
U-Bahn-Linie M1 in Warschau fährt wieder – technische Störung legte fünf zentrale Stationen lahm
Eine technische Störung auf der Warschauer U-Bahn-Linie M1 legte am Montagmorgen für über zwei Stunden fünf zentrale Stationen lahm. Die Fahrgäste mussten auf Ersatzbusse und Straßenbahnen ausweichen, bevor der Betrieb nach 8:00 Uhr wieder aufgenommen werden konnte.
Was geschah
Am Montag, dem 6. Juli 2026, kam es auf der Warschauer U-Bahn-Linie M1 während des frühen Berufsverkehrs zu einem Stillstand. Die Störung begann gegen 5:30 Uhr, die Züge konnten den zentralen Abschnitt der Linie nicht befahren. Der städtische Nahverkehrsbetrieb Zarząd Transportu Miejskiego (ZTM) gab bekannt, dass die Züge in zwei getrennten Abschnitten verkehren: Kabaty – Wilanowska im Süden und Młociny – Świętokrzyska im Norden. Der mittlere Abschnitt zwischen Wilanowska und Świętokrzyska war komplett gesperrt.
Aus technischen Gründen fahren die Züge der U-Bahn-Linie M1 in Ringen: Kabaty – Wilanowska und Młociny – Świętokrzyska.
Der Vorfall zwang tausende Pendler während des morgendlichen Berufsverkehrs am Montag, auf Alternativen auszuweichen. Fahrgäste, die quer durch die Innenstadt unterwegs waren, mussten an den Ringendpunkten aussteigen und auf oberirdische Verkehrsmittel umsteigen. Der ZTM riet den Reisenden, mehr Zeit einzuplanen und die aktuellen Service-Updates zu verfolgen.
- Technischer Defekt legt die M1-Linie lahm; fünf Stationen geschlossen, Ersatzbusse und Straßenbahnen eingesetzt.
- Störung beendet, normaler Betrieb wird schrittweise wieder aufgenommen.
Betroffene Stationen
Fünf Stationen waren außer Betrieb: Wierzbno, Racławicka, Pole Mokotowskie, Politechnika und Centrum. Diese Stationen bilden den Kern der Linie durch den Bezirk Mokotów und die Innenstadt, einschließlich des wichtigen Umsteigepunkts Centrum. Die Sperrung unterbrach die M1-Linie – eine der verkehrsreichsten Verkehrsadern Warschaus – während des morgendlichen Berufsverkehrs.
Ersatzverkehr
Der ZTM setzte schnell Ersatzbusse und Straßenbahnen ein, um die Lücke zu schließen. Eine spezielle Buslinie mit der Bezeichnung „Za Metro“ fuhr von der Metro Wilanowska zur Metro Świętokrzyska über die Aleja Wilanowska, Aleja Niepodległości, Aleja Armii Ludowej, Waryńskiego, Plac Konstytucji und Marszałkowska. Eine ebenfalls „Za Metro“ genannte Straßenbahnlinie verband die Metro Wilanowska mit der Metro Marymont und fuhr über die Puławska, Marszałkowska, Generała Andersa, Mickiewicza und Słowackiego. Diese Dienste sollten die Auswirkungen auf die zehntausenden täglichen Fahrgäste der M1-Linie abmildern.
Wiederherstellung
Die Störung dauerte etwas mehr als zweieinhalb Stunden. Kurz nach 8:00 Uhr gab der ZTM bekannt, dass die technischen Probleme behoben seien und der normale Betrieb wieder aufgenommen werde. Die Behörde bestätigte das Ende der Störung und die schrittweise Rückkehr zum regulären Fahrplan. Angaben zur genauen Art des technischen Fehlers wurden nicht gemacht.


