Sicherheit · Vila Nova de Poiares, Arganil und Coruche

Portugiesische Waldbrände vereinigen sich im Distrikt Coimbra, Einsatzkräfte verteidigen Sabouga

Zwei Waldbrände in Arganil und Vila Nova de Poiares haben sich am Samstag zu einer Front vereinigt und ländliche Häuser bedroht, bevor mehr als 600 Feuerwehrleute den Brandrand bei Sabouga unter Kontrolle brachten.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von RTP und Diário de Notícias. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Vila Nova de Poiares, Arganil, Coruche · Portugal
Wie es dazu kam
  1. 19.09.Waldbrand bricht in Pombeiro da Beira, Arganil, aus
  2. 19.09.Waldbrand bricht in Lavegadas, Vila Nova de Poiares, aus
  3. 19. September, NachmittagZwei Fronten vereinigen sich und rücken auf das Dorf Sabouga vor
  4. 19. September, später NachmittagFlammen bei Sabouga unter Kontrolle, keine Wohnhäuser zerstört

Entstehung und Vereinigung der Brände in Coimbra

Zwei getrennte Waldbrände, die im Abstand von wenigen Minuten im Distrikt Coimbra ausbrachen, haben sich am Samstagnachmittag vereinigt, ländliche Häuser gefährdet und die Behörden gezwungen, die Eindämmungsmaßnahmen zu verstärken. Der erste Alarm erfolgte um 13:35 Uhr in der Ortschaft Pombeiro da Beira in der Gemeinde Murganheira im Kreis Arganil. Sechs Minuten später, um 13:41 Uhr, wurde ein zweiter Waldbrand im Gebiet von Lavegadas in der Gemeinde Sabouga im Kreis Vila Nova de Poiares gemeldet. Als sich beide Brände am frühen Nachmittag ausbreiteten, vereinigten sich die beiden Fronten zu einem einzigen Brandgebiet, das sich auf nahe gelegene Wohngebiete zubewegte und ländliche Gemeinden bedrohte.

Bedrohung des Dorfes und Eindämmung in Sabouga

Die vereinigte Brandfront bewegte sich direkt auf das Dorf Sabouga zu und versetzte die Bewohner in Angst, als sich die Flammen Wohnhäusern näherten. Die Einsatzkräfte beobachteten die Bewegung der Flammen in Richtung der umliegenden Siedlungen aufmerksam, während sich die Lage im Laufe des Nachmittags entwickelte. Carlos Tavares, Kommandeur des Unterregionalen Kommandos der Region Coimbra, bestätigte während des Anmarschs, dass mehrere Dörfer direkt von dem Feuer bedroht waren.

„Im Moment haben wir einige Dörfer in Gefahr, die vom Feuer getroffen werden, und eines davon ist Sabouga.“

Carlos Tavares, Kommandeur des Unterregionalen Kommandos

Feuerwehrleute errichteten Schutzzonen um die Häuser, und die Behörden des Zivilschutzes meldeten später, dass die unmittelbare Gefahr für das Dorf abgenommen habe. Der Bürgermeister von Vila Nova de Poiares, Nuno Neves, berichtete, dass alle Wohngebäude verteidigt worden seien und keine Zivilisten verletzt wurden.

„Zum Glück konnten wir die Häuser retten, das war unser Ziel. Es gibt keine Verletzten und keinen Schaden, und das sollte nach den Momenten der Not im Dorf Sabouga festgehalten werden.“

Nuno Neves

Umfang des Einsatzes und Frontlinienbetrieb

Der Einsatz in den Abschnitten Arganil und Vila Nova de Poiares erforderte eine breite Mobilisierung, die auf dem Portal der Nationalen Behörde für Notfall- und Zivilschutz (ANEPC) aufgeführt ist. Mehr als 600 Feuerwehrleute wurden in dem Gebiet eingesetzt, unterstützt von 200 Einsatzfahrzeugen und 12 Löschflugzeugen. Trotz der erreichten Eindämmung in der Nähe von Sabouga blieb der Brandabschnitt Arganil aufgrund der aktiven Brandaktivität der Hauptfokus der Einsatzleitung. Während der Löscharbeiten in Vila Nova de Poiares wurde ein Einsatzkraft von einem eigenen Einsatzfahrzeug erfasst. Der Feuerwehrmann erlitt einen Knochenbruch und wurde zur medizinischen Versorgung ins Universitätskrankenhaus Coimbra gebracht.

Separater Verkehrsunfall in Santarém

Bei einem separaten Vorfall im Distrikt Santarém wurden vier Feuerwehrleute verletzt, nachdem ihr Einsatzfahrzeug bei Coruche von der Straße abkam. Der Unfall ereignete sich, als eine Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Canha von einem aktiven Waldbrandeinsatz zurückkehrte. Einer der vier Feuerwehrleute erlitt schwere Verletzungen und musste mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Die anderen drei Besatzungsmitglieder wurden wegen Verletzungen behandelt, die sie sich zugezogen hatten, als das Rettungsfahrzeug von der Fahrbahn abkam.

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