Klima · Murias de Ponjos

Feuerwehrleute sichern 6,5 km des Waldbrandperimeters von Murias de Ponjos, Evakuierungen bleiben bei 174

Günstiges Nachtwetter ermöglichte es den Feuerwehrleuten, taktische Brände einzusetzen, wodurch der Brand von Murias de Ponjos in der Provinz León auf Index 2 gesenkt wurde, während 174 Anwohner weiterhin evakuiert sind.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL, La Razón und europa press. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Murias de Ponjos · Spanien
Wie es dazu kam
  1. 23.07.Feuer entzündet sich nahe Murias de Ponjos und beginnt sich auszubreiten.
  2. 24.07.Feuer als 'nicht mehr löschbar' eingestuft, da Wind und Hitze das Wachstum vorantreiben.
  3. 25.07.Kühlere, feuchte Nordwinde ermöglichen taktisches Feuer; 6,5 km des Perimeters gesichert.

Der Waldbrand von Murias de Ponjos in der Provinz León zeigte in der Nacht von Samstag deutliche Fortschritte, da kühlere Temperaturen und feuchte Nordwinde es den Feuerwehrleuten ermöglichten, taktische Brände einzusetzen und bis zu 6,5 Kilometer der 8 km langen Feuerfront einzudämmen. Der Regionaldelegierte Eduardo Diego bestätigte, dass 174 Anwohner aus sechs Dörfern weiterhin unter Evakuierungsanordnung stehen, obwohl nur sechs Personen die Nacht in der Unterkunft in Riello verbrachten. Der Brand, der am späten Donnerstag ausbrach und am Freitagabend als nicht mehr löschbar eingestuft wurde, hat nun einen Schweregradindex von IGR 2, während die Einsatzkräfte daran arbeiten, das letzte 1,5 Kilometer lange Stück zu schließen.

Brandstatus

Am Samstagmorgen war die Spitze des Feuers auf 6,5 km seines 8 km langen Umfangs eingeschlossen, ein entscheidender Schritt zur Stabilisierung. Der IGR (Potential Severity Index) blieb bei 2, nachdem er am Freitagabend die kritische Stufe erreicht hatte, als der Brand als jenseits der Kapazität der verfügbaren Ressourcen galt. Aktive Brandherde brannten weiter in Richtung Inicio und Valdesamario, obwohl beide Dörfer vorerst sicher blieben.

Taktische Brandstrategie

Eine geplante Zündstrategie, bekannt als technisches Feuer oder Gegenfeuer, wurde in der Nacht dank eines günstigen Wetterfensters durchgeführt. Eduardo Diego erklärte, dass das Eindringen feuchter Nordwinde es den Einsatzkräften ermöglichte, Brennmaterial vor dem Hauptfeuer zu verbrennen und so dessen Ausbreitung zu verhindern.

„Diese Bedingungen ermöglichten die Durchführung der Strategie des technischen Feuers, um den Vormarsch des Feuers zu stoppen.“

Eduardo Diego

„Es ermöglichte uns, fast den gesamten Umfang zu schließen.“

Eduardo Diego

Der Nordwind beeinflusst weiterhin die Bemühungen und stellt eine Bedrohung für das Erreichen zumindest der Stabilisierung dar. Die Feuerwehrleute konzentrierten sich auf den verbleibenden aktiven Sektor, in der Hoffnung, die Eindämmung vor einer Windänderung abzuschließen.

Evakuierungen und betroffene Gemeinden

Insgesamt 174 Personen wurden angewiesen, ihre Häuser in den Dörfern Ponjos (17), Rosales (20), Folloso (2), Andarraso (15), Trascastro (60) und Inicio (60) zu verlassen. Die ausgewiesene Unterkunft in der Schule von Riello nahm nur sechs Übernachtungsgäste auf, da die meisten Evakuierten alternative Unterkünfte fanden. Diego stellte fest, dass Rosales, ursprünglich eines der am stärksten bedrohten Gebiete, nicht mehr in unmittelbarer Gefahr war und das Feuer den Bach von Rosales nicht überquert hatte.

Evakuierte nach DorfPersonen
Ponjos
17 Personen
Rosales
20 Personen
Folloso
2 Personen
Andarraso
15 Personen
Trascastro
60 Personen
Inicio
60 Personen

Daten aus dem Artikeltext

Ressourcen vor Ort

Bei dem Einsatz kamen sechs Planierraupen, sechs Bodentrupps, sieben Wasserwagen, zwei BRIF-Brigaden, drei per Helikopter eingeflogene Trupps, sechs Hubschrauber sowie Umweltschutztechniker und -beauftragte zum Einsatz. Die koordinierte Aktion, die vom Integrierten Operativen Koordinationszentrum (Cecopi) geleitet wurde, dauerte bis Samstag an, wobei die weitere Entwicklung vom Verhalten des Nordwinds abhing.

Weitere Brände in der Provinz

Zwei weitere Waldbrände in der Region Bierzo, bei Castropodame und Quintela (Gemeinde Balboa), wurden nach einer regnerischen Nacht in weiten Teilen der Comarca auf IGR 0 herabgestuft. Die Einsatzkräfte bleiben in Bereitschaft, um ein Wiederaufflammen zu verhindern.

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Veröffentlicht am 26.07. um 02:03.

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