Adresse in den Browser aufzurufen, ohne einen Link zu verwenden, der in einer Nachricht empfangen wurde. Sie raten auch davon ab, persönliche Daten, Passwörter oder Bankkarteninformationen auf einer Website einzugeben, die über solche Links erreicht wurde.
Wenn Sie betroffen sind
Für diejenigen, die bereits Bankkartendaten auf einer betrügerischen Website eingegeben haben, empfiehlt die Polizei, sofort die ausstellende Bank zu kontaktieren, um die Karte zu sperren und Transaktionen zu überwachen. Opfer werden auch ermutigt, den Betrugsversuch den zuständigen Behörden zu melden, um weitere Fälle zu verhindern. Die Polizei riet Fahrern außerdem, nur in zugelassenen Bereichen zu parken, um in Zukunft nicht durch gefälschte Parkbußgelder getäuscht zu werden.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- HotNews.roAi primit un SMS despre o amendă? Poliția Română anunță cum funcționează frauda care îi folosește identitatea - HotNews.ro
- Digi24Nou tip de fraudă online, în care este folosită identitatea Poliţiei Române
- LibertateaNoua țeapă cu amenda de parcare care îți aduce și o amendă de viteză, explicată de Poliția Română: "Fura banii din cont
- adevarul.roAi primit un SMS despre o amendă rutieră? Poliția Română avertizează că poate fi o înșelătorie
- Romanian Police
- Nationale Polizeibehörde Rumäniens, die die Betrugswarnung herausgab
- Orte
- Bukarest
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