Diplomatie · Genf und Évian-les-Bains
Trump landet in Genf zum G7-Gipfel – Themen sind Iran, Ukraine und Handel
Donald Trump ist am Montag auf dem Flughafen Genf gelandet, bevor er per Hubschrauber in den französischen Ort Évian-les-Bains zum G7-Gipfel weiterreiste. Auf der Agenda stehen das Atomabkommen mit dem Iran, der Krieg in der Ukraine sowie globale Handelsspannungen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von SWI swissinfo.ch, Le Soir und rts.ch. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Präsident Donald Trump traf auf dem Flughafen Cointrin ein und wurde von Bundespräsident Guy Parmelin begrüßt, bevor er per Hubschrauber zum Gipfelort weiterflog.
Das Arbeitsessen am Montag befasst sich mit internationalen Herausforderungen; die Sitzungen am Dienstag konzentrieren sich auf das Iran-Atomabkommen, den Krieg in der Ukraine, die Blockade der Straße von Hormus und neue Partnerschaften.
Verschärfte Sicherheitsvorkehrungen und Gipfel-Verkehr führten zu Wartezeiten von bis zu drei Stunden an den schweizerisch-französischen Zollposten, für eine Strecke, die normalerweise 30 Minuten dauert.
Der brasilianische Präsident Lula und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen trafen sich vorab mit Parmelin und schlossen sich dem Gipfel in Évian an, obwohl sie keine G7-Mitglieder sind.
- 15.06.Der kanadische Premierminister Mark Carney spricht mit Parmelin über Fußball.
- 15.06.Donald Trump landet und fliegt mit der Marine One nach Évian.
- 15.06.Japans Takaichi, Italiens Meloni und Deutschlands Merz werden erwartet.
US-Präsident Donald Trump landete am Montagnachmittag auf dem Flughafen Genf-Cointrin. Auf dem Rollfeld wurde er vom Schweizer Bundespräsidenten Guy Parmelin, der Genfer Staatsratspräsidentin Anne Hitpold und der US-Botschafterin in der Schweiz, Callista Gingrich, begrüßt. Anschließend stieg Trump in den Hubschrauber „Marine One“ um und flog nach Évian-les-Bains, dem französischen Ort am Genfer See, der in diesem Jahr den G7-Gipfel ausrichtet. Zu den Staats- und Regierungschefs, die bereits früher am Tag in Genf eintrafen, gehörten der britische Premierminister Keir Starmer und der kanadische Premierminister Mark Carney.
„Wir haben drei Spiele, nicht nur das eine gegen die Schweiz.“
Gipfel-Agenda
Der Élysée-Palast teilte mit, dass die Staats- und Regierungschefs am Montagabend zu einem Arbeitsessen zusammenkommen würden, um über „internationale Herausforderungen“ zu beraten. Am Dienstag werden sich die offiziellen Sitzungen auf die Ukraine, den Nahen Osten – insbesondere die Blockade der Straße von Hormus – sowie auf „neue Partnerschaften“ neben Handels- und Digitalpolitik konzentrieren. Die Gespräche finden nur wenige Tage nachdem Washington und Teheran ein neues Abkommen zum iranischen Atomprogramm angekündigt haben, statt.
Chaos an der Grenze
Der Gipfel ist zwar noch nicht offiziell eröffnet, sorgt aber bereits für erhebliche Behinderungen für Autofahrer nahe der schweizerisch-französischen Grenze. Einige Fahrer berichteten von Wartezeiten von bis zu drei Stunden an den Zollkontrollpunkten, verglichen mit einer üblichen Überquerung von 30 Minuten.
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Quellen und Kontext
- SWI swissinfo.chDonald Trump est arrivé à Genève avant de repartir pour Evian
- Le SoirDonald Trump est arrivé à Genève pour assister au sommet du G7 (photos)
- SWI swissinfo.chDonald Trump in Genf gelandet und weiter Richtung Evian gereist
- rts.chLes premiers dirigeants sont arrivés à Genève en vue du sommet du G7
- Donald Trump
- Präsident der Vereinigten Staaten, nahm am G7-Gipfel in Évian teil.
- Guy Parmelin
- Bundespräsident der Schweizerischen Eidgenossenschaft, begrüßte die Staatschefs am Flughafen Genf.
- Anne Hitpold
- Präsidentin des Genfer Staatsrates, Teil der Delegation zur Begrüßung.
- Callista Gingrich
- Botschafterin der Vereinigten Staaten in der Schweiz, auf dem Rollfeld anwesend.
- Keir Starmer
- Premierminister des Vereinigten Königreichs, traf mit seiner Frau Victoria ein.
- Victoria Starmer
- Ehefrau des britischen Premierministers Keir Starmer.
- Jonathan Powell
- Nationaler Sicherheitsberater des Vereinigten Königreichs, Teil von Starmers Delegation.
- Mark Carney
- Premierminister von Kanada, diskutierte mit Guy Parmelin über Fußball und Eishockey.
- Sanae Takaichi
- Premierministerin von Japan, wurde später zum G7-Gipfel erwartet.
- Giorgia Meloni
- Ministerpräsidentin von Italien, wurde später zum G7-Gipfel erwartet.
- Friedrich Merz
- Bundeskanzler von Deutschland, wurde später zum G7-Gipfel erwartet.
- Emmanuel Macron
- Präsident von Frankreich und Gastgeber des G7-Gipfels, traf bereits am Sonntag in Évian ein.
- Luiz Inácio Lula da Silva
- Präsident von Brasilien, nahm trotz Nicht-G7-Mitgliedschaft am Gipfel teil.
- Ursula von der Leyen
- Präsidentin der Europäischen Kommission, nahm am G7-Gipfel teil.
- Orte
- Genf
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