
Feuerwehr und Luftfahrzeuge rücken zur Brandbekämpfung in Fourka bei Konitsa aus
Rettungskräfte haben am Samstagnachmittag 12 Feuerwehrleute, spezialisierte Bodeneinheiten und drei Luftfahrzeuge entsandt, um einen Waldbrand in Fourka in der Gemeinde Konitsa zu bekämpfen.
Alarmierung und erste Reaktion
Die Einsatzkräfte wurden am Samstagnachmittag, dem 12. September 2026, in höchste Alarmbereitschaft versetzt, nachdem in einem Waldgebiet nahe Fourka in der Gemeinde Konitsa ein Feuer ausgebrochen war. Die Einsatzleitstelle der Feuerwehr erhielt die erste Meldung über den Vorfall um etwa 17:30 Uhr Ortszeit. Die Rettungskräfte organisierten sofort einen Einsatz, um das bewaldete Gelände zu erreichen und mit den Eindämmungsmaßnahmen zu beginnen. Der operative Schwerpunkt wurde schnell festgelegt, um die aktive Front zu bewältigen, bevor sich die Flammen weiter im Wald ausbreiten konnten.
Boden- und Lufteinsatz
Zu den Einsatzkräften vor Ort gehören 12 Feuerwehrleute, die am Boden arbeiten. Diese werden von einer spezialisierten Bodeneinheit der 5. Sonderforstoperationseinheit (EMODE) unterstützt, die für Einsätze in schwierigem Gelände ausgebildet ist. Zusätzlich zu den spezialisierten Bodenteams wurden drei Löschfahrzeuge in den Abschnitt entsandt, um Wasser- und Ausrüstungsunterstützung zu leisten. Für die Brandbekämpfung aus der Luft mobilisierten die Behörden drei Luftfahrzeuge, in Einsatzberichten als Flugzeuge oder Hubschrauber bezeichnet, um Wasser über dem Wald abzuwerfen.
- Feuerwehrleute
- 12 Einheiten
- Löschfahrzeuge
- 3 Einheiten
- Luftfahrzeuge
- 3 Einheiten
- EMODE-Bodeneinheiten
- 1 Einheiten
Kommunale Hilfe und Wetterbedingungen
Die Gemeinde Konitsa beteiligte sich an den Löscharbeiten, indem sie schwere Erdbewegungsmaschinen zur Unterstützung der Feuerwehr mobilisierte. Diese Baumaschinen arbeiten koordiniert mit den Bodenfeuerwehrleuten, um den Einsatz zu erleichtern und bei den Eindämmungsmaßnahmen zu helfen. Während des gesamten Einsatzes wurde von den Behörden Blitzaktivität im umliegenden Gebiet registriert. Das Auftreten von Blitzeinschlägen wird im Rahmen der Einsatzmaßnahmen gegen den Waldbrand untersucht.

