Fußball · Los Angeles

USA deklassiert Paraguay 4:1 zum WM-Auftakt 2026 – Balogun trifft doppelt, Reyna mit spätem Traumtor

Folarin Balogun traf zweimal, Giovanni Reyna setzte mit einem spektakulären späten Tor den Schlusspunkt: Die USA haben ihr Heim-WM-Auftaktspiel gegen Paraguay in Los Angeles am Freitag mit 4:1 dominiert.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von NewsIT, iefimerida.gr und in.gr. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Los Angeles · Vereinigte Staaten
Wie es dazu kam
  1. 12.06.Baloguns zweites Tor (3:0 USA), Vorlage Tillman
  2. 12.06.Tor Mauricio für Paraguay (3:1)
  3. 12.06.Tor Reyna (4:1 USA)

Früher Blitzstart

Die USA brauchten kaum sieben Minuten, um in Führung zu gehen: Paraguays Verteidiger Bobadilla lenkte eine flache Hereingabe unter Bedrängnis von Weston McKennie und Christian Pulisic ins eigene Tor. Die Gastgeber blieben am Drücker, ein wegen Abseits aberkannter Balogun-Treffer in der 28. Minute war nur eine Vorspiegelung, bevor der Arsenal-Stürmer die Führung endlich ausbaute. Pulisic zog links durch und legte quer, Balogun schob mit rechts in der 31. Minute ein.

Baloguns Doppelpack

Mittelfeldspieler Malik Tillman bereitete Baloguns zweiten Treffer tief in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit vor. Der Angreifer vollendete mit links zur 3:0-Pausenführung. Die Heimmannschaft hatte überwältigenden Ballbesitz und drängte Paraguay über weite Strecken der ersten 45 Minuten in die eigene Hälfte.

Zweite Halbzeit – Durchmarsch

Paraguay gelang in der 73. Minute der Anschlusstreffer, als Mauricio einen Pass von Julio Enciso verwertete, doch die Partie war längst entschieden. Die USA übernahmen wieder die Kontrolle und setzten in der achten Minute der Nachspielzeit den Schlusspunkt: Der eingewechselte Giovanni Reyna zog aus der Distanz ab und traf zum 4:1-Endstand.

Spektakel abseits des Platzes

Das Stadion von Los Angeles war mit 70.000 Zuschauern ausverkauft, darunter Prominente wie Tom Cruise, David Beckham und Kareem Abdul-Jabbar. Katy Perry trat bei der Zeremonie vor dem Spiel auf. Präsident Donald Trump, der nicht anwesend war, sandte der Mannschaft eine Botschaft, in der er seine Überzeugung ausdrückte, dass sie es bis ins Finale schaffen könne. Die USA treffen als Nächstes am 19. Juni auf Australien, Paraguay spielt einen Tag später gegen die Türkei.

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