Konflikte · Washington, Berlin und New York
USA warnen Verbündete vor Lieferverzögerungen bei Waffen um bis zu fünf Jahre nach Iran-Konflikt
Die USA haben europäische Verbündete vor Lieferverzögerungen von bis zu fünf Jahren bei wichtigen Raketensystemen gewarnt, da das Pentagon die Wiederauffüllung der während des Iran-Krieges erschöpften Bestände priorisiert.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von TVP Info, wiadomosci.radiozet.pl, forsal.pl und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Die USA haben Partner darüber informiert, dass sich Lieferungen wichtiger Raketensysteme um bis zu fünf Jahre verzögern könnten, da das Pentagon seine erschöpften Bestände wieder auffüllt.
Der Hersteller Raytheon wird die Beschaffungswünsche Deutschlands für Tomahawk-Marschflugkörper und Typhoon-Starter voraussichtlich nicht innerhalb der nächsten fünf Jahre erfüllen können.
Daten des Congressional Budget Office und des Pentagons zeigen, dass die USA über die Hälfte ihrer modernen Patriot-Raketen, etwa ein Drittel ihrer Tomahawks und fast die Hälfte ihrer THAAD-Abfangraketen verbraucht haben.
Europäische Staats- und Regierungschefs werden sich nächste Woche bei der UN-Generalversammlung in New York mit US-Präsident Donald Trump treffen, um über die lizenzierte Patriot-Produktion in Europa und die Luftverteidigung der Ukraine zu beraten.
- Iran-KonfliktDas US-Militär verbraucht über die Hälfte der modernen Patriot- und THAAD-Raketen sowie ein Drittel der Tomahawks
- 19.09.USA warnen europäische Verbündete, dass Lieferungen von Munition und Luftverteidigungssystemen um bis zu fünf Jahre verzögert werden könnten
- Nächste WocheEuropäische Staats- und Regierungschefs treffen Donald Trump bei der UN-Generalversammlung, um über die europäische Patriot-Produktion zu beraten
- FünfjahresfensterRaytheon nennt voraussichtlichen Zeitrahmen für die Bewältigung der Lieferrückstände bei deutschen Tomahawk- und Typhoon-Aufträgen
Längere Wartezeiten für europäische Verbündete
Die USA haben verbündete Regierungen offiziell davor gewarnt, dass sich Lieferungen wichtiger Waffensysteme und moderner Luftverteidigungsausrüstung um bis zu fünf Jahre verzögern können. Die Verzögerungen bei den Lieferterminen sind darauf zurückzuführen, dass das Pentagon die Wiederauffüllung seiner eigenen militärischen Reserven priorisiert, die während des Krieges mit dem Iran stark beansprucht wurden. Europäische Partner, die von amerikanischer Rüstung abhängig sind, sehen sich mit den längsten Wartezeiten konfrontiert. Deutschland hat sich aktiv bei Washington für beschleunigte Lieferungen von Tomahawk-Marschflugkörpern und mobilen Typhoon-Startern eingesetzt. Branchenberichten zufolge wird jedoch Raytheon, der Haupthersteller der Tomahawk-Rakete, nicht in der Lage sein, den deutschen Beschaffungszeitplan innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erfüllen.
Auswirkungen auf die Verteidigungspositionen in Osteuropa
Die Bedenken hinsichtlich der Lieferfristen reichen über Westeuropa hinaus bis nach Osteuropa. Mehrere osteuropäische Regierungen, die ihre Abschreckungsstrategien auf amerikanische Waffensysteme gestützt haben, haben formelle Beschwerden über die neu bekannt gegebenen Lieferverzögerungen eingereicht. Diese Länder sind auf Lieferungen aus den USA angewiesen, um ihre Streitkräfte zu modernisieren und ihre Einsatzbereitschaft aufrechtzuerhalten. Da die amerikanischen Fließbänder zunächst damit beschäftigt sind, die eigenen militärischen Aufträge zu erfüllen, sehen sich die Verteidigungsministerien der Verbündeten in der Region mit mehrjährigen Lücken bei der Lieferung vertraglich vereinbarter Raketensysteme, Abschussvorrichtungen und Ersatz-Abfangraketen konfrontiert.
Umfang der im Iran-Konflikt verbrauchten Munition
Der Rückstau ist auf die hohe Menge an Präzisionsmunition zurückzuführen, die die US-Streitkräfte bei Kampfeinsätzen gegen den Iran verbraucht haben. Gemeinsame Daten des Congressional Budget Office der USA und des Pentagons bestätigen, dass die amerikanischen Streitkräfte während des Konflikts mehr als die Hälfte der modernsten Patriot-Luftabwehrraketen des Militärs verbraucht haben. Darüber hinaus verbrauchten die Militäroperationen etwa ein Drittel des gesamten amerikanischen Bestands an Tomahawk-Marschflugkörpern. Auch Abfangraketen für das Terminal High Altitude Area Defense-System, bekannt als THAAD, wurden dezimiert, wobei fast die Hälfte des US-Bestands während des Einsatzes abgefeuert wurde.
Industrielle Kapazitäten und der Prüfbericht des Pentagons
Eine spezielle Bewertung des Generalinspekteurs des Pentagons zeigte, dass der hohe Munitionsverbrauch im Nahen Osten erhebliche Produktionsengpässe in der amerikanischen Verteidigungsindustrie offengelegt hat. Der Bericht stellte fest, dass US-Verteidigungsunternehmen verbrauchte High-Tech-Waffen unter den derzeitigen Fertigungsbedingungen nicht schnell ersetzen können. Obwohl die Rüstungskonzerne versucht haben, die Produktionsraten in den bestehenden Werken zu erhöhen, wird der Wiederaufbau der nationalen Reserven auf das Vorkriegsniveau voraussichtlich Jahre dauern. Diese Produktionsgrenzen begrenzen die Fähigkeit der US-Industrie, die eigenen Lagerbestände wieder aufzufüllen und gleichzeitig ausländische Militärverkaufsverträge zu erfüllen.
Diplomatische Verhandlungen bei den Vereinten Nationen
Europäische Staats- und Regierungschefs planen, die Verzögerungen bei der Raketenlieferung und die regionalen Verteidigungsdefizite nächste Woche direkt mit US-Präsident Donald Trump zu erörtern. Die bilateralen und multilateralen Gespräche sind für die Sitzung der UN-Generalversammlung in New York geplant. Ein zentrales Anliegen der europäischen Delegationen ist die Sicherung der Luftverteidigungsunterstützung für die Ukraine sowie die Lösung der allgemeinen Lieferengpässe bei den NATO-Partnern. Europäische Beamte beabsichtigen, die Einrichtung lizenzierter Fertigungsstätten für Patriot-Systeme direkt in Europa vorzuschlagen, um den Druck auf die amerikanischen Fabriken zu verringern und unabhängige Produktionslinien für die europäische Sicherheit zu schaffen.
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- 03.11Zwischenwahlabstimmung am 3. November im Gange; Umfragen deuten auf Gewinne der Demokraten im Repräsentantenhaus hin
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Quellen und Kontext
- TVP InfoPięć lat czekania na broń z USA. Ostrzegają sojuszników
- wiadomosci.radiozet.plOpóźnienia w dostawach amerykańskiej broni. Najbardziej ucierpią europejscy sojusznicy
- forsal.plUSA mają problem z zapasami broni. Dostawy dla sojuszników mogą być opóźnione - Forsal.pl
- wnp.plUSA: Bloomberg: opóźnienia w dostawach amerykańskiej broni dla sojuszników sięgną nawet 5 lat
- Donald Trump
- Präsident der Vereinigten Staaten, der nächste Woche Gespräche mit europäischen Staats- und Regierungschefs führen wird
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