Regierung · Washington, D.C.
Dana White verurteilt falsche Behauptung von UFC-Kämpfer Josh Hokit, Michelle Obama sei „ein Mann“, während einer Veranstaltung im Weißen Haus
Der Kommentar von Josh Hokit nach einem Käfigkampf auf dem Rasen des Weißen Hauses löste sofortige Verurteilungen durch UFC-Chef Dana White, demokratische Abgeordnete und Kommentatoren aus, während das Weiße Haus eine Stellungnahme zu der Bemerkung ablehnte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von TheJournal.ie, Deadline, Variety und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Nach seinem Sieg im Schwergewichtskampf rief UFC-Kämpfer Josh Hokit, dass Michelle Obama „ein Mann“ sei, was bei einigen Zuschauern Jubel auslöste.
UFC-Chef Dana White sagte, er sei „absolut dagegen, abscheuliche und falsche Dinge über die Familien von Menschen zu sagen“ und bezeichnete Hokits Kommentar als „Unsinn“.
Kommunikationsdirektor Steven Cheung lobte Hokits Leistung, lehnte es jedoch ab, auf die Beleidigung einzugehen, während Demokraten und die Moderatoren von „The View“ das Schweigen des Präsidenten kritisierten.
Die Behauptung spiegelt jahrelange falsche Gerüchte über das Geschlecht von Michelle Obama wider, ähnlich einer Verschwörung gegen Brigitte Macron, die in Frankreich zu strafrechtlichen Verurteilungen führte.
Präsident Donald Trump feierte seinen 80. Geburtstag und das 250-jährige Jubiläum der Vereinigten Staaten mit einem UFC-Käfigkampf-Event auf dem South Lawn des Weißen Hauses. Tausende Zuschauer verfolgten die Kämpfe in einer 600 Tonnen schweren temporären Arena. Der Abend nahm eine scharf politische Wendung, als der Schwergewichtler Josh Hokit, kurz nach seinem K.-o.-Sieg über Derrick Lewis, das Mikrofon ergriff und rief: „Michelle Obama ist ein Mann. Habe ich recht, Amerika?"
Die Bemerkung
Hokits Ausbruch ereignete sich während eines Interviews nach dem Kampf mit dem Podcaster Joe Rogan, das live auf Paramount+ übertragen wurde. Der 28-jährige Kämpfer hatte Trump gerade eine Halskette überreicht und ihn gelobt, bevor er zu der falschen Behauptung über die ehemalige First Lady überging. Zuschauer waren dabei zu hören, wie sie jubelten und lachten; Rogan wirkte sichtlich irritiert und sagte lediglich: „Meine Damen und Herren, Josh Hokit.“ Beim Wiegen vor dem Kampf hatte Hokit einen betrunkenen Eindruck gemacht und auf der Bühne erbrochen, wobei er später sagte: „Vielleicht habe ich gestern getrunken, aber wer würde das nicht tun?"
„Michelle Obama ist ein Mann. Habe ich recht, Amerika?“
Verurteilung und Schweigen des Weißen Hauses
UFC-CEO Dana White distanzierte sich von dem Kommentar und erklärte gegenüber dem Time Magazine: „Ich verstehe, dass die Obamas Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sind, aber ich bin absolut dagegen, abscheuliche und falsche Dinge über die Familien von Menschen zu sagen. Jeder kennt meine Position zur Meinungsfreiheit, aber ich hasse diese Art von Unsinn.“ Auch der Gründer von Barstool Sports, Dave Portnoy, verurteilte die Bemerkung. Der Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, Steven Cheung, wurde von Jake Tapper von CNN auf Hokits Worte angesprochen und lobte die Leistung des Kämpfers mit den Worten: „Er hatte gestern Abend einen großartigen Sieg. Er zeigte Härte und die Fähigkeit, seinen Gegner sowohl im Stand als auch am Boden unter Druck zu setzen“, ging jedoch nicht auf die Beleidigung ein.
„Ich verstehe, dass die Obamas Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sind, aber ich bin absolut dagegen, abscheuliche und falsche Dinge über die Familien von Menschen zu sagen. Jeder kennt meine Position zur Meinungsfreiheit, aber ich hasse diese Art von Unsinn.“
Politische und kulturelle Folgen
Die Demokraten griffen die Kontroverse auf. Der Abgeordnete Joaquin Castro (Demokraten-Texas) verwies auf die exklusiven Übertragungsrechte von Paramount+ und schrieb auf X: „Ist das die Art von Müll, die wir jetzt von @paramountplus (und @cbs) erwarten können?“ In der ABC-Sendung „The View“ brachte Co-Moderatorin Sunny Hostin die Beleidigung mit einer langen Geschichte der Entmenschlichung schwarzer Frauen in Verbindung und sagte, das Lachen der Menge und das Grinsen des Präsidenten seien „unter der Würde des Amtes“. Der NBA-Meisterschaftssieg der New York Knicks am selben Abend überschattete das UFC-Event in der Sportberichterstattung teilweise.
„Schwarze Frauen werden schon lange – und die Wurzeln liegen in der Sklaverei – beleidigt und dazu gebracht, sich unattraktiv zu fühlen, sich maskulin zu fühlen und das Gefühl zu haben, dass sie nicht die Weiblichkeit besitzen, die eine weiße Frau hätte.“
Wurzeln einer Verschwörungstheorie
Die falsche Behauptung, Michelle Obama sei keine Frau, kursiert seit Jahren in rechtsextremen Online-Kreisen. Im Jahr 2020 wurde ein von Barack Obama gepostetes Geburtstagsfoto manipuliert, um maskuline Züge zu übertreiben. Die Rhetorik ähnelt einer ähnlichen Verschwörung, wonach die französische First Lady Brigitte Macron transsexuell sei; Anfang des Jahres verurteilte ein französisches Gericht 10 Personen wegen der Verbreitung dieser Unwahrheit. Der Vorfall im Weißen Haus bot der alten Verleumdung eine prominente Bühne, an einem Abend, der eigentlich die amerikanische Identität feiern sollte.
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Quellen und Kontext
- TheJournal.ieUFC boss condemns 'nasty and false' comment by fighter that Michelle Obama 'is a man'
- DeadlinePrint Article
- VarietyDana White Condemns UFC Fighter's 'Nasty' Michelle Obama Comment: 'I Hate That Kind of Nonsense'
- The IndependentThe View hosts slam Trump over reaction to UFC fighter calling Michelle Obama 'a man'
- Josh Hokit
- UFC-Kämpfer, der während eines Interviews nach dem Kampf bei der Veranstaltung im Weißen Haus die falsche Behauptung über Michelle Obama aufstellte
- Michelle Obama
- Ehemalige First Lady der Vereinigten Staaten, Ziel der falschen Geschlechtsbehauptung
- Dana White
- UFC-CEO, der Hokits Bemerkung als „abscheulichen und falschen Unsinn“ verurteilte
- Donald Trump
- Präsident der Vereinigten Staaten, der bei der Veranstaltung seinen 80. Geburtstag feierte
- Joe Rogan
- Podcaster, der Hokit nach dem Kampf im Käfig interviewte
- Steven Cheung
- Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, der Hokits Sieg lobte, ohne auf die Beleidigung einzugehen
- Sunny Hostin
- Co-Moderatorin von „The View“, die das Schweigen des Präsidenten kritisierte und die Bemerkung mit historischem Rassismus und Sexismus in Verbindung brachte
- Joaquin Castro
- Demokratischer Abgeordneter aus Texas, der die Übertragung der Veranstaltung durch Paramount+ in Frage stellte
- Derrick Lewis
- UFC-Schwergewichtskämpfer, der bei der Veranstaltung von Josh Hokit besiegt wurde
- Justin Gaethje
- UFC-Kämpfer, der den Hauptkampf im Leichtgewicht gegen Ilia Topuria gewann
- Ilia Topuria
- Spanisch-georgischer UFC-Leichtgewichtskämpfer, der im Hauptkampf von Justin Gaethje besiegt wurde
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