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USA weiten Social-Media-Überprüfung von Visumsantragstellern auf ausländische Journalisten aus
Das US-Außenministerium weitet die Überprüfung sozialer Medien von Visumsantragstellern auf ausländische Journalisten sowie bestimmte Arbeiter aus Kanada und Mexiko aus. Datenschutzaktivisten kritisieren diesen jüngsten Schritt einer Reihe von Einwanderungsmaßnahmen unter der Trump-Administration.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von RFI, Le Soir, Le Figaro.fr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
The Daily Signal berichtete am 6. August, dass ein internes Memo zeigt, dass das Außenministerium die Social-Media-Überprüfung auf ausländische Medienvertreter und bestimmte Visumsantragsteller aus Kanada und Mexiko ausweitet.
Die Überprüfung gilt bereits für internationale Studentenvisa und Teilnehmer von Kulturaustauschprogrammen, die ihre Profile auf öffentlich setzen müssen; NGOs haben die Politik wegen Verletzung der Privatsphäre kritisiert.
Außenminister Marco Rubio sagte: „Ein Visum zu haben, ist ein Privileg und kein Recht“, während das Außenministerium erklärte, die Überprüfung stelle sicher, dass Antragsteller keine Bedrohung für die US-Sicherheit darstellen.
Neue Regeln, die der Zustimmung des Kongresses bedürfen, würden die Aufenthaltsdauer ausländischer Journalisten auf 240 Tage (etwa 8 Monate) im US-Hoheitsgebiet begrenzen, mit Verlängerungsmöglichkeiten für identische Zeiträume.
Seit Januar 2025 hat die Regierung Visa ausländischer Studenten annulliert, die sich propalästinensisch engagiert haben, und die USCIS hat nach antisemitischen Inhalten und „Anti-Amerikanismus“ gescreent.
- Januar 2025Trump beginnt seine zweite Amtszeit und leitet Schritte ein, um Online-Äußerungen zu einem Faktor bei Einwanderungs- und Visumentscheidungen zu machen
- Juli 2026DHS verschärft Regeln zur Aufenthaltsdauer ausländischer Journalisten und anderer Visuminhaber, einschließlich Studenten, in den USA
- 6.08.Daily Signal berichtet über Ausweitung der Social-Media-Überprüfung auf ausländische Journalisten und bestimmte Arbeiter aus Kanada und Mexiko
- Ausstehend: KongressNeue Regeln würden ausländische Journalisten auf 240-tägige Aufenthalte mit möglichen Verlängerungen für identische Zeiträume begrenzen
Ausweitung der Social-Media-Überprüfung
Das US-Außenministerium weitet seine Überprüfung sozialer Medien ausländischer Visumsantragsteller auf ausländische Journalisten und bestimmte Arbeiter aus Kanada und Mexiko aus, wie ein Bericht des konservativen Portals The Daily Signal am Donnerstag, dem 6. August, zeigt. Der Bericht beruft sich auf ein internes Memo, das die Ausweitung einer Initiative beschreibt, die Antragsteller vieler Visumskategorien verpflichtet, ihre Social-Media-Konten für die Überprüfung öffentlich zu machen. Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, und die offiziellen Konten des Außenministeriums auf X teilten beide einen Link zu dem Artikel.
Die Überprüfungspflicht gilt bereits für viele Visumskategorien, darunter internationale Studentenvisa und Teilnehmer von Kulturaustauschprogrammen, die ihre Profileinstellungen auf öffentlich umstellen müssen. Die Ausweitung betrifft nun auch ausländische Medienvertreter, die Visa für die Arbeit in den Vereinigten Staaten beantragen, sowie Antragsteller einer Visumsart für Arbeiter aus Kanada und Mexiko.
Reaktion des Außenministeriums und Kritik von NGOs
Das Außenministerium lehnte es ab, die Einzelheiten des Berichts zu bestätigen, und verwies auf seine Politik, sich nicht zu „angeblichen internen Dokumenten“ zu äußern. Ein Sprecher verteidigte die sogenannte „Überprüfung der Online-Präsenz“ und sagte, sie diene dazu, sicherzustellen, dass Antragsteller nach US-Recht für ein Visum in Frage kommen.
„Das Außenministerium überprüft und durchleuchtet jeden Ausländer, der die Einreise in die Vereinigten Staaten beantragt, im größtmöglichen Umfang, um sicherzustellen, dass er das US-Recht einschließlich der Bedingungen seiner Einreise respektiert und keine Bedrohung für die US-Sicherheit, die öffentliche Sicherheit oder die nationalen Interessen darstellt.“
Der Sprecher fügte hinzu, dass die Beamten „eine Vielzahl von Methoden anwenden, um fundierte Entscheidungen zu treffen, die die nationale Sicherheit schützen, Betrug verhindern und eine gründliche Prüfung der Antragsteller gewährleisten.“ NGOs haben die Politik kritisiert und argumentiert, sie verletze die Privatsphäre. Außenminister Marco Rubio bekräftigte den Standpunkt der Regierung.
„Ein Visum zu haben, ist ein Privileg und kein Recht.“
Breiteres Muster der Berücksichtigung von Online-Äußerungen in der Einwanderungspolitik
Die Social-Media-Überprüfung baut auf einer Reihe von Schritten auf, die die Trump-Administration seit Beginn der zweiten Amtszeit des Präsidenten im Januar 2025 unternommen hat, um Online-Äußerungen zu einem Faktor bei Einwanderungs- und Visumentscheidungen zu machen. Die US-Bürger- und Einwanderungsbehörde (USCIS) hat angekündigt, dass sie Social-Media-Beiträge von Einwanderern und Visumsantragstellern überprüfen wird, auch auf Inhalte, die sie als antisemitisch und „anti-amerikanisch“ einstuft. Die Regierung hat die Visa ausländischer Studenten in den Vereinigten Staaten, die sich propalästinensisch engagiert haben, annulliert und in einigen Fällen versucht, diese Studenten abzuschieben.
Das Heimatschutzministerium (DHS) verschärfte letztes Monat die Regeln für die Aufenthaltsdauer ausländischer Journalisten, die in den Vereinigten Staaten arbeiten, sowie anderer Visuminhaber, darunter ausländische Studenten.
Neue Aufenthaltsbegrenzungen für ausländische Journalisten
Unabhängig davon würden neue Regeln, die voraussichtlich bald in Kraft treten, sofern der Kongress sie nicht blockiert, die Aufenthaltsdauer ausländischer Journalisten auf 240 Tage, etwa acht Monate, im US-Hoheitsgebiet begrenzen. Journalisten könnten Verlängerungen für identische Zeiträume beantragen. Es blieb unklar, wann die berichtete neue Social-Media-Überprüfungspolitik in Kraft treten würde.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Donald Trump
- Präsident der Vereinigten Staaten, in seiner zweiten Amtszeit seit Januar 2025
- Marco Rubio
- US-Außenminister, der sagte, ein Visum zu haben sei ein Privileg und kein Recht
- Karoline Leavitt
- Pressesprecherin des Weißen Hauses, die den Daily-Signal-Artikel auf X teilte
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