Sicherheit · Antalya und Istanbul

Tornado tötet vier Arbeiter in Antalya in der Türkei, während Unwetter Straßen in Istanbul überfluten

Vier Bauarbeiter starben und ein fünfter wurde verletzt, als ein Tornado die Container umstürzte, in denen sie in Antalya im Südwesten der Türkei schliefen.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Libertatea, tagesschau.de, europa press und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Antalya, Istanbul · Türkei

Der Tornado in Antalya

Ein Tornado traf eine Baustelle im Viertel Fevzi Çakmak im Bezirk Kepez der Provinz Antalya im Südwesten der Türkei. Die meisten Berichte verorten das Ereignis in der Nacht zum Dienstag, 27. Oktober, während Libertatea, das sich für das Datum auf The Sun beruft, den 25. Oktober angibt und die Uhrzeit auf etwa 23:00 Uhr setzt. Zwei Metallcontainer, in denen fünf Bauarbeiter untergebracht waren, wurden umgestürzt, und die Wucht des Windes schleuderte die Insassen aus den Unterkünften.

Opfer und Rettung

Gouverneur Hulusi Şahin sagte, vier Arbeiter seien gestorben und einer verletzt worden. Zwei der Toten wurden am Unglücksort gefunden, zwei weitere starben nach ihrer Einlieferung in ein Krankenhaus in der Region, berichten Europa Press und Libertatea. Şahin sagte gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu, drei der Toten seien Syrer. Der verletzte Arbeiter erlitt leichte Verletzungen und wurde medizinisch versorgt. Blick berichtete unter Berufung auf einen Beitrag von Nexta auf X, fünf Arbeiter seien aus den Containern geschleudert worden und mehrere Menschen seien gestorben.

Opfer des Tornados in AntalyaMenschen
Getötete
4 Menschen
Verletzte
1 Menschen

Daten aus dem Artikeltext

Schäden auf der Baustelle

Ein großer Kran auf derselben Baustelle wurde vom Wind umgestürzt, doch niemand wurde durch die Stahlkonstruktion verletzt. Tagesschau berichtet, dass Teile der Container hunderte Meter weit flogen. Libertatea beschreibt entwurzelte Bäume, beschädigte Gebäude und verstreute Baugeräte auf dem Gelände. Der Gouverneur sagte, die Gebäude rund um die Baustelle seien nicht beschädigt worden und der Tornado habe in diesem Bereich nur die beiden Container zerstört. Im Westen Antalyas beschädigte derselbe Sturm zahlreiche Gewächshäuser in einer Region, die laut tagesschau zu den wichtigsten Zentren der Türkei für den Anbau von Gemüse und Zitrusfrüchten zählt.

Ermittlungen und Festnahmen

Die Behörden kündigten Ermittlungen zu den genauen Umständen des Vorfalls an, und Rettungsteams suchten das Gebiet weiter nach möglichen weiteren Opfern ab. Nach Angaben von Behörden, die tagesschau zitiert, wurden vier Personen festgenommen, darunter der Eigentümer des für die Baustelle verantwortlichen Bauunternehmens.

Unwetter in der ganzen Türkei

Der türkische Wetterdienst gab eine Sturmwarnung für den Südwesten und Teile des Westens des Landes heraus. In Istanbul überfluteten schwere Regenfälle in der Nacht Straßen und Unterführungen, und am Morgen des 27. Oktober kam der Verkehr zum Erliegen, berichtet Hürriyet, zitiert von Blick. Tagesschau weist darauf hin, dass Überschwemmungen in Istanbul Mitte Oktober mindestens acht Menschen das Leben kosteten. Der Meteorologe Orhan Şen sagte in einer Live-Sendung auf CNN, der Boden sei durch früheren Regen gesättigt, sodass es erneut zu Überschwemmungen kommen könne, allerdings nicht so schwer. Blick berichtet, der Regen in Istanbul dürfte am Nachmittag und am Mittwoch, 28. Oktober, nachlassen, während an der südlichen Ägäisküste weiterhin Starkregen fällt und weitere Tornados erwartet werden.

Kontext der Klimakonferenz

Die Türkei richtet 2026 die UN-Klimakonferenz COP31 aus, die Delegierten treffen sich laut tagesschau vom 9. bis 20. November in Antalya. Europa Press berichtet, dass innerhalb von Wochen Hunderte Delegierte und hochrangige Vertreter in Antalya erwartet werden. Der Tornado traf damit eine Stadt, die sich auf die Ausrichtung der Konferenz vorbereitet.

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