Am Dienstag, dem 20. Oktober 2026, berichtete die New York Times, Donald Trump habe erwogen, die Reporter aus dem Weißen Haus zu entfernen und den James S. Brady Press Briefing Room durch ein Hallenschwimmbecken zu ersetzen. Unter Berufung auf drei anonyme Quellen schreibt die Zeitung, Trump habe die Idee mehrfach vorgebracht und sie in einer internen Runde als sein „letztes Vermächtnis“ bezeichnet. Der Presseraum ist seit seiner Eröffnung im Jahr 1970 der tägliche Arbeitsplatz der Journalisten, die über das Weiße Haus berichten. Würde er ohne Ersatzlösung gestrichen, wäre die Presse faktisch aus dem Präsidialkomplex verdrängt.
Laut New York Times unterbreitete Trump den Vorschlag erstmals im August seiner Pressesprecherin Karoline Leavitt, während eines ihrer letzten Treffen mit ihm im Oval Office und in Anwesenheit mehrerer hochrangiger Berater. Leavitt trat am 27. August förmlich von ihrem Posten zurück. Solange sie die Aufgabe innehatte, sei die Idee nie vorangekommen, so die Zeitung. Ende September veröffentlichte Trump dann auf Truth Social eine Collage, die den aktuellen Presseraum mit der Beschriftung „Fake News“ einem Becken mit vergoldeten Türrahmen und Deckenornamenten mit der Beschriftung „FDR Pool“ gegenüberstellte.
Franklin D. Roosevelt ließ das Hallenbad 1933 als Teil einer Therapie für seine von Polio betroffenen Beine bauen. Richard Nixon ließ es später überbauen, um Platz für die Presse zu schaffen; der Presseraum wurde 1970 eröffnet. Trump hat Mitarbeitern nach Angaben der Zeitung gesagt, er würde das überbaute Becken lieber zurückholen. Akkreditierte Korrespondenten arbeiten derzeit in einem kleinen Bürotrakt, der an den Presseraum angeschlossen ist.
Der Plan steht im Zusammenhang mit einem breiteren Streit um Zugang. Trump versucht, CNN, MS NOW und Politico den Zutritt zum Weißen Haus zu verwehren, und wirft ihnen die Verbreitung von „Fake News“ vor; ein Richter hat diese Maßnahme vorerst gestoppt. Am Tag des Berichts wies er einen Reporter an, still zu sein, und bezeichnete ihn als krank. Mehrere Personen aus dem Umfeld des Präsidenten befürworten laut der Zeitung, die Presse in das Eisenhower Executive Office Building auf der gegenüberliegenden Straßenseite zu verlegen, und einige von ihnen sehen darin eine mögliche nächste Eskalationsstufe einer Reihe von Maßnahmen gegen die Medien. Das Eisenhower-Gebäude liegt wenige Gehminuten vom Weißen Haus entfernt.
Der Bericht beschreibt den Plan als Vorschlag, der nicht umgesetzt wurde. Die New York Times merkt an, dass ein solcher Schritt für künftige Präsidenten schwer rückgängig zu machen wäre. Der Spiegel ergänzt, das Wall Street Journal habe vergangenen Monat berichtet, Trump habe die Idee in Gesprächen mit Vertrauten wiederholt vorgebracht. Trump hatte die Idee auch während seiner ersten Amtszeit von 2017 bis 2021 vorangetrieben, und laut New York Times unterstützt inzwischen eine wachsende Zahl seiner Umgebung den Vorstoß.
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Unter Berufung auf drei anonyme Quellen berichtet die New York Times, Trump habe angeregt, die Reporter aus dem Weißen Haus zu entfernen und das Hallenbad wiederherzustellen, das Franklin D. Roosevelt 1933 hatte bauen lassen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Spiegel Online, Deutsche Welle, ANSA.it und weiteren Medien. Veröffentlicht .