
Trump heimlich mit Catering-Wagen-Trick aus der Türkei ausgeflogen nach iranischem Attentat
US-Präsident Donald Trump wurde nach einem glaubwürdigen iranischen Attentat nach dem NATO-Gipfel in Ankara am 8. Juli mithilfe eines Catering-Wagens vom Secret Service heimlich von der Air Force One zu einer kleineren Militärmaschine gebracht.
Die Täuschungsaktion
Am 8. Juli 2026, nach dem zweiten und letzten Tag des NATO-Gipfels in Ankara, bestieg US-Präsident Donald Trump vor den Fernsehkameras am Flughafen Esenboga die ältere, babyblaue Air Force One Boeing 747. Wenige Minuten später verließ er das Flugzeug durch einen neben der Maschine abgestellten Catering-Behälter, wurde in einem an die untere Ebene des Flugzeugs angepassten Catering-Truck inkognito über den Flughafen gefahren und in eine kleinere C-32A der US Air Force umgeladen. Der Secret Service leitete ein, wie ein US-Vertreter der Washington Post gegenüber beschrieb, „Täuschungsoperation“ ein, nachdem ein glaubwürdiges, mit dem Iran in Verbindung stehendes Attentat entdeckt worden war.
Die C-32A flog nach Großbritannien und traf dort gegen 22:20 Uhr ein, während die ältere Air Force One und die mitreisende Presse wenige Minuten später landeten. Nach der Landung wechselte Trumps Gefolge von der älteren Boeing 747 auf die neue, von Katar gespendete Boeing 747-8, und auch der Präsident stieg dort um. Die Öffentlichkeit sollte glauben, er sei die gesamte Strecke mit den Regierungsjets geflogen, berichtete die Washington Post. Trump stieg dann in den USA vor den Kameras aus.
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- Trump wird in Ankara heimlich per Catering-Wagen von der Air Force One zur C-32A gebracht
- C-32A trifft gegen 22:20 Uhr in Großbritannien ein
- Washington Post und New York Times enthüllen die Täuschungsaktion
Geheimhaltung vor Mitarbeitern und Presse
Selbst einige Mitarbeiter des Weißen Hauses, die in der Türkei an Bord der Regierungsmaschine gingen, wussten nicht, dass Trump nicht mitflog. Eine Gruppe von Journalisten, die den Präsidenten regelmäßig auf seinen Reisen begleitet, befand sich ebenfalls an Bord und wurde laut Post nicht über die mögliche iranische Bedrohung informiert. Die Zeitung stützte ihre Berichterstattung auf geprüfte Dokumente und Gespräche mit einem mit der Operation vertrauten US-Vertreter und einer weiteren Person mit Kenntnissen über die Reiseplanung des Präsidenten. Die New York Times bestätigte den Bericht und berief sich ebenfalls auf einen US-Vertreter.
Der Kontext der iranischen Bedrohung
Der NATO-Gipfel in Ankara fand statt, während sich die Feindseligkeiten mit dem Iran, der an die Türkei grenzt, verschärften. Am Vorabend hatten US-Streitkräfte ihre Militärschläge gegen den Iran wieder aufgenommen, nachdem die Verhandlungen zur Rettung eines im Juni von beiden Ländern unterzeichneten Waffenstillstands gescheitert waren. Die USA und Israel hatten den Iran am 28. Februar angegriffen. Auf die Frage nach Sicherheitsbedenken beim Gipfel sagte Trump einem Journalisten in Ankara: „Ich bin die Nummer 1 auf der Todesliste des Iran.“
Wie der Präsident kürzlich sagte, haben viele Feinde Amerikas ihn im Visier, und wir nutzen alle uns zur Verfügung stehenden Mittel, um diesen Bedrohungen zu begegnen.
Der katarische Jet und Sicherheitsfragen
Trump war mit der neu renovierten, von Katar gespendeten Boeing 747-8 in die Türkei gereist; die NATO-Reise war damit die erste internationale Reise der neuen Maschine. Die Entscheidung, für den Rückflug die ältere Air Force One zu nutzen, hatte bereits für Schlagzeilen gesorgt, da Medienberichte vermuten ließen, dass der gespendete Jet während seiner beschleunigten Umrüstung durch das US-Militär nicht alle Sicherheitsvorkehrungen der älteren Maschine erhalten hatte. Trump kündigte auf Truth Social an, er werde die ältere Maschine „aus alter Verbundenheit“ für den Flug zur RAF Mildenhall nutzen, während die neue Maschine auf demselben Stützpunkt zwischenlanden werde, damit US-Soldaten sie besichtigen könnten. Nach der Reise kündigte Trump eine weitere Umrüstung der neuen Maschine an, ohne Details zu nennen.
Historische Parallele
Eine ähnliche Täuschungsaktion gab es im Jahr 2000, als Präsident Bill Clinton mit einer nicht gekennzeichneten Regierungsmaschine nach Pakistan flog, während seine offizielle Air Force One als Köder diente. Das Pentagon reagierte zunächst nicht auf eine Anfrage zur neu enthüllten Operation.


