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Kurz gefasst

  • Der Waldbrand hat 177 Hektar des Regionalparks El Valle-Carrascoy vernichtet und ist am Mittwochmorgen weiterhin aktiv.

  • Rund 100 Anwohner aus etwa 50 Häusern wurden am Dienstagabend evakuiert; alle durften inzwischen zurückkehren, da die Gefahr für Wohngebiete gebannt ist.

  • Mehr als 200 UME-Soldaten und 70 Fahrzeuge arbeiteten die ganze Nacht, gemeinsam mit regionalen Feuerwehrkräften, Forstbrigaden und Umweltingenieuren.

  • Die in der Nacht eingestellten Löschflugzeuge wurden am Mittwoch im Morgengrauen wieder eingesetzt und gelten als entscheidend für die Stabilisierung des Brandes im steilen, unzugänglichen Gelände.

Wie es dazu kam
  1. 2.06.Etwa 50 Häuser evakuiert; Gefahr für Wohngebiet später am Abend gebannt.
  2. 3.06.UME setzt 170–200 Soldaten und 50–70 Fahrzeuge für nächtliche Operationen ein.
  3. 3.06.Feuer weiterhin aktiv bei 177 Hektar; erstes Luftfahrzeug des Tages nimmt Betrieb auf.

Nächtlicher Kampf

Mehr als 200 Soldaten und 70 Fahrzeuge der spanischen Militär-Notfalleinheit (UME) kämpften die ganze Nacht gegen den Waldbrand, der am Dienstagnachmittag im Murciaer Stadtteil Los Garres und Lages ausgebrochen war. Das Feuer, das gegen 15:00 Uhr nahe der Burg von Los Garres entstand, hat 177 Hektar Wald und verlassene Zitrusplantagen vernichtet. Das Koordinationszentrum für Notfälle erhielt binnen Minuten nach der ersten Alarmierung um 15:10 Uhr über 200 Anrufe, da eine große Rauchsäule in der gesamten Gemeinde sichtbar war.

„Ich möchte dem großartigen Einsatz der Fachkräfte danken, die die ganze Nacht unermüdlich gearbeitet haben und bis zur vollständigen Löschung vor Ort bleiben.“

Fernando López Miras, Präsident

Die Flammen bewegten sich zwischen dem Stadtzentrum von Los Garres und dem Viertel San José de la Montaña in alle Richtungen, angefacht von hohem, sehr trockenem Unterholz, das schnell entzündet. Auf dem Höhepunkt der Krise kamen die Flammen den Häusern im oberen Teil von Garres und Lages, einem Stadtteil von Murcia mit rund 7.500 Einwohnern, bis auf wenige Meter nahe.

Anwohner kehren zurück

Rund 100 Anwohner wurden am Dienstagabend vorsorglich evakuiert, etwa 50 Häuser geräumt. Die größte Gefahr – dass das Feuer Wohngebäude erreicht – konnte am späten Abend ausgeschlossen werden. Die Bewohner konnten seither in ihre Häuser zurückkehren. Der örtliche Bürgermeister Antonio Ramírez bestätigte, dass das Stadtzentrum nicht mehr gefährdet sei und die öffentliche Schule Antonio Díaz am Mittwoch voraussichtlich normal öffnen werde.

„Die Wiederaufnahme der Luftunterstützung und der unermüdliche Einsatz der Feuerwehrteams sind entscheidend für die Kontrolle der Lage.“

Antonio Ramírez, Bürgermeister von Los Garres

Juan Carlos Moyano, ehemaliger Bürgermeister von San José de la Vega, nahm rund zwanzig Menschen in seinem Haus auf, das 300 Meter von den Flammen entfernt liegt. „Das bisschen Grün und Schönheit, das wir hier in Murcia hatten. Wir werden sehen, wie es nach der Katastrophe aussieht, die sich gebildet hat“, sagte er.

Luftunterstützung wieder aufgenommen

Die Löscharbeiten aus der Luft, die nachts nicht möglich sind, wurden am Mittwoch im Morgengrauen wieder aufgenommen. Ein Hubschrauber war am frühen Morgen im Einsatz, weitere Flugzeuge sollten im Laufe des Tages hinzukommen. Regionalpräsident Fernando López Miras erklärte, das erste Luftfahrzeug des Morgens sei integriert worden und „weitere Ressourcen werden schrittweise hinzugefügt“. Quellen sind sich einig, dass der Lufteinsatz entscheidend für die Stabilisierung des Feuers sein wird, da die aktiven Brandherde in steilem, bergigem Gelände liegen, das zu Fuß nur sehr schwer zugänglich ist.

„Mehr als 200 Soldaten und 70 UME-Fahrzeuge haben die ganze Nacht gearbeitet, um ein Feuer zu löschen, das weiterhin aktiv ist und zu dessen Stabilisierung der Einsatz von Luftressourcen entscheidend sein wird.“

Francisco Lucas, Regierungsdelegierter

Einsatz und Ermittlungen

Der nächtliche Bodeneinsatz umfasste sechs Forstbrigaden, zwei Schnelleinsatzbrigaden mit Technikern und Koordinationspersonal, zwei Hubschrauber der Generaldirektion für Bürgersicherheit und Notfälle der Region Murcia mit ihren Luftlandebrigaden, Feuerwehrleute des Konsortiums und das UME-Kontingent. Die Regionalregierung forderte zudem zusätzliche Ressourcen aus Kastilien-La Mancha und der Valencianischen Gemeinschaft an. Die Naturschutzabteilung der Guardia Civil hat Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet, nachdem bereits am vergangenen Sonntag in der Nähe entlang der Rambla de los Saltadores ein weiteres Feuer zwei Hektar Waldland vernichtet hatte.

In diesem Text

Nächtlicher KampfNächtlicher KampfAnwohner kehren zurückAnwohner kehren zurückLuftunterstützung wieder aufgenommenLuftunterstützung wieder aufgenommenEinsatz und ErmittlungenEinsatz und Ermittlungen

Auf Grundlage von Berichten von

europa press, EL PAÍS, ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL, 20 minutos, eldiario.es, LaVanguardia, RTVE.es

Liste der Quellen
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Murcia · Spanien

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Quellen und Kontext

  • europa pressam 3.06. um 10:03Los Bomberos y la UME combaten el incendio de Los Garres (Murcia), con 177 hectáreas calcinadas
  • europa pressam 3.06. um 09:45Continúa activo el incendio de Los Garres (Murcia) que ya ha...
  • EL PAÍSam 3.06. um 08:56El centenar de vecinos desalojados por el incendio en un municipio de Murcia regresa a sus casas
  • ABC TU DIARIO EN ESPAÑOLam 3.06. um 08:42Más de 200 militares y 70 medios de la UME luchan contra el fuego de Los Garres, en Murcia, que ha calcinado ya 177 hectáreas
Fernando López Miras
Präsident der Region Murcia, koordiniert die Brandbekämpfung und forderte UME-Einsatz an.
Francisco Lucas
Regierungsdelegierter der Zentralregierung in der Region Murcia, berichtet über den nächtlichen UME-Einsatz.
Antonio Ramírez
Bürgermeister von Los Garres, bestätigt, dass das Stadtzentrum nicht mehr gefährdet ist und die Schulen öffnen werden.
Juan Carlos Moyano
Ehemaliger Bürgermeister von San José de la Vega, nahm rund 20 Evakuierte in seinem Haus auf, 300 Meter von den Flammen entfernt.

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Veröffentlicht am 3.06. um 09:20.

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Sicherheit · Murcia

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KI-Text auf Grundlage von Berichten von europa press, EL PAÍS, ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL und weiteren Medien. Veröffentlicht am 3.06. um 09:20.

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