Konflikte · Washington, D.C. und Camp David
Trump dementiert Berichte über Munitionsengpässe und verteidigt Hegseth angesichts von Bedenken zur Iran-Kriegsmunition
Präsident Donald Trump wies Berichte über einen Zusammenstoß mit Verteidigungsminister Pete Hegseth wegen Munitionsengpässen im Iran-Krieg zurück, bezeichnete die Lecks als verräterisch und drohte den Verantwortlichen mit Gefängnisstrafen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von H Kαθημερινή, iefimerida.gr, NEWS 24/7 und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Trump postete am Donnerstag auf Truth Social, dass er 'extrem glücklich mit der Arbeit ist, die Pete Hegseth leistet', und wies damit Berichte der Washington Post über eine Konfrontation in Camp David am vorherigen Wochenende zurück.
CNN berichtete, dass das US-Militär fast 80 % der THAAD-Abfangreserven erschöpft habe, während Reuters meldete, dass praktisch alle ATACMS- und PrSM-Langstreckenpräzisionsraketen im Iran-Krieg aufgebraucht seien.
Trump bezeichnete die Berichte über Munitionsengpässe als 'verräterisch' und warnte, dass 'langjährige Haftstrafen angestrebt werden!' für diejenigen, die die Informationen durchsickern ließen, und bestand darauf, dass die USA 'riesige Mengen an Munition, insbesondere bestimmter Arten' hätten.
Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, und der Pentagon-Sprecher Sean Parnell bestritten am Mittwoch den Bericht der Washington Post, wobei Leavitt erklärte, sie sei in Camp David gewesen und die Konfrontation habe 'buchstäblich nie stattgefunden'.
Iran und Oman sollen Fortschritte bei einer Vereinbarung zur Nachkriegs-Navigationskontrolle in der Straße von Hormuz erzielt haben, wobei die Schifffahrtskorridore in den Golf und aus dem Golf heraus getrennt werden.
- Samstag, 1. AugustTrump schreibt, dass er nach Teherans Anfrage jeden Angriff aussetzt, laut Washington Post
- Wochenende vom 1.-2. AugustWashington Post berichtet, dass Trump Hegseth in Camp David wegen Munitionsengpässen konfrontierte
- 5.08.Sprecher des Weißen Hauses und des Pentagons dementieren die Berichte kategorisch
- 6.08.Trump postet auf Truth Social, verteidigt Hegseth, dementiert Engpässe, droht Undichten
Trump verteidigt Hegseth, dementiert Munitionsengpässe
Präsident Donald Trump wies Berichte über einen Zusammenstoß mit Verteidigungsminister Pete Hegseth wegen Munitionsengpässen zurück und postete am Donnerstag auf Truth Social, dass er "extrem glücklich mit der Arbeit ist, die Pete Hegseth leistet". Trump bezeichnete die Lecks über erschöpfte Munition als "verräterisch" und warnte, dass "langjährige Haftstrafen angestrebt werden!". Er bestand darauf, dass die USA über "riesige Mengen an Munition, insbesondere bestimmter Arten" verfügen und dass Rüstungsunternehmen "die größte Anzahl von Anlagen und Fabriken in der Geschichte unseres Landes" bauen. Große Mengen würden nach Bedarf hergestellt und in die USA verschifft, fügte er hinzu.
In seinem Beitrag bezog sich Trump auch auf die Venezuela-Operation, behauptete, das Ziel sei in weniger als einem Tag erreicht worden, sodass die USA "einen der schlimmsten Verbrecher der Welt, Nicolás Maduro", vor Gericht bringen könnten. Er sagte, der Iran sei "dezimiert" worden, um zu verhindern, dass er jemals Atomwaffen erlangt, und lobte Hegseth für die Abschaffung von DEI-Programmen und die Steigerung der militärischen Rekrutierung auf ein von ihm als historisch bezeichnetes Niveau. Er bezeichnete die Washington Post als eines der schlechtesten Medienunternehmen der Branche und nannte ihre Berichterstattung verräterisch.
Berichte über Munitionserschöpfung
CNN berichtete, dass das US-Militär "fast 80 %" der Munitionsreserven für das THAAD-Abfangsystem nach fast fünfeinhalb Monaten Krieg mit dem Iran erschöpft habe. Reuters berichtete unter Berufung auf Quellen, dass US-Streitkräfte "praktisch alle" ATACMS- und PrSM-Langstreckenpräzisionsraketen in dem Konflikt aufgebraucht hätten. Die Washington Post schrieb, dass Trump letzte Woche seiner "Frustration freien Lauf ließ" über die Engpässe und von Hegseth "Erklärungen forderte", warum er "offenbar in die Irre geführt worden sei". Die Engpässe, insbesondere bei langreichweitigen Lenkraketen und Luftabwehr-Abfangsystemen, beeinträchtigen Trumps Strategie gegenüber dem Iran.
Laut der Washington Post schob Hegseth die Verantwortung für die Engpässe und die unzureichende Unterrichtung auf seinen Stellvertreter Stephen Feinberg ab. Der Pentagon-Pressesprecher Sean Parnell bestritt diese Darstellung.
„Minister Hegseth hat niemanden über unsere Munitionslage getäuscht und er hat auch nicht Stellvertretender Minister Feinberg die Schuld gegeben.“
Offizielle Dementis
Am Mittwoch wiesen die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, und der Pentagon-Sprecher Sean Parnell die Berichte beide kategorisch zurück. Leavitt erklärte, sie sei mit Trump und Hegseth in Camp David gewesen und die gemeldete Konfrontation habe nie stattgefunden. Sie sagte, die Geschichte sei von jemandem, der den Verteidigungsminister diskreditieren wolle, an mehrere Medien verkauft worden.
„Ich war mit Präsident Trump und Minister Hegseth in Camp David. Das ist buchstäblich nie passiert, und wir haben das der Washington Post wiederholt gesagt. Diese Scheißgeschichte wurde von jemandem, der eindeutig darauf aus ist, den Minister zu verunglimpfen, aus welchem Grund auch immer, an viele Medien angeboten. Zu ihrem Pech liebt der Präsident den Minister und findet, dass er einen großartigen Job macht. FAKE NEWS!“
Iran-Front und Hormuz-Verhandlungen
Während sich der Munitionsstreit in Washington abspielte, sollen der Iran und Oman Fortschritte bei einer Vereinbarung zur Nachkriegs-Navigationskontrolle in der Straße von Hormuz erzielt haben. Mehreren Berichten zufolge haben Teheran und Maskat die Korridore getrennt, durch die Schiffe in den Golf ein- und ausfahren, und entwickeln ein operatives Modell zur Sicherung dieser Routen.
Die Washington Post berichtete, dass die Munitionsengpässe teilweise zu Trumps Kehrtwende am Samstag beigetragen haben, als er schrieb, dass er "jeden Angriff aussetze" nach einer Anfrage aus Teheran, zu einem Zeitpunkt, als die USA "bereit waren, Angriffe in einem Ausmaß durchzuführen, wie wir sie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gesehen haben."
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- H KαθημερινήΔεν κατάφερε να καθησυχάσει ο Τραμπ για τα πυρομαχικά
- iefimerida.grΟ Τραμπ επαίνεσε τον Χέγσκεθ: Είμαι πολύ ικανοποιημένος με τη δουλειά του -Έβαλε τέλος στις φήμες περί σύγκρουσης
- NEWS 24/7Ο Τραμπ διαψεύδει τη σύγκρουσή του με τον Χέγκσεθ για το Ιράν: "Είμαι πολύ ικανοποιημένος από το έργο του"
- Η ΝαυτεμπορικήΤραμπ: Είμαι "πολύ ικανοποιημένος" από το έργο του Πιτ Χέγκσεθ στο υπουργείο Άμυνας
- Donald Trump
- Präsident der Vereinigten Staaten, dementierte Berichte über Munitionsknappheit und verteidigte Verteidigungsminister Hegseth
- Pete Hegseth
- US-Verteidigungsminister, Gegenstand von Berichten über einen Zusammenstoß mit Trump wegen Munitionsengpässen
- Stephen Feinberg
- Stellvertretender Verteidigungsminister, laut Washington Post von Hegseth für Munitionsengpässe verantwortlich gemacht
- Sean Parnell
- Chefpressesprecher des Pentagons, bestritt Berichte, wonach Hegseth Trump getäuscht oder Feinberg die Schuld gegeben habe
- Karoline Leavitt
- Pressesprecherin des Weißen Hauses, bestritt den Bericht der Washington Post über die Konfrontation in Camp David
- Orte
- Washington, D.C.
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