Diplomatie · Neu-Delhi, Abu Dhabi und Nizhnekamsk

China und Indien bieten Vermittlung in der Ukraine an, während Moskau trilaterale Gespräche anstrebt

Indien und China haben auf dem BRICS-Gipfel in Neu-Delhi ihre guten Dienste zur Vermittlung von Friedensgesprächen angeboten, während Russland und die Ukraine mögliche trilaterale Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten ausloten.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Il Fatto Quotidiano, Il Sole 24 ORE, AGI und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Neu-Delhi, Abu Dhabi, Nizhnekamsk, Jahodyn · Indien, Vereinigte Arabische Emirate, Russland
Wie es dazu kam
  1. BRICS-GipfelgesprächeXi Jinping und Narendra Modi bieten während Treffen mit Wladimir Putin in Neu-Delhi ihre guten Dienste an.
  2. VeranstaltungsvorschlägeDie VAE und die Türkei bieten Austragungsorte für Verhandlungen zwischen Russland, der Ukraine und den Vereinigten Staaten an.
  3. Oktober 2026Der ukrainische Präsidialamtschef Kyrylo Budanov schlägt die Abhaltung einer ersten trilateralen Runde vor.

Diplomatische Vermittlung auf dem BRICS-Gipfel

Während des BRICS-Gipfels in Neu-Delhi boten der indische Premierminister Narendra Modi und der chinesische Präsident Xi Jinping ihre guten Dienste an, um eine Verhandlungslösung für den Krieg in der Ukraine zu finden. Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte, dass der russische Präsident Wladimir Putin ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit begrüßt habe, nachdem Modi und Xi bei bilateralen Treffen nach möglichen Lösungen gefragt hatten. Putin gab den beiden Führern einen detaillierten Überblick über die militärische und diplomatische Lage. Moskau bestätigte, dass Gespräche über ein mögliches trilaterales Treffen zwischen Russland, den Vereinigten Staaten und der Ukraine im Gange sind.

„Während der bilateralen Gespräche stellten Modi und Xi detaillierte Fragen zu einer Lösung in der Ukraine und boten aktiv ihre guten Dienste an, um eine Lösung zu finden.“

Dmitry Peskov, Pressesprecher des Präsidenten von Russland

Vorgeschlagene trilaterale Gespräche und Veranstaltungsoptionen

Der russische Präsidentenberater für Außenpolitik Yuri Ushakov deutete an, dass mehrere Länder angeboten haben, die vorgeschlagenen trilateralen Verhandlungen mit Moskau, Kiew und Washington auszurichten. Kronprinz Khaled bin Mohammed bin Zayed Al Nahyan bestätigte die Bereitschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, eine Plattform in Abu Dhabi bereitzustellen, die Ushakov als geeigneten Ort bezeichnete. Auch die Türkei und weitere nicht genannte Staaten haben Angebote zur Ausrichtung eingereicht, obwohl Moskau noch nicht entschieden hat, wer die russische Delegation leiten wird. Der ukrainische Präsidialamtschef Kyrylo Budanov äußerte die Hoffnung, dass eine erste Runde im Oktober 2026 stattfinden könnte, nach Konsultationen mit den nationalen Sicherheitsberatern aus dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Deutschland und Italien.

„Abu Dhabi wurde als Option in Betracht gezogen. Wir haben andere: Die türkische Seite bietet ihre Verfügbarkeit an, ebenso wie andere Länder. Abu Dhabi ist ein recht geeigneter Ort für die Gespräche.“

Yuri Ushakov, Außenpolitischer Berater des Präsidenten von Russland

Territorialstreit und US-Rahmenentwurf

Das Haupthindernis für eine Einigung bleibt der Status der von Moskau beanspruchten ukrainischen Gebiete, so der US-Sondergesandte des Präsidenten, Jared Kushner. Kushner erklärte, Washington habe die Kernelemente eines Friedensabkommens entworfen, aber die Fertigstellung werde durch die Zurückhaltung der Ukraine bei territorialen Zugeständnissen im Donbass blockiert. Dmitri Peskow bestätigte, dass der Kreml Kushners Einschätzung teile, und betonte, dass zwar derzeit keine neuen formellen Vorschläge vorlägen, die Erkundung von Optionen jedoch der Zweck der trilateralen Kontakte sei. Juri Uschakow merkte an, dass eine Verständigung über territoriale Fragen breitere Vereinbarungen zu ungelösten Themen erleichtern würde. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Abtretung besetzter Gebiete stets abgelehnt.

„Wir brauchen eine Einigung darüber, was in der Territorialfrage vereinbart werden muss. Es gibt jedoch viele andere Probleme, die noch gelöst werden müssen. Dennoch: Wenn Fortschritte in der Territorialfrage erzielt würden, wäre es wahrscheinlich einfacher, zu weiteren Abkommen zu gelangen.“

Yuri Ushakov, Außenpolitischer Berater des Präsidenten von Russland

Drohnenangriffe in Tatarstan und nahe der polnischen Grenze

Diplomatische Manöver fielen mit Angriffen innerhalb Russlands und nahe der Westgrenze der Ukraine zusammen. In Nizhnekamsk, in der russischen Republik Tatarstan gelegen, tötete ein ukrainischer Drohnenangriff 2 Menschen und verletzte 12 auf Industrie- und Zivilgelände. Eine Drohne traf einen Baum und beschädigte ein geparktes Auto mit 4 jungen Menschen, tötete 2 und ließ 2 in ernstem Zustand zurück, während 4 Bewohner in einem Wohngebäude verletzt wurden. Gleichzeitig traf ein russischer Drohnenangriff eine Tankstelle in Jahodyn nahe des ukrainischen Grenzübergangs zu Polen und entfachte ein Feuer unter Lastwagen und Treibstoffanlagen. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha erklärte, der Angriff habe russische Angriffe direkt an die Grenzen der Europäischen Union und der NATO gebracht.

Gemeldete Opfer bei Drohnenangriff in Nizhnekamsk
Tote
2
Verletzte insgesamt
12
Verletzte in Wohngebäude
4
Schwerverletzte im Fahrzeug
2

Daten aus dem Artikeltext

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