Diplomatie · Genf und Évian-les-Bains

Trump landet in Genf zum G7-Gipfel – Themen sind Iran, Ukraine und Handel

Donald Trump ist am Montag auf dem Flughafen Genf gelandet, bevor er per Hubschrauber in den französischen Ort Évian-les-Bains zum G7-Gipfel weiterreiste. Auf der Agenda stehen das Atomabkommen mit dem Iran, der Krieg in der Ukraine sowie globale Handelsspannungen.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von SWI swissinfo.ch, Le Soir und rts.ch. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Genf, Évian-les-Bains · Schweiz, Frankreich
Wie es dazu kam
  1. 15.06.Der kanadische Premierminister Mark Carney spricht mit Parmelin über Fußball.
  2. 15.06.Donald Trump landet und fliegt mit der Marine One nach Évian.
  3. 15.06.Japans Takaichi, Italiens Meloni und Deutschlands Merz werden erwartet.

US-Präsident Donald Trump landete am Montagnachmittag auf dem Flughafen Genf-Cointrin. Auf dem Rollfeld wurde er vom Schweizer Bundespräsidenten Guy Parmelin, der Genfer Staatsratspräsidentin Anne Hitpold und der US-Botschafterin in der Schweiz, Callista Gingrich, begrüßt. Anschließend stieg Trump in den Hubschrauber „Marine One“ um und flog nach Évian-les-Bains, dem französischen Ort am Genfer See, der in diesem Jahr den G7-Gipfel ausrichtet. Zu den Staats- und Regierungschefs, die bereits früher am Tag in Genf eintrafen, gehörten der britische Premierminister Keir Starmer und der kanadische Premierminister Mark Carney.

„Wir haben drei Spiele, nicht nur das eine gegen die Schweiz.“

Mark Carney, Premierminister von Kanada
Carney und Parmelin tauschten Geschenke aus und sprachen über das bevorstehende WM-Duell ihrer beiden Nationen, wobei sich der Schweizer Bundespräsident bei Carney für ein Trikot des kanadischen Stars Alphonso Davies bedankte. Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi, die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz wurden für später erwartet. Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva und die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die keine G7-Mitglieder sind, aber am Gipfel teilnehmen, führten vor ihrer Weiterreise nach Évian separate Gespräche mit Parmelin.

Gipfel-Agenda

Der Élysée-Palast teilte mit, dass die Staats- und Regierungschefs am Montagabend zu einem Arbeitsessen zusammenkommen würden, um über „internationale Herausforderungen“ zu beraten. Am Dienstag werden sich die offiziellen Sitzungen auf die Ukraine, den Nahen Osten – insbesondere die Blockade der Straße von Hormus – sowie auf „neue Partnerschaften“ neben Handels- und Digitalpolitik konzentrieren. Die Gespräche finden nur wenige Tage nachdem Washington und Teheran ein neues Abkommen zum iranischen Atomprogramm angekündigt haben, statt.

Chaos an der Grenze

Der Gipfel ist zwar noch nicht offiziell eröffnet, sorgt aber bereits für erhebliche Behinderungen für Autofahrer nahe der schweizerisch-französischen Grenze. Einige Fahrer berichteten von Wartezeiten von bis zu drei Stunden an den Zollkontrollpunkten, verglichen mit einer üblichen Überquerung von 30 Minuten.

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Quellen und Kontext

Orte
Genf

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