
47-jähriger Fahrer stirbt, nachdem Zug Auto an Bahnübergang in Suceava erfasst
Ein Personenzug ist am Sonntagmorgen an einem Bahnübergang in Prelipca, Kreis Suceava, mit einem Auto zusammengestoßen. Der 47-jährige Fahrer starb trotz Wiederbelebungsversuchen.
Ein 47-jähriger Mann ist am Sonntagmorgen gestorben, nachdem ein Personenzug sein Auto an einem Bahnübergang im Dorf Prelipca, Kreis Suceava, erfasst hatte, wie die Inspektion für Notfallsituationen Suceava (ISU) mitteilte. Der Zusammenstoß ereignete sich gegen 07:00 Uhr Ortszeit am 12. Juli 2026.
Unfallhergang
Bei dem Unfall waren ein Personenzug und ein Personenkraftwagen an einem Eisenbahnübergang beteiligt. Die genauen Umstände, die dazu führten, dass sich das Auto zum Zeitpunkt des Aufpralls auf den Gleisen befand, sind noch nicht geklärt. Die ISU Suceava bestätigte den Ort als Prelipca, eine Gemeinde im Nordosten Rumäniens.
Rettungseinsatz
Feuerwehrkräfte wurden mit einem Bergungsfahrzeug und einem SMURD-Krankenwagen entsandt, unterstützt von zwei Besatzungen des Kreisrettungsdienstes (SAJ). Bei ihrem Eintreffen fanden die Einsatzkräfte das Opfer bereits außerhalb des Fahrzeugs vor, bewusstlos und ohne Lebenszeichen. Medizinisches und paramedizinisches Personal begann sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, wurde ein Opfer außerhalb des Fahrzeugs aufgefunden. Die Person war bewusstlos, ohne Lebenszeichen, und das medizinische und paramedizinische Personal begann mit der Anwendung von Wiederbelebungsprotokollen. Leider reagierte das Opfer, ein 47-jähriger Mann, nicht auf das medizinische Protokoll und wurde für tot erklärt.
Trotz des schnellen Eingreifens erlangte der Fahrer nicht das Bewusstsein zurück und wurde noch am Unfallort für tot erklärt. Die Behörden haben die Identität des Mannes noch nicht bekannt gegeben, bis die Familie benachrichtigt ist.
Ermittlungen
Die genaue Ursache des Zusammenstoßes wird von den Behörden untersucht. Bahnübergänge im ländlichen Rumänien sind manchmal unbewacht oder verfügen über keine funktionierenden Warnsysteme, aber es wurden zunächst keine Angaben zur Ausstattung des Übergangs gemacht. Es wird erwartet, dass der Zugbetreiber und der Eisenbahninfrastrukturbetreiber bei der Untersuchung kooperieren.


