Die Minister genehmigten die Förderung in dem Feld rund 150 Meilen östlich von Aberdeen, das von Adura betrieben wird; das erste Gas wird vor Ende Oktober 2026 erwartet.
Beamte schätzen rund 6 % mehr heimisches Gas auf dem Höhepunkt, Hunderte Arbeitsplätze und einen wirtschaftlichen Impuls von 2,9 Milliarden Pfund; das Feld könnte etwa 1,6 % der für 2026 bis 2036 erwarteten Nachfrage decken.
Trump nannte die Entscheidung am Mittwoch, dem 21. Oktober, in einem Beitrag auf Truth Social großartige Nachrichten und wiederholte sein Lob am Freitag, dem 23. Oktober, wobei er das Projekt als Öl bezeichnete.
Burnham drängte Trump am Freitag, dem 23. Oktober, auf vollen Starlink-Zugang für die Ukraine, nachdem Einschränkungen Kiews Bandbreite verringert hatten. Musk und das Wall Street Journal schilderten unterschiedlich, wer die Begrenzungen angeordnet hatte.
Die Regierung von Premierminister Andy Burnham hat die Förderung im Gasfeld Jackdaw genehmigt, das rund 150 Meilen östlich von Aberdeen liegt. Betrieben wird das Feld von Adura, einem Joint Venture von Shell und Equinor. Die Entscheidung wurde am Mittwoch, dem 21. Oktober, bekannt gegeben – nach Jahren juristischer Auseinandersetzungen und einer erbitterten Debatte über die ökologischen und wirtschaftlichen Folgen. Die Minister rechnen mit dem ersten Gas vor Ende Oktober 2026; die Betreiber erklären, das Feld könne innerhalb von Wochen an das britische Gasnetz angeschlossen werden und elf Jahre lang fördern. Zugleich schuf die Regierung einen neuen Energiereichtumsfonds.
Beamte schätzen, dass Jackdaw die heimische Gasförderung auf ihrem Höhepunkt um rund 6 % steigern, Hunderte Arbeitsplätze sichern und einen wirtschaftlichen Impuls von geschätzt 2,9 Milliarden Pfund bringen könnte. Offizielle Prognosen zum nationalen Gasbedarf im kommenden Jahrzehnt legen nahe, dass das Feld etwa 1,6 % der für 2026 bis 2036 erwarteten Nachfrage decken könnte. Die Minister argumentieren, Haushalte und Unternehmen nutzten weiterhin Gas, daher sei es sinnvoller, es im eigenen Land zu fördern, statt es von weit entfernten Lieferanten zu importieren. Umweltaktivisten halten dagegen, die Genehmigung laufe den Klimazielen zuwider und bringe kaum etwas für die Energiesicherheit. Die konservative Parteichefin Kemi Badenoch warf dem Premierminister Zögern in der Jackdaw-Frage vor und forderte, das Verbot neuer Öl- und Gaslizenzen aufzuheben. Burnham entgegnete, ihre Partei habe die ursprüngliche Entscheidung verpfuscht. Über das Ölfeld Rosebank westlich der Shetlandinseln ist noch nicht entschieden. Energieministerin Miatta Fahnbulleh sagte, der Rahmen für diese Entscheidung sei eng gefasst, damit Gerichte sie nicht kippen könnten, und sie werde das letzte Wort haben. Burnham sagte, Rosebank werde ordentlich abgewickelt, da bei einer Genehmigung Klagen nahezu sicher seien.
Donald Trump begrüßte die Jackdaw-Entscheidung am Mittwoch, dem 21. Oktober, in einem Beitrag auf Truth Social und nannte sie großartige Nachrichten für Großbritannien und die Region Aberdeen. Er drängte die Minister, Vollgas zu geben, und bezeichnete die Nordsee als eines der ergiebigsten Ölgebiete der Welt. Zudem forderte er den Abbau teurer Windräder. Am Freitag, dem 23. Oktober, sagte Trump auf dem Weg vom Weißen Haus zu einer Wahlkampfveranstaltung in Florida vor Journalisten, er habe mit Burnham gesprochen. Er behauptete, Großbritannien öffne die Nordsee für Öl, obwohl es beim Jackdaw-Projekt um Gas geht, und stellte Burnham dem früheren Premierminister Starmer gegenüber, den er einen sehr netten Mann nannte, der es nie zu Ende gebracht habe. Seine Sicht auf den neuen Premierminister fasste er so zusammen:
„Andy bringt es zu Ende, und ich schätze, das widerspricht dem liberalen Prinzip, aber er weiß, was richtig ist.“
Burnham und Trump telefonierten am Freitag, dem 23. Oktober. Eine Sprecherin der Downing Street erklärte, der Premierminister habe betont, die Ukraine brauche vollen Starlink-Zugang, um sich weiter gegen Russlands umfassenden Angriffskrieg verteidigen zu können. In der Mitteilung wurde Trump dafür gewürdigt, Wladimir Putin an den Verhandlungstisch gebracht zu haben, und beide Regierungschefs hätten vereinbart, mit internationalen Partnern auf ein Ende des Blutvergießens hinzuarbeiten. Der Streit dreht sich um Einschränkungen bei der Nutzung von Elon Musks Satellitennetz durch die Ukraine, die die Bandbreite verringerten und Kiews Verteidigung gegen russische Raketen- und Drohnenangriffe schwächten. Musk legte nahe, das Weiße Haus habe die Begrenzungen angeordnet, doch das Wall Street Journal berichtete, er selbst habe die Drosselung veranlasst. Zuvor hatte Burnham Wolodymyr Selenskyj in der Downing Street empfangen und zugesichert, die britische Unterstützung für die Ukraine werde sich „nicht ändern“. Über den Besuch sagte er:
„Offensichtlich waren das für Präsident Selenskyj ein paar schwierige Tage, und deshalb habe ich ihn nach Großbritannien eingeladen, um ihm diesen Auftrieb zu geben.“
Burnham sagte, Ziel sei es, auszuloten, was Großbritannien noch mehr für die Ukraine tun könne.
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Pollar unterstützenSicherheit · Aberdeen, London und Shetland
Die britische Regierung hat die Gasförderung im Nordsee-Feld Jackdaw genehmigt, und Donald Trump hat Premierminister Andy Burnham dafür gelobt. Das erste Gas soll vor Ende Oktober 2026 fließen; in demselben Telefonat am Freitag ging es auch um den Starlink-Zugang der Ukraine.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Telegraph, The Independent, Evening Standard und weiteren Medien. Veröffentlicht .