Kontinentalportugal und Madeira stellen in den frühen Morgenstunden des Sonntags, 25. Oktober, von 02:00 auf 01:00 Uhr zurück, die Azoren gehen von 01:00 auf Mitternacht, und in Spanien läuft die Umstellung in der Nacht vom 24. auf den 25. Oktober von 03:00 auf 02:00 Uhr.
Portugal soll am 28. März 2027 zur Sommerzeit zurückkehren, wenn die Uhren auf dem Festland und auf Madeira von 01:00 auf 02:00 Uhr vorgestellt werden.
Eine Konsultation der Kommission aus dem Jahr 2018 brachte mehr als 4,6 Millionen Beiträge; im März 2026 erklärte die Kommission, sie bereite eine Studie für eine neue Überprüfung vor.
Alicia Marqués sagt, die meisten Kinder bräuchten etwa eine Woche, um sich vollständig anzupassen, und Schlafprobleme, die länger als zwei Wochen andauern, stammten wahrscheinlich nicht von der Zeitumstellung.
In Kontinentalportugal und auf Madeira werden die Uhren in den frühen Morgenstunden des Sonntags, 25. Oktober, von 02:00 auf 01:00 Uhr zurückgestellt, auf den Azoren geht es von 01:00 auf Mitternacht zurück. In Spanien fällt die Umstellung auf die Nacht von Samstag, 24., auf Sonntag, 25. Oktober, wenn die Uhren von 03:00 auf 02:00 Uhr zurückgehen. Die Umstellung beendet die Sommerzeit und beschert den Menschen eine Stunde mehr auf der Uhr, doch nach dieser Uhrzeit gehen Sonne und Tageslicht künftig eine Stunde früher auf und unter. Die nächste Umstellung ist für den 28. März 2027 vorgesehen, wenn Portugal zur Sommerzeit zurückkehrt und die Uhren vorgestellt werden.
Portugal hat schon einmal unter einer anderen Regelung gelebt. Am 27. September 1992 ließ das Land seine Uhren, wo sie waren, sodass die Sommerzeit zur neuen Winterzeit wurde und das Festland zur mitteleuropäischen Zeit passte. Die Regierung von Aníbal Cavaco Silva begründete den Schritt wirtschaftlich und argumentierte, die portugiesischen Produktionssektoren hätten später mit der Arbeit begonnen als jene in anderen Ländern der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Kontinentalportugal verwendete fortan im Winter UTC+1 und im Sommer UTC+2, sodass der Tag gegenüber dem Sonnenzyklus früher begann, während Schul- und Arbeitsbeginn unverändert blieben. 1996 machte die Regierung von António Guterres die Entscheidung rückgängig und verwies auf Schlafstörungen bei Kindern, die das Lernen beeinträchtigten, auf dichteren Verkehr, der mit hohen Temperaturen zusammenfiel, sowie auf eine beabsichtigte Senkung des Stromverbrauchs, die sich nicht spürbar eingestellt hatte. Am 31. März 1996 wurde die Zeitumstellung ausgesetzt, am 27. Oktober jenes Jahres kehrte das Land zu UTC zurück – damit endete eine vierjährige Phase, die in Artikeln als Leben nach Madrider und Pariser Zeit beschrieben wird.
Der Wechsel zweimal im Jahr wird seit Jahren diskutiert, ohne dass eine endgültige Entscheidung gefallen ist. Eine öffentliche Konsultation der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2018 brachte mehr als 4,6 Millionen Beiträge aus den Mitgliedstaaten zusammen, und 85 Prozent der portugiesischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer – rund 29.000 Menschen – stimmten für die Abschaffung der Praxis. Das Europäische Parlament unterstützte 2019 die Beendigung der Umstellung, doch die Maßnahme blieb wegen fehlenden Konsenses unter den Mitgliedstaaten stecken. Im Jahr 2025 schlug Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez vor, die Zeitumstellung ab 2026 aufzugeben; Kommission und Parlament drängten die Mitgliedstaaten daraufhin auf eine Einigung, doch der Rat der Europäischen Union fand nie zu einer gemeinsamen Position. Im März 2026 erklärte die Kommission, sie bereite eine Studie zur Unterstützung einer neuen Überprüfung vor, sodass das derzeitige System bis zu einer endgültigen Entscheidung in Kraft bleibt.
Fachleute in Portugal und Spanien sagen, der Körper brauche Zeit, um sich an die neue Uhrzeit zu gewöhnen. Joana Marques, Kinderschlafexpertin und Dozentin an der ESSATLA, rät Familien, Mahlzeiten und Aktivitäten regelmäßig beizubehalten, die Nickerchen zu respektieren, die jüngere Kinder noch brauchen, und morgens Licht zu suchen, während abends die Bildschirmzeit reduziert werden sollte. Den Grund für die Verzögerung erklärt sie so:
„Die innere Uhr synchronisiert sich vor allem mit Licht und Dunkelheit.“
Alicia Marqués, Expertin für Kinderschlaf, sagt, ein Kind, das sonst um 07:00 Uhr aufwacht, könne nach der neuen Uhrzeit zunächst um 06:00 Uhr wach werden. Sie formuliert es schlicht:
„Unsere innere Uhr stellt sich nicht von einem Tag auf den anderen um.“
Sie rechnet damit, dass die meisten Kinder etwa eine Woche brauchen, um sich vollständig anzupassen, und rät, die Routinen in der Woche vor der Umstellung schrittweise zu verschieben. Wenn ein Kind, das gut geschlafen hat, auch nach zwei Wochen noch gestörten Schlaf habe, sei die Zeitumstellung wahrscheinlich nicht die Ursache, und der Schlaf solle abgeklärt werden. Àngel Guirado, Psychologe aus Girona, sagt, Erwachsene mit starren Routinen könnten sich eine Zeit lang müde, geistig schwer und weniger konzentriert fühlen, mit Symptomen wie bei einem Jetlag. Er argumentiert, dass dunklere Abende zu einer früheren Melatoninausschüttung und besserem Schlaf führen:
„Ab Sonntag werden wir besser schlafen, denn wenn es früher dunkel wird, beginnt auch die Melatoninausschüttung früher.“
Mafalda Navarro, Psychologin an der Clínica Teresa Rebelo Pinto, sagt, die Anpassung könne mehrere Tage dauern, und warnt, Eltern könnten bei Kindern mehr Reizbarkeit, Weinen und Widerstand gegen Grenzen erleben, besonders beim Aufwachen oder am späten Tag.
Die Sicherheitsexperten von Verisure Portugal sagen, die Umstellung auf den Winter bedeute, dass viele Menschen im Dunkeln das Haus verlassen und nach Sonnenuntergang zurückkehren. Sie empfehlen, Türen, Fenster, Schlösser, Kameras und Alarmanlagen zu prüfen, bevor die Umstellung greift. Programmiertes oder intelligentes Licht könne den Eindruck von Aktivität erzeugen, wenn niemand zu Hause ist, und auch ein sich auftürmender Poststapel sollte vermieden werden. Vernetzte Sicherheitssysteme können Benachrichtigungen senden und Bewohnern erlauben, Kameras per Handy einzusehen und Ein- und Ausgänge zu verfolgen. Die Hinweise betreffen auch den Außenbereich des Hauses, einschließlich Eingängen, Toren und Garagen.
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In Kontinentalportugal und auf Madeira springen die Uhren am Sonntag von 02:00 auf 01:00 Uhr zurück, auf den Azoren von 01:00 auf Mitternacht. Die Umstellung beendet die Sommerzeit, die nächste Änderung ist für den 28. März 2027 vorgesehen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von SAPO, JN, Diário de Notícias und weiteren Medien. Veröffentlicht .