Diplomatie · Doonbeg, Salalah und Teheran
Trump deutet an: USA könnten iranisches Öl behalten – Regionalgipfel in Salalah verschoben
Bei einem Besuch in Irland verglich Donald Trump den Iran mit Venezuela, während regionale Mächte Gespräche in Oman über die Straße von Hormus verschoben.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von europa press, Notícias ao Minuto und La Razón. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Donald Trump erklärte am 13. September 2026, dass US-Truppen im Iran bleiben könnten, um Ölreserven zu sichern, und bezog sich dabei auf kommerzielle Öleinnahmen in Venezuela.
Der omanische Außenminister Badr al Busaidi und der iranische Beamte Mohamad Ali Bek bestätigten die Verschiebung der regionalen Gespräche mit Iran, Irak und sechs Golfstaaten in Salalah.
Der iranische Außenminister Abbas Araqchi erklärte, die Straße von Hormus, die vor Kriegsbeginn im Februar 20 % des weltweiten Rohöls transportierte, bleibe geschlossen, bis die USA ihr Friedensmemorandum vom Juni einhalten.
Trump bestätigte, dass Wahlen in Venezuela abgewartet werden, bis das Land bereit sei, nachdem die USA nach der Festnahme von Nicolás Maduro im Januar 2026 die Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez unterstützt hatten.
- 13.09.Donald Trump deutet an, dass US-Streitkräfte im Iran bleiben könnten, um Ölreserven zu kontrollieren
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Öl-Bemerkungen in Doonbeg
Vor Journalisten auf seinem Golfplatz in Doonbeg an der Westküste Irlands während des Irish-Open-Turniers erklärte US-Präsident Donald Trump, dass amerikanische Streitkräfte nach Kriegsende im Iran bleiben könnten, um Ölreserven zu sichern. Trump zog direkte Parallelen zur US-Politik in Venezuela und deutete an, dass die Kontrolle iranischer Energieressourcen die militärischen Kosten des Krieges ausgleichen könnte. Am Samstag hatte Trump prognostiziert, dass die regionalen Feindseligkeiten, die im Februar begannen, nach den für den 3. November angesetzten US-Zwischenwahlen enden würden. Er behauptete, dass Einnahmen aus Ölgeschäften in Venezuela bereits frühere Interventionskosten gedeckt hätten, und präsentierte einen ähnlichen Rahmen für den Nachkriegs-Iran.
„Irgendwann werden wir gehen, es sei denn, wir beschließen zu bleiben und das Öl zu behalten, wie in Venezuela. Niemand spricht mehr über Venezuela, oder? Wir haben Tausende und Abertausende und Milliarden Dollar bekommen. Wir haben den Krieg vielfach bezahlt.“
Verschiebung des Salalah-Gipfels
Trump äußerte sich zu der Situation, nachdem er zu einem geplanten regionalen Gipfeltreffen in Salalah, einer Stadt im Süden Omans, befragt worden war. Das diplomatische Treffen sollte Vertreter des Iran, des Irak und der sechs Mitgliedsstaaten des Golf-Kooperationsrates – darunter Saudi-Arabien, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Oman und Katar – zusammenbringen. Der omanische Außenminister Badr al Busaidi gab am Sonntag bekannt, dass die Zusammenkunft verschoben wurde, um einen regionalen Konsens zu erzielen, und fügte hinzu, dass Maskat weiterhin einem Dialog verpflichtet sei, der die langfristige Stabilität im Nahen Osten unterstützt. Katarische Beamte bestätigten die Verzögerung und stellten fest, dass mehr Zeit benötigt werde, um Bedingungen für nachhaltige Abkommen zu schaffen. Mohamad Ali Bek, Direktor für Angelegenheiten des Persischen Golfs im iranischen Außenministerium, erklärte, die Verschiebung sei gemeinsam von Oman und Iran auf Ersuchen regionaler Regierungen beschlossen worden.
„Das ist mir egal. Das ist ihre Sache. Das ist in Ordnung. Solange Israel und die Nationen, über die wir sprechen, zufrieden sind. Das ist in Ordnung.“
Straße von Hormus und diplomatische Bedingungen
Die geplanten Verhandlungen in Oman konzentrierten sich auf den Seeverkehr durch die Straße von Hormus, einen Schifffahrtskorridor, der vor Kriegsbeginn im Februar ein Fünftel der weltweiten Rohöllieferungen abwickelte. Der iranische Außenminister Abbas Araqchi erklärte am Sonntag, dass eine mit Oman abgeschlossene Vereinbarung, deren offizielle Ankündigung für Montag vorgesehen war, die Wasserstraße nicht von allein wieder öffnen werde. Araqchi präzisierte, dass die Durchfahrt solange geschlossen bleibe, bis die USA die in einem im Juni unterzeichneten bilateralen Friedensmemorandum gemachten Zusagen bekräftigen. Katarische Diplomaten betonten erneut, dass regionale Gespräche dauerhafte Sicherheitsregelungen ansprechen müssten, bevor normale Handelsströme über die Wasserstraße wieder aufgenommen werden könnten.
Parallele zu Venezuela und Wahlzeitplan
Trump verknüpfte seine Strategie für Iran direkt mit den laufenden US-Operationen in Venezuela, wo die USA die Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez nach der Festnahme von Nicolás Maduro im Januar unterstützt haben. Auf die Frage nach der Durchführung demokratischer Wahlen in Venezuela antwortete Trump, dass eine Abstimmung erst dann stattfinden werde, wenn die Behörden feststellten, dass das Land bereit sei. Er behauptete, dass große internationale Energieunternehmen in venezolanische Ölfelder zurückgekehrt seien, erhebliche Einnahmen generierten und Tausende von Arbeitsplätzen schüfen. Trump argumentierte, dass dieses Modell der wirtschaftlichen Erholung die Aufrechterhaltung kommerzieller Kontrolle über Energieinfrastruktur in Konfliktgebieten rechtfertige.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Donald Trump
- Präsident der Vereinigten Staaten
- Badr al Busaidi
- Außenminister von Oman
- Abbas Araqchi
- Außenminister von Iran
- Delcy Rodriguez
- Übergangspräsidentin von Venezuela
- Nicolas Maduro
- Ehemaliger Präsident von Venezuela, im Januar 2026 festgenommen
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