Wir verwenden Analyse, um Pollar zu verbessern, und mit Ihrer Einwilligung das Meta-Pixel, um Anmeldungen und Käufe aus unserer Werbung zu messen. Sie können dies jederzeit in den Einstellungen ändern. Datenschutzerklärung

Suche⌘K
StartFür SieLiveBriefFragen
KarteMärkteSträngeSoundsFilme
InlandGeopolitikWirtschaftGesellschaftWissenschaft & TechnikInfrastrukturSportKulturLifestyle
Pollar unterstützen
KontaktImpressum
StartBriefLiveSträngeSuche

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

  • Scharfs am Montag, 19. Oktober, versandtes Schreiben gibt Politico 48 Stunden – die Frist läuft am Donnerstag, 22. Oktober, ab –, um drei Artikel über Susie Wiles zurückzuziehen oder zu korrigieren.

  • Am Mittwoch, 21. Oktober, drohte CNN mit rechtlichen Schritten, um den Zugang zu Air Force One und dem Pressepool zurückzuerlangen, nachdem ein Richter den Zugang am 13. Oktober wiederhergestellt hatte.

  • Laut Wired prüfen Mitarbeiter Stabschef-Stellvertreter James Blair, da der 25. Wahlbezirk in Florida nun zu den Demokraten neigt und der Congressional Leadership Fund dort Geld abgezogen hat.

  • Wettende auf Kalshi setzen Anna Kelly mit 15 Prozent, Scott Jennings mit 13 Prozent und Elizabeth Pipko mit 6 Prozent an – Stand 21. Oktober.

Wie es dazu kam
  1. 19.10.Scharfs Schreiben gibt Politico 48 Stunden, um die Artikel zurückzuziehen oder zu korrigieren
  2. 21.10.CNN droht mit rechtlichen Schritten, um den Zugang zum Air-Force-One-Pool zurückzuerlangen
  3. 22.10.Frist für Politico zur Rücknahme oder Korrektur

Ein Ultimatum von 48 Stunden

In einem am Montag, 19. Oktober, versandten Schreiben gab der Rechtsberater des Weißen Hauses, Will Scharf, Politico 48 Stunden Zeit, aktuelle Artikel über angebliche Personalquerelen zu korrigieren oder zurückzuziehen, andernfalls drohten nicht näher genannte Konsequenzen. Die Frist läuft am Donnerstag, 22. Oktober, ab. Scharf nannte drei Artikel über Stabschefin Susie Wiles und erklärte, Politico habe sie trotz ausdrücklicher Dementis und gegenteiliger Belege von ranghohen Mitarbeitern und dem Präsidenten online gelassen.

„Pressefreiheit ist keine berufliche Befreiung von Rechenschaft.“

Will Scharf, Rechtsberater des Weißen Hauses

Scharf verlangte, Politico solle die Beiträge unverzüglich korrigieren oder zurückziehen und sich öffentlich beim Präsidenten entschuldigen. Zudem schrieb er, ein Politico-Reporter habe bestätigt, dass das Portal sich geweigert habe, Wiles aus einem Artikel zu streichen, weil sie dessen „Aufhänger“ gewesen sei – was Scharf als rechtlich heikel bezeichnete.

Die drei strittigen Artikel

Am 15. Oktober berichtete Politico Playbook, Trump erwäge einen Ersatz für Wiles, unter der Überschrift „Trump's ice maiden is under fire“. Trump nannte den Bericht „Fake News“. Am nächsten Tag schrieb das Portal, der frühere Artikel habe im Weißen Haus einen „Freakout“ ausgelöst und der Präsident habe wütend reagiert. Ein Sprecher des Weißen Hauses nannte diese Darstellung „unglaublich dumm und falsch“.

Am 16. Oktober veröffentlichte Politico zudem einen Artikel, der nahelegte, Wiles habe am Abend vor dem Ausscheiden von Pressesprecherin Katie Zacharia ein Sean-Hannity-Interview bei Fox arrangiert, was sie hätte scheitern lassen sollen. Das Weiße Haus und Fox News bestritten die Darstellung. Textnachrichten, die Politico vor der Veröffentlichung vorlagen, zeigten, dass Zacharia und nicht Wiles das Interview vereinbart hatte – ein Detail, über das die New York Post am 17. Oktober berichtete.

Streit um den Zugang zum Pressepool

Politico, CNN und MS NOW ist es bereits untersagt, über Trump im Oval Office und an Bord von Air Force One zu berichten, weil dem Präsidenten ihre Berichterstattung nicht gefällt. Trump verwehrte allen drei Medien zudem den Zutritt zum Gelände des Weißen Hauses, doch ein Richter stellte ihren Zugang am 13. Oktober wieder her. Am Mittwoch, 21. Oktober, drohte CNN mit rechtlichen Schritten, um den Zugang zu Air Force One und dem Pool der Fernsehsender, der den Präsidenten begleitet, zurückzuerlangen.

Schuldzuweisungen wegen der Zwischenwahlen

Wired berichtet, Trumps Mitarbeiter hätten begonnen, einen Sündenbock für mögliche Verluste bei den Zwischenwahlen zu suchen, wobei Stabschef-Stellvertreter James Blair im Fokus stehe, der die Mobilisierungsstrategie von 2024 verantwortet hatte. Republikanische Strategen machen intern Trump dafür verantwortlich, im Wahljahr den Iran-Krieg begonnen zu haben, was sie mit höheren Preisen in Verbindung bringen. Blairs Neuverteilungsplan sollte den Republikanern rund 10 bis 15 zusätzliche Sitze im Repräsentantenhaus bringen. Der Oberste Gerichtshof Virginias blockierte die Demokraten bei der Neuziehung ihrer Wahlkreise, und einige neu zugeschnittene Sitze begünstigen nun die Demokraten. Der 25. Wahlbezirk in Florida wird als „Lean Democrat“ eingestuft, und der Congressional Leadership Fund hat Geld aus dem Rennen abgezogen. Im 15. Wahlbezirk von Texas wird das Rennen von Monica De La Cruz vom Cook Political Report als „Tossup“ bewertet. Blairs Verbündete halten die Kritik für unfair, da er die Folgen des Iran-Kriegs nicht habe vorhersehen können.

Das Rennen um den nächsten Pressesprecher

Zacharia hielt sich fünf Tage im Amt, und eine Podcast-Episode von Guardian Australia bezeichnet es als die kürzeste Amtszeit eines Pressesprechers des Weißen Hauses. Wettende auf der Plattform Kalshi setzten Anna Kelly, die derzeitige stellvertretende Pressesprecherin des Weißen Hauses, mit Stand vom 21. Oktober mit 15 Prozent als Favoritin. Scott Jennings, CNN-Kommentator aus dem MAGA-Lager, liegt bei 13 Prozent, obwohl Wiles ihn Berichten zufolge vor Zacharias Ernennung unterstützt haben soll. Elizabeth Pipko, ein ehemaliges Model, das an Trumps Wahlkampf 2016 mitarbeitete, liegt bei 6 Prozent, und Karoline Leavitt, die das Amt im August verließ, bei 2 Prozent.

Quoten der Kalshi-Wettenden für den nächsten Pressesprecher des Weißen Hauses, 21. Oktober 2026%
Anna Kelly15%
Scott Jennings13%
Elizabeth Pipko6%
Karoline Leavitt2%
Anna Kelly
15 %
Scott Jennings
13 %
Elizabeth Pipko
6 %
Karoline Leavitt
2 %

Daten aus dem Artikeltext

Pipko hat sich häufig für Trump ausgesprochen. Auf Instagram schrieb sie:

„Ich kann nur hoffen, dass diejenigen, die Präsident Trump vielleicht nicht unterstützt haben, dennoch einen Weg finden, sich von seiner Entschlossenheit und Widerstandskraft inspirieren zu lassen.“

Elizabeth Pipko, Ehemaliges Model

Der Guardian-Podcast untersucht zudem, wie Frauen in der Regierung behandelt werden, wenn man ihnen Fehler unterstellt, verglichen damit, wie Männer sich von Fehltritten üblicherweise erholen.

In diesem Text

  1. 1Ein Ultimatum von 48 StundenEin Ultimatum von 48 Stunden
  2. 2Die drei strittigen ArtikelDie drei strittigen Artikel
  3. 3Streit um den Zugang zum PressepoolStreit um den Zugang zum Pressepool
  4. 4Schuldzuweisungen wegen der ZwischenwahlenSchuldzuweisungen wegen der Zwischenwahlen
  5. 5Das Rennen um den nächsten PressesprecherDas Rennen um den nächsten Pressesprecher

Auf Grundlage von Berichten von

Axios, Wired, New Statesman, inews.co.uk, The Independent, The Guardian

Liste der Quellen
Washington
Washington
Washington · Vereinigte Staaten

Weiter in der heutigen Ausgabe

Kritische PHP-Lücken zwingen Behördenseiten in Europa offlineZwei kritische PHP-Schwachstellen, die teilweise mit KI-Werkzeugen gefunden wurden, haben am Mittwoch, 21. Oktober, Behörden in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Belgien dazu veranlasst, Websites offline zu nehmen, während Updates ausgerollt wurden.KI & Tech · vor 2 Std.
Heutiger Brief · 5 Min. zum AnhörenRussland lässt Stephen Hubbard bei Witkoff-Besuch freiLive · 2 ThemenUSA ordnen Abzug aus Saudi-Arabien an

Quellen und Kontext

  • Axiosvor 2 Std.Weißes Haus an Politico: Artikel zurückziehen oder Konsequenzen tragenWhite House to Politico: Retract stories or face 'consequences' · Original auf Englisch
  • Wiredvor 3 Std.„Es ist die Schuld des Präsidenten”: Das Schuldzuweisungsspiel im Weißen Haus beginnt früh vor den Midterms'It's the President's Fault': The White House Blame Game Starts Early Ahead of the Midterms · Original auf Englisch
  • New Statesmanvor 4 Std.Das Weiße Haus unter Trump hat ein Ideal: schnell reich werdenTrump's White House has one ideal: get rich quick · Original auf Englisch
  • inews.co.ukvor 12 Std.Die Gerüchte um die „Eisjungfrau“, die zeigen, dass das Weiße Haus unter Trump Risse bekommtThe 'ice maiden' rumours that show Trump's White House is cracking · Original auf Englisch
Will Scharf
Rechtsberater des Weißen Hauses, der das Schreiben an Politico verfasste
Susie Wiles
Stabschefin des Weißen Hauses und Mittelpunkt der strittigen Artikel
Donald Trump
Präsident der Vereinigten Staaten
Katie Zacharia
Pressesprecherin des Weißen Hauses, die nur fünf Tage im Amt blieb
Anna Kelly
Derzeitige stellvertretende Pressesprecherin des Weißen Hauses und Favoritin in den Kalshi-Quoten für den Pressesprecher-Posten
Scott Jennings
CNN-Kommentator aus dem MAGA-Lager, der für den Pressesprecher-Posten gehandelt wird
Elizabeth Pipko
Ehemaliges Model, das an Trumps Wahlkampf 2016 mitarbeitete und in den Kalshi-Quoten auftaucht
Karoline Leavitt
Ehemalige Pressesprecherin des Weißen Hauses, die im August ausschied

Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.

Pollar unterstützen

Veröffentlicht heute um 00:26.

Fehler im Text melden

Von KI aus den Berichten der genannten Medien erstellter Text, automatisch geprüft, ohne menschliche Redaktion. So entsteht Pollar

Regierung · Washington

Weißes Haus gibt Politico 48 Stunden, um Susie-Wiles-Artikel zurückzuziehen – sonst drohen Konsequenzen

Der Rechtsberater des Weißen Hauses, Will Scharf, erklärt, Politico müsse drei Artikel über Stabschefin Susie Wiles bis Donnerstag, 22. Oktober, korrigieren oder zurückziehen. Dem Portal ist es – ebenso wie CNN und MS NOW – bereits untersagt, über den Präsidenten im Oval Office und an Bord von Air Force One zu berichten.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Axios, Wired, New Statesman und weiteren Medien. Veröffentlicht heute um 00:26.

Fragen zu diesem Text

Eigene Frage stellen
Bis wann muss Politico die Artikel über Susie Wiles zurückziehen?
Welche Medien dürfen derzeit nicht aus dem Oval Office über den Präsidenten berichten?
So entsteht er