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Kurz gefasst

  • Die Bundesrichterin Enjoliqué Lett ordnete an, dass Trump bis zum 11. Dezember aussagen muss, andernfalls drohen Sanktionen bis hin zur möglichen Abweisung der Klage über 10 Milliarden Dollar.

  • Trump sagte eine für den 16. Oktober vereinbarte Aussage ab und berief sich auf Angelegenheiten von nationaler Bedeutung, während die BBC erklärt, er habe in Georgia Wahlkampf gemacht.

  • Die BBC hat den früheren Sonderermittler Jack Smith vorgeladen, während Trumps Anwälte argumentieren, er habe keine persönliche Kenntnis und seine Aussage wäre redundant.

  • Die Richterin gab den Klägern 30 Tage Zeit, Dokumente vorzulegen; die Beweisaufnahme endet am 18. Dezember, sofern sie nicht verlängert wird.

Miami
Miami · Vereinigte Staaten

Die gerichtliche Anordnung

Die Bundesrichterin Enjoliqué Lett in Miami entschied am Donnerstag, dass Donald Trump bis zum 11. Dezember in seiner Verleumdungsklage über 10 Milliarden Dollar gegen die BBC aussagen muss. Andernfalls drohen ihm Sanktionen, einschließlich einer möglichen Abweisung der Klage, es sei denn, die Beweisaufnahmefrist wird über den 18. Dezember hinaus verlängert. Die Richterin erklärte, die Aussage dürfe per Video aufgezeichnet werden, allerdings nur für die Anwälte des Verfahrens zugänglich; damit wies sie den Antrag von Trumps Anwaltsteam zurück, die Aufzeichnung zu untersagen. Die Aussage soll sieben Stunden dauern.

Warum die BBC darauf drängte

Der Anwalt der BBC, Charles Tobin, teilte dem Gericht mit, dass der Sender zwei Monate vor Ende der Beweisaufnahmefrist noch immer nicht die Aussage des Klägers erreicht habe. Ein für den 16. Oktober vereinbarter Termin sei von Trump abgesagt worden, der sich auf eine "Angelegenheit von nationaler Bedeutung" berief, während er im Wahlkampf in Georgia war. Tobin sagte, Trump habe stattdessen Parteipolitik über die Aussage gestellt, und der Sender behauptet, Trump versuche, seine Aussage bis Januar 2027 zu verschieben.

„Er betrieb Parteipolitik und stellte das über die Aussage.“

Charles Tobin, Anwalt

Streit um die Beweisaufnahme

Die Anwälte der BBC argumentierten zudem, Trumps Team habe interne Dokumente nicht rechtzeitig vor Ablauf der Beweisaufnahmefrist am 18. Dezember vorgelegt. Tobin sagte, die Kläger hätten kaum Substantielles geliefert; die meisten Dokumente stammten aus dem Internet oder von der BBC selbst. Lett erklärte, sie sei nicht überzeugt, dass jemand eine gründliche Suche durchführe, und gab den Klägern 30 Tage Zeit, die relevanten Dokumente vorzulegen, andernfalls drohten Sanktionen.

„Dies ist die letzte Gelegenheit dafür.“

Enjoliqué Lett

Aussage von Jack Smith

In derselben Anhörung ging es um die Frage, ob der frühere Sonderermittler Jack Smith aussagen soll. Smith ist keine Partei des Verfahrens. Die BBC hat ihn Anfang des Monats vorgeladen, um ihre Verteidigung zu stärken. Trumps Anwälte argumentierten in einem gemeinsamen Schriftsatz, Smith habe keinerlei persönliche Kenntnis der Fragen, da er bei der Rede nicht anwesend gewesen sei und nicht an ihrer Vorbereitung mitgewirkt habe, und seine Aussage wäre angesichts seines veröffentlichten Berichts über die Ereignisse des 6. Januar redundant.

Der zugrunde liegende Streit

Die im vergangenen Dezember in Florida eingereichte Klage betrifft eine 2024 ausgestrahlte Panorama-Dokumentation, die in der Berichterstattung als Film über Trumps zweite Chance bezeichnet wurde. Die BBC hat eingeräumt, dass die Filmemacher Zitate aus verschiedenen Teilen von Trumps Rede an seine Anhänger vom 6. Januar 2021 zusammengeschnitten haben, wodurch der Eindruck entstand, er habe direkt zu Gewalt aufgerufen. Der Sender entschuldigte sich für die Bearbeitung, und Generaldirektor Tim Davie trat zurück, ebenso die ranghöchste Nachrichtenchefin. Die BBC bestreitet, Trump verleumdet zu haben, und hat die Zuständigkeit eines Gerichts in Florida angefochten, da die Sendung nie in dem Bundesstaat oder in den USA ausgestrahlt wurde.

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Quellen und Kontext

  • The Telegraphvor 2 Std.Trump zur Aussage im BBC-Fall gezwungen, nachdem er angab, zu beschäftigt zu seinTrump ordered to sit for deposition in BBC case after saying he was too busy · Original auf Englisch
  • BBCvor 2 Std.Trump zur Aussage im BBC-Rechtsstreit gezwungenTrump ordered to sit for deposition in BBC lawsuit · Original auf Englisch
  • Evening Standardvor 2 Std.Richter setzt Trump Frist für eine Aussage unter Eid im BBC-VerleumdungsfallTrump handed deadline by judge to give interview under oath in BBC libel case · Original auf Englisch
  • The Guardianvor 3 Std.US-Richter ordnet Aussage von Trump im 10-Milliarden-Dollar-Prozess gegen BBC anUS judge orders Trump to sit for deposition in $10bn lawsuit against BBC · Original auf Englisch
Donald Trump
US-Präsident und Kläger in der Verleumdungsklage über 10 Milliarden Dollar gegen die BBC
Charles Tobin
Anwalt, der die BBC in dem Verfahren vertritt
Jack Smith
Früherer Sonderermittler, den die BBC für eine mögliche Aussage vorgeladen hat

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Veröffentlicht heute um 18:49.

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Von KI aus den Berichten der genannten Medien erstellter Text, automatisch geprüft, ohne menschliche Redaktion. So entsteht Pollar

In diesem Text

  1. 1Die gerichtliche AnordnungDie gerichtliche Anordnung
  2. 2Warum die BBC darauf drängteWarum die BBC darauf drängte
  3. 3Streit um die BeweisaufnahmeStreit um die Beweisaufnahme
  4. 4Aussage von Jack SmithAussage von Jack Smith
  5. 5Der zugrunde liegende StreitDer zugrunde liegende Streit

Auf Grundlage von Berichten von

The Telegraph, BBC, Evening Standard, The Guardian, NEWS 24/7, The Independent, AP NEWS

Liste der Quellen

Diplomatie · Miami

Richter ordnet Zeugenaussage von Trump bis zum 11. Dezember im BBC-Verleumdungsverfahren über 10 Milliarden Dollar an

Ein US-Bundesrichter in Miami hat Trump eine Frist bis zum 11. Dezember für seine Zeugenaussage in dessen Verleumdungsklage über 10 Milliarden Dollar gesetzt und Sanktionen bis hin zur Klageabweisung angedroht. In der Anhörung ging es auch um die Frage, ob der frühere Sonderermittler Jack Smith aussagen soll.

Miami

Fragen zu diesem Text

KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Telegraph, BBC, Evening Standard und weiteren Medien. Veröffentlicht heute um 18:49.

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