Fußball · Inglewood
USA zerlegt Paraguay mit 4:1 im WM-Auftakt – Balogun-Doppelpack begeistert Hollywood-Publikum
Die Vereinigten Staaten haben ihre WM-Kampagne im eigenen Land mit einem souveränen 4:1-Sieg gegen Paraguay in Los Angeles eröffnet. Folarin Balogun traf zweimal, und die Gastgeber lieferten vor ausverkauftem, prominent besetztem Publikum eine eindrucksvolle Vorstellung ab.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von europa press, Adnkronos, Washington Post und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Die Vereinigten Staaten besiegten Paraguay mit 4:1 im WM-Auftakt, dank eines Eigentores, eines Balogun-Doppelpacks und eines späten Treffers von Reyna.
Monaco-Stürmer Folarin Balogun erzielte in der ersten Halbzeit zwei Tore, darunter einen Schlenzer in der Nachspielzeit, und verpasste nur knapp einen Hattrick.
US-Kapitän und Spielmacher Christian Pulisic wurde nach einer Blessur vorsorglich ausgewechselt, was Fragen zu seiner Fitness für das nächste Spiel aufwirft.
Ein volles Haus mit 70.492 Zuschauern, darunter Tom Cruise, Paris Hilton und David Beckham, und Katy Perry trat vor dem Anpfiff auf.
Das 4:1-Ergebnis stellt den höchsten Sieg der USA in einem WM-Endrundenspiel dar.
Mit Australien und der Türkei als anderen Teams in der Gruppe bringt der Sieg die USA fest auf Kurs für die K.-o.-Phase.
Dominante erste Halbzeit gibt den Ton vor
Die US-amerikanische Fußballnationalmannschaft der Männer hat sich bei der WM 2026 mit einem 4:1-Erfolg gegen Paraguay im Los Angeles Stadium zurückgemeldet. Die Co-Gastgeber trafen früh durch ein Eigentor von Damián Bobadilla, bevor Folarin Balogun zweimal traf und die Partie bereits zur Halbzeit entschied. Giovanni Reyna erzielte spät das vierte Tor und krönte eine Leistung, die Spielfreude und Kaltschnäuzigkeit vereinte.
Die Amerikaner waren von Beginn an unerbittlich. Christian Pulisic, der talismanische Nummer-10-Spieler, quälte die paraguayische Abwehr, tanzte zwischen zwei Gegenspielern und erzwang das Eigentor in der siebten Minute. Balogun, der Stürmer von Monaco, wurde in der 28. Minute noch wegen Abseits zurückgepfiffen, traf aber drei Minuten später aus Pulisics Flanke. Tief in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit tanzte Balogun erneut an zwei Innenverteidigern vorbei und schlenzte den Ball in den Torwinkel zum 3:0. Die USA hatten in den ersten 45 Minuten 75 Prozent Ballbesitz.
„Es liegt im Familienblut. Es ist die amerikanische Kultur – sie beginnt sich durchzusetzen.“
Vorsichtsmaßnahme bei Pulisic und späte Schrecksekunde
Pulisic kehrte nach einer Blessur nicht mehr für die zweite Halbzeit zurück; Cheftrainer Mauricio Pochettino wechselte ihn vorsorglich aus. Seine Abwesenheit war kurz zu spüren. Paraguay, das seit 16 Jahren nicht mehr bei einer WM vertreten war, erzielte in der 73. Minute durch Mauricio den Anschlusstreffer und brachte die amerikanische Abwehr kurzzeitig ins Wanken. Der Aufholversuch währte jedoch nicht lange. In der achten Minute der Nachspielzeit schlenzte Reyna, der Angreifer von Borussia Mönchengladbach, den Ball mit links ins Netz und besiegelte den 4:1-Endstand, woraufhin das Stadion wieder in lauten Jubel ausbrach.
Hollywood-Glamour und patriotische Begeisterung
Die Ränge waren eine eigene Attraktion. 70.492 Zuschauer füllten die Arena, viele mit rot-weiß-blauen Gesichtsbemalungen, Flaggenumhängen und Freiheitsstatue-Kostümen. Prominente bevölkerten die Luxuslogen: Tom Cruise und David Beckham teilten sich eine Privatloge, Paris Hilton schaute aus einer anderen zu, und Katy Perry trat vor dem Anpfiff auf. Auch Jason Sudeikis, der Schauspieler hinter Ted Lasso, war anwesend. Der Abend verband eine Hollywood-Premiere mit einer patriotischen Feier, während Familien aus dem ganzen Land sich mit lokalen Fans mischten, die mit Freizeitfußball aufgewachsen waren.
Rekordabend und Gruppenaussichten
Der Sieg war der höchste der USA in einem WM-Spiel überhaupt. Er bringt sie an die Spitze der Gruppe D, zu der auch Australien und die Türkei gehören. Mit drei Punkten und einem Torverhältnis von +3 haben sich die Amerikaner einen klaren Weg in die K.-o.-Runde gebahnt – eine Runde, die sie seit ihrem Viertelfinaleinzug 2002 nicht mehr erreicht haben. Die Spieler und Betreuer werden nun vor dem nächsten Spiel Pulisics Zustand beobachten, während der Rest des Turniers zur Kenntnis nimmt, dass ein Gastgeber mit Ehrgeiz und nicht nur aus Pflichtgefühl spielt.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Folarin Balogun
- US-Stürmer, der zweimal gegen Paraguay traf
- Christian Pulisic
- US-Kapitän und offensiver Mittelfeldspieler, zur Halbzeit ausgewechselt
- Giovanni Reyna
- US-Mittelfeldspieler, der das vierte Tor der Mannschaft erzielte
- Mauricio Pochettino
- Cheftrainer der US-amerikanischen Fußballnationalmannschaft
- Damián Bobadilla
- Paraguayischer Verteidiger, der in der siebten Minute ein Eigentor erzielte
- Mauricio
- Paraguayischer Spieler, der in der 73. Minute ein Tor erzielte
- Nakisha Gutierrez
- Amerikanischer Fan, der von der AP beim WM-Spiel interviewt wurde
- Orte
- Los Angeles
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützen