Regierung · Washington
Trump wirbelt Nominierung des Geheimdienstchefs durcheinander und verknüpft sie mit Wähler-ID und abgelaufenem Überwachungsgesetz
Präsident Trump sagte die Bestätigungsanhörung von Jay Clayton wenige Stunden vor ihrem geplanten Beginn ab und forderte, dass ein Gesetz zur Wähler-ID an jede Verlängerung des Foreign Intelligence Surveillance Act gekoppelt und zuerst sein Nachfolger in Manhattan bestätigt werde.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Wall Street Journal, BBC, The New York Times und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Präsident Trump ordnete an, dass Jay Clayton nicht zu seiner Anhörung am Mittwoch erscheinen solle, und verschob damit seine Bestätigung als ständiger DNI.
Trump verlangt, dass der SAVE America Act an jede Verlängerung des ausgelaufenen Foreign Intelligence Surveillance Act gekoppelt wird.
Abgeordnete reagierten frustriert und sagten, der Schritt untergrabe ihre Fähigkeit, die eigene Agenda des Präsidenten umzusetzen.
Bill Pulte, ein Trump-Loyalist ohne nachrichtendienstliche Erfahrung, bleibt auf unbestimmte Zeit kommissarischer Geheimdienstchef.
Trump sagt, James McDonald müsse als US-Staatsanwalt für den Südbezirk von New York bestätigt werden, bevor Clayton auf den DNI-Posten wechseln könne.

- 14.06.Trump sagt, er werde jedes FISA-Verlängerungsgesetz mit einem Veto belegen, das nicht den SAVE Act enthält.
- 17.06.Trump postet auf Truth Social, dass Claytons Bestätigungsanhörung abgesagt wird und nicht stattfinden werde, bis McDonald bestätigt sei.
- 17.06.Vorsitzender Tom Cotton gibt bekannt, dass die Anhörung verschoben wird; Senator Warner nennt es 'eine außergewöhnliche Zurschaustellung von Dysfunktion'.
Trump sagt Anhörung ab und knüpft Geheimdienstposten an Wahlrecht
Präsident Donald Trump stoppte die Bestätigungsanhörung des Geheimdienstausschusses des Senats für seinen Kandidaten für den ständigen Geheimdienstchef, Jay Clayton, in einem frühmorgendlichen Beitrag auf Truth Social am Mittwoch, dem 17. Juni. Die Anhörung war für diesen Tag angesetzt, und die Republikaner hofften, Clayton schnell in die Rolle des Direktors der Nationalen Nachrichtendienste zu bringen. Trump wies Clayton an, nicht zu erscheinen, und sagte, die Anhörung werde nicht stattfinden, bis James McDonald, sein Kandidat für Claytons Nachfolge als US-Staatsanwalt für den Südbezirk von New York, bestätigt sei.
„Die Republikaner waren jedoch mit den Anhörungen des großartigen Jay Clayton so schnell … dass Pulte weg wäre, bevor die Demokraten über FISA abstimmen würden.“
Der SAVE Act und das abgelaufene Überwachungsinstrument
Trump wiederholte auch, dass er eine Verlängerung des Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) nicht genehmigen werde, ohne dass der SAVE America Act verabschiedet werde, ein Gesetz, das einen Nachweis der Staatsbürgerschaft zum Wählen vorschreibt. Abschnitt 702 von FISA, der die erlaubnisfreie Sammlung von Auslandsnachrichtendiensten ermöglicht, die auch die Kommunikation von Amerikanern erfassen kann, ist ausgelaufen. Die Demokraten hatten ihre Stimmen für eine Verlängerung zurückgehalten, während Bill Pulte, ein Trump-Loyalist ohne nachrichtendienstliche Erfahrung, kommissarischer DNI blieb.
„Ich denke, der Präsident möchte den SAVE America Act an so ziemlich alles anhängen. Aber das ist offensichtlich nicht realistisch, um das FISA-Gesetz zu verabschieden. Und wir wollen das FISA-Gesetz verabschiedet bekommen.“
Frustration der Senats-Republikaner kocht über
Trumps plötzliche Kehrtwende überrumpelte die Senats-Republikaner, die dachten, sie stünden kurz vor einer Einigung. Senator Thom Tillis nannte es einen „kolossalen Fehler“, und Senator John Kennedy antwortete auf die Frage nach der Koordination: „Na ja, klar.“ Die Episode ist die jüngste in einer Reihe von Aktionen Trumps, die die Gesetzespläne seiner eigenen Partei untergraben haben, darunter ein 1,8 Milliarden US-Dollar schwerer Anti-Waffenfonds, der fast ein Einwanderungsfinanzierungsgesetz zum Scheitern gebracht hätte, sowie Forderungen nach Abschaffung des Filibusters und Entlassung des Parlamentsberaters.
„Das untergräbt unsere Fähigkeit, genau die Ergebnisse zu liefern, die er sich wünscht.“
Anhörung vertagt, kommissarischer Geheimdienstchef bleibt im Amt
Der Ausschussvorsitzende, der Republikaner Tom Cotton, sagte, die Anhörung sei „leider verschoben“ worden und er freue sich darauf, Claytons Bestätigung bald voranzutreiben. Der demokratische Vizevorsitzende Mark Warner nannte die Episode eine „außergewöhnliche Zurschaustellung von Dysfunktion“ und sagte, die nationale Sicherheit könne nicht per Social-Media-Beitrag regiert werden. Mit der Absage von Claytons Anhörung wird Bill Pulte kommissarischer DNI bleiben und damit eine Amtszeit verlängern, die beide Parteien schnell beenden wollten.
Was als Nächstes passiert
Es wurde noch kein neuer Anhörungstermin für Clayton festgelegt. Trumps Beharren auf dem SAVE Act, dem im Senat die 50 benötigten Stimmen fehlen, bedeutet, dass der Weg zur Wiederbelebung von FISA blockiert bleibt. Der Mehrheitsführer im Senat, John Thune, hat gesagt, dass die Hinzufügung der Wahlmaßnahme zum Überwachungsgesetz nicht realistisch sei. Der Stillstand lässt den Posten des Geheimdienstchefs in den Händen eines kommissarischen Loyalisten und die Überwachungsbefugnisse auslaufen, weniger als fünf Monate vor den Zwischenwahlen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Donald Trump
- Präsident der Vereinigten Staaten, der die Bestätigungsanhörung von Jay Clayton absagte und die FISA-Verlängerung an den SAVE Act knüpfte.
- Jay Clayton
- US-Staatsanwalt für den Südbezirk von New York und Trumps Kandidat für das Amt des Direktors der Nationalen Nachrichtendienste, dessen Bestätigungsanhörung abgesagt wurde.
- Bill Pulte
- Kommissarischer Direktor der Nationalen Nachrichtendienste und enger Trump-Verbündeter ohne nachrichtendienstliche Erfahrung, der nach Absage von Claytons Anhörung im Amt bleibt.
- John Thune
- Mehrheitsführer im Senat, der sich Trumps Forderung widersetzte, den SAVE Act an das Überwachungsgesetz zu knüpfen, und dies als 'nicht realistisch' bezeichnete.
- Thom Tillis
- Republikanischer Senator, der den Schritt des Präsidenten einen 'kolossalen Fehler' nannte.
- Tom Cotton
- Vorsitzender des Geheimdienstausschusses des Senats, der die Verschiebung der Bestätigungsanhörung bekannt gab.
- Mark Warner
- Demokratischer Vizevorsitzender des Geheimdienstausschusses des Senats, der die Episode eine 'außergewöhnliche Zurschaustellung von Dysfunktion' nannte.
- James McDonald
- Trumps Kandidat für die Nachfolge von Jay Clayton als US-Staatsanwalt für den Südbezirk von New York, dessen Bestätigung Trump zuerst fordert.
- Orte
- Washington, D.C.
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